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News & Style

© Patrick Demarchelier/Vogue/Condé Nast
Place to be

Antwerpen

Eindrucksvolle Bauten, ausgiebige Shopping-Touren sowie die aktuelle Ausstellung «MoMu Now» laden zum Verweilen in die belgische Metropole. Hier gibt es zeitgenössische Mode, u.a. von Raf Simons, Haider Ackermann und A.F. Vandevorst, zu sehen. Anschliessend gönnen wir uns eine Verschnaufpause im Organic-Café «Lombardia». Tipp: Unbedingt den frischen Ingwertee «Ginger Love» probieren!

30. Oktober, Janine Pätzold

Unser Must-have

Geschäftsmodell

Tablet, Lippenstift, Taschenkalender & Co.: Mit der feinen Leder-Handtasche kommen wir gut organisiert und stilvoll von Termin zu Termin. Zu offiziellen Anlässen kombinieren wir Bleistiftrock und Blazer dazu. Für den Business-Lunch darf es auch eine angesagte Culotte mit maskulinen Schnürern sein.

29. Oktober, Lea Braskamp

 
Preis-Highlight

Zip, zip, hurra!

Die machen gute Laune: Graue Sweater sind lässig, herrlich bequem und so gut kombinierbar, ob am Tag zu Jeans, Parka und Sneakers oder abends zu Lederrock, Ankle Boots und Kunstfelljacke. On top lässt sich der Pullover von Noisy May – dank der Reissverschlüsse in Roségold-Optik – mal eben zum T-Shirt verwandeln. Genügend Gründe also, warum das Keypiece in unserer Herbstgarderobe nicht fehlen darf.

28. Oktober, Helena Heidt

© Getty Images
Zitat der Woche

Penélope Cruz

«Jede Frau ist ein Mysterium, gehüllt in schöne Kleider.» Zugegeben, davon trägt Penélope Cruz relativ wenig auf dem aktuellen Cover des «Esquire», doch wir verstehen, warum man sie dieses Jahr zur «Sexiest Woman Alive» wählte. Die Zweifachmama und Oscar-Preisträgerin hat einfach dieses gewisse Etwas, dem weder wir noch Geheimagent 007 widerstehen können. Angeblich wird sie das nächste Bond-Girl.

27. Oktober, Michelle Wenzel

© Getty Images
Style Watch

Marion Cotillard

Warum wir den Stil der Französinnen lieben? Ein Blick auf Marion Cotillard verrät es. Ob nonchalant in Skinny Jeans und Bomberjacke oder in Lasercut-Dress und extravaganten Heels auf dem roten Teppich – die Aktrice und Dior-Muse hat den Dreh raus. Weniger schick, dafür umso überzeugender kämpft sie im Sozialdrama «Zwei Tage, eine Nacht» um ihren Job. Ab 30. Oktober im Kino.

24. Oktober, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Unser Must-have

Into the blue

Azur, Navy oder Ultramarin – diesen Herbst machen wir blau! Wie man dabei den richtigen (Farb-)Ton trifft, zeigt uns Stilikone und Modebloggerin Miroslava Duma: Zu ihrem XL-Coat in leuchtendem Kobaltblau kombiniert sie ein schlichtes, schwarzes Kleid – das verstärkt die Farbwirkung und macht den Mantel zum echten Hingucker!

23. Oktober, Elseline Tolhoek

 
Preis-Highlight

Fell in love

Ob Westen, Mäntel oder Accessoires: Am Fake-Fur-Trend kommen wir in dieser Saison nicht vorbei. Gut so – denn die Kunst-Kuschler in Braun, Grau oder Schwarz lassen sich vielseitig kombinieren, schonen unseren Geldbeutel und halten wohlig warm. Dazu tragen wir Leggings, Jeanshemd und Sneakers. Tipp: Da Fellwesten (leider) auftragen, immer zu schmal geschnittenen Pieces kombinieren.

22. Oktober, Janine Pätzold

© Getty Images
Zitat der Woche

Oscar de la Renta

«Mir liegt nicht daran zu schockieren. Ich möchte einfach schöne Kleider machen», sagte der Modeschöpfer einst. Und das hat er, sei es für Jackie Kennedy oder zuletzt Clooney-Gattin Amal Alamuddin. Gestern ist Oscar de la Renta im Alter von 82 Jahren verstorben. Danke an den Mann, der uns Frauen und die Welt mit seinen Kreationen noch schöner gemacht hat.

21. Oktober, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Trendzoom

Mode mit Mehrwert

Endlich: Labels wie Alexander Wang, A. F. Vandevorst und Balmain bringen uns den Utility Chic, der Style und Pragmatismus vereint. Anklänge aus der Military- und Workwear finden sich in Silhouetten mit Bewegungsfreiheit oder Details wie aufgesetzten Taschen. Sogar Cargohosen sind jetzt wieder salonfähig – aber bitte in Kombination mit femininen Heels, zarten Tops oder edlen Kaschmirpullis.

20. Oktober, Ulrike Stolpe

 
Unser Must-have

Einfach spitze

Die Pumps im Sixties-Look von Vagabond bringen uns stilsicher durch den Herbst. Schwarzes Wildleder, die spitze Kappe und verführerische Riemen sorgen für den Glam-Faktor, der kombiniert zum Retro-Mini oder abends zum kleinen Schwarzen prima zur Geltung kommt.

17. Oktober, Lea Braskamp

© Getty Images
Trendzoom

Camel-eon

Camel schickt Schwarz in die Wüste – zumindest macht der Naturton dem Klassiker gerade gehörig Konkurrenz. Ebenso zeitlos und elegant, überzeugt er zudem mit seiner Kombinationsfreudigkeit. Insbesondere der charmante Mix mit fruchtigen Beeren- und pastelligen Fliedernuancen hat jetzt Hochsaison. Eine langfristige Investition in guten Stil? Der Camel-Coat.

16. Oktober, Yannis Henrion

 
Unser Must-have

Multitalent

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Mit dieser Running Tight von Nike sind wir auch an kalten Trainingstagen bestens gerüstet. Die Stay-warm-Technologie verhindert Frieren, das Dri-Fit Material lässt Schweiss keine Chance. Und der grafische Print ist obendrein ein echter Blickfang! Bleibt nur noch eines zu sagen: Just do it.

15. Oktober, Dinah Berger

maglione
© Getty Images
Preis-Highlight

(F)lauschangriff

Pullover in Wuscheloptik sorgen jetzt mit grosser Wahrscheinlichkeit für Handgreiflichkeiten – und sind im Stilmix zu zartem Chiffon-Rock und derben Boots einfach unwiderstehlich. Weniger wagemutig, aber mindestens genauso cool: zu Lederhose und Parka stylen.

14. Oktober, Sara Bongiovanni

 
Zitat der Woche

Jennifer Lawrence

Was die Oscar-Preisträgerin zu Hause macht, ist natürlich Privatsache, aber wir lieben ihren selbstironischen Humor und die erfrischend natürliche Art, von der sich so mancher Hollywood-Kollege gern eine Scheibe abschneiden kann. Ab dem 21. November ist J-Law wieder als mutige Katniss Everdeen in «Die Tribute von Panem 3 - Mockingjay Teil 1» zu sehen: Wir freuen uns schon!

13. Oktober, Helena Heidt

© Nike
Story

Fit ist sexy

Immer in Bewegung – Supermodel Karlie Kloss liebt Ballett und hält sich mit Tanzen, Yoga, Running oder Radfahren fit. Kein Wunder, dass die 22-jährige Sportskanone die neue Nike Herbst-/Winterkollektion präsentiert, dank der auch wir uns beim Workout wie ein Supermodel fühlen können. Zum Beispiel im pinkfarbenen Longsleeve, gemusterten Shorts und mit den ultraleichten «Free»-Sneakers.

9. Oktober, Dinah Berger

© Getty Images
Trendzoom

Play it cool

Sportive Einflüsse in der Mode sind nicht neu: Bereits in den 90ern prägten die nüchtern-lässigen Silhouetten von Designern wie Helmut Lang oder Calvin Klein das Strassenbild. In dieser Saison gehen die Labels mit Reminiszenzen an die 70er, grafischen Prints, geometrischen Linien und effektvollen Kontrasten jedoch einen Schritt weiter. Eine Stilanalyse.

Auf dem Laufsteg

Miuccia Prada liess sich von der Ski-Piste inspirieren und zeigte für Miu Miu gesteppte Ensembles im Retro-Look, die sie mit Color-Blocking-Einsätzen auffrischte. Alexander Wang setzte cleanen Miniröcken grafische Grobstrickpullover entgegen, die den Mittelpunkt des Looks bilden. Sowohl Prada als auch Wang fügten der kühlen Sportlichkeit durch transparente Stiefeletten oder schlichte Overknee-Boots einen femininen Gegenpol hinzu.

Auf der Straße

Tragbar und cool, lässt sich Sportswear einfach kombinieren. Wichtig beim Styling mit der geometrischen Allover-Variante – wenn sowohl Top als auch Rock oder Hose grafische Linien aufweisen: auf eine Einheit des Musterdesigns oder der Farbgebung achten. Sonst wirkt das Outfit schnell überladen. Kommt jeweils nur ein Statement-Piece zum Einsatz, sollte der Rest minimal gehalten werden: zurückhaltende Farben, dezente Accessoires und schlichtes Design runden den Trend-Look gekonnt ab.

30. Oktober, Léa Estruch

© Getty Images
Style Watch

Die Leichtigkeit des Andersseins: FKA TWIGS

Zufälle gibt es bei FKA Twigs («Two Weeks», «Water Me») nicht. Die britische Künstlerin weiss genau, was sie will: Ihr Sound ist so unkonventionell und eigenwillig wie ihr Look. Damit hat es die 26-Jährige nicht nur zum Shooting-Star 2014 geschafft, sondern auch an die Seite Robert Pattinsons. Wir stellen vor.

Avant-Pop

Experimentell, furchtlos und doch ätherisch – das ist die Musiksprache von FKA Twigs, die mit bürgerlichem Namen Tahliah Barnett heisst und früher als Tänzerin für u. a. Jessie J arbeitete. Auch ihr Style spiegelt diesen Ansatz wider und vereint eklektische Prints, 90er-Jahre-Streetwear sowie konzeptuell designte Teile, die von ihrem kulturellen Hintergrund (sie hat jamaikanische, englische und spanische Wurzeln) inspiriert sind. Exotischer Schmuck zu einem cleanen Overall, eine reich bestickte Jacke zur Kombi aus Bustier-Top und Baggy-Pants und die extravaganten Braids machen den FKA Twigs-Look aus.

Schon gewusst? Da ihr Künstlername bereits anderweitig verwendet wurde, benannte sich Twigs (engl. «Zweige») kurzerhand in FKA Twigs um – FKA ist das Akronym für «formerly known as».

29. Oktober, Sara Bongiovanni

© Zign
Label to watch

Zign – Wear shoes!

Die aussergewöhnliche Kulisse des Berliner Olympiabads wird zum Schauplatz einer ganz besonderen Kampagne: Das Schuhlabel Zign wagt mit #Wearshoes den längst überfälligen Sprung heraus aus Normcore und Bequemlichkeit. «Ich möchte Leute dazu inspirieren, wieder das Beste aus sich und ihrem Look herauszuholen», so der britische Modefotograf Jamie Morgan, der für die ausdruckstarken Schwarz-Weiss-Fotografien verantwortlich ist. Im Fokus seiner Aufnahmen steht Topmodel Zlata Mangafic, die geschärfte Casual-Looks präsentiert – robuste Booties, cleane Slipper und futuristische High Heels. Zigns Fashion-Plädoyer: «Dress up!», denn ein gutes Outfit steht und fällt mit den richtigen Schuhen.

Die Idee hinter dem 2010 gegründeten Schuh- und Accessoire-Label sind grossstadtinspirierte Designs und die Kreation authentischer und hochwertiger Lederprodukte, die trotz allem bezahlbar bleiben.

28. Oktober, Helena Heidt

© Getty Images
Dresscode

Rock-Star

Vom Sinnbild der 50er-Jahre-Weiblichkeit zum gefragten Streetstyle-Helden 2014: Tellerröcke in Midi-Länge bringen jetzt Aufschwung in den Kleiderschrank. Welche Stilkniffe es zu beachten gibt und wie wandelbar man das neue Keypiece stylen kann, verraten wir hier:

Betont ladylike

1947 prägte Christian Dior mit seinem New Look die Mode der Nachkriegszeit. Das Merkmal: die schmale Taille. Daran orientiert sich Bloggerin und Stylistin Perwin Aydin und trägt den Tellerrock in der Ledervariante zu grafischer Print-Bluse, Heels und Fedora. Tipp: Der feminine Charakter des Outfits bleibt bestehen, wenn der Fokus auf der Körpermitte liegt. Den Rock daher zu leichten Hemden, Tuniken und Shirts kombinieren und diese locker in den Bund stecken. Akzentuiert wird das Ganze durch Taillengürtel.

Sportlich-cool

Moderatorin Tiany Kiriloff setzt auf Kontraste und wählt klassische Sportswear-Pieces zum Tellerrock. Statement-Sweater und Slip-ons verleihen dem Outfit so eine jugendliche Leichtigkeit. Damit die Silhouette von Rock und Oberteil nicht zu voluminös wird, sollte der Sweater kurz geschnitten sein und mit engem Bund abschliessen.

Clean Chic

Der Look von Bloggerin Lia Makrigeni verbindet gleich zwei Trends in einem: Tellerrock zu lässigem Strick. Durch die XL-Länge des Pullis negiert sie den Taillenfokus. So erhält das Outfit eine kühle Sachlichkeit, die wiederum mit Pumps und Clutch gebrochen wird. Wer den Look noch edler interpretieren will, wählt Rock und Pulli in einer Farbe, aber mit unterschiedlicher Nuancierung.

27. Oktober, Michelle Wenzel

© Getty Images
Trendzoom

These Boots …

… are made for walking» sang Nancy Sinatra – und liefert uns damit den Soundtrack für den Herbst. Denn kniehohe Stiefel im Stil der 70er Jahre sind zurück und machen uns jetzt Beine. Wir zeigen die schärfsten Modelle und wie man sie trägt.

Die Favoriten

In Schaftstiefeln mit hohem Blockabsatz – verziert mit der typischen Trense bei Gucci oder opulent-goldenen Schnallen bei Emilio Pucci – schritten die Models über den Mailänder Catwalk. Fendi und Moschino gingen in die Verlängerung mit ultrafemininen Overknees, die Schauspielerin Ahu Yagtu vorbildlich zum kurzen Print-Dress stylt.

Der Look

Minirock oder -kleid sowie ein Kurzmantel in A-Linie komplettieren den Retro-Chic. Zu Stiefeln mit geradem Schaft sehen auch knielange, ausgestellte Röcke super aus. Wer lieber Hosen mag, greift zur schmalen Variante (bitte Ton in Ton zum Schuh und nicht im gleichen Material) und kombiniert kurze, voluminöse Silhouetten, zum Beispiel einen Sweater oder Blouson, dazu. Generell gilt: Hosen werden in und niemals über den Stiefel gezogen.

24. Oktober, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Dresscode

Macht euch auf die Socken!

Jahrelang fristeten sie ein stiefmütterliches Dasein, jetzt sind sie das Accessoire du jour: Socken. Den unschuldig-mädchenhaften Charme früherer Tage (wir erinnern uns an die gerollte Variante in den 80ern) haben sie abgelegt und wurden auf dem Laufsteg sowie an den Füssen der Streetstyle-Idole zum Statement-Piece.

Die Stilregeln

Kontraste schaffen, lautet die Devise. Zum Beispiel mit Glitzersöckchen zu spitzen Flats, gesehen bei Frankie Morello, oder Sportsocken zu Plateauboots, wie es Bloggerin Evelyn Song vormacht. Midiröcke oder Hosen in 7/8-Länge rücken die «Fussnoten» ins rechte Licht. Mutige kombinieren Tennissocken und Sneakers dazu, erwachsen wirken farbige Strümpfe in maskulinen Schnürern. Mit groben Wollsocken werden sogar Sandalen herbstwettertauglich – und ergeben, gestylt zu Culotte und Bomberjacke, einen markanten Look. Das A und O: die selbstbewusste Attitüde.

23. Oktober, Sara Bongiovanni

© Codello
Label to Watch

Happy Birthday, Codello!

Sie sind das i-Tüpfelchen eines jeden Outfits: Die bunten Accessoires von Codello. In diesem Jahr feiert das Münchner Label unter dem Motto «75 Years of Happiness» Jubiläum. Bis heute ist man der Idee treu geblieben, Tücher und Schals mit farbenfrohen Prints zu designen, die immer neue Geschichten erzählen, inspirieren und begeistern.

Ob aus Seide, Baumwolle oder Kaschmir – Codello achtet stets auf hochwertige Materialien, leuchtende Farben und verspielte Muster. Ergänzend hierzu umfasst die Kollektion bunte Taschen und kuschlige Mützen. Unsere Favoriten: der karierte Schal und die coole Beanie kombiniert zur Jeans und Lederjacke.

Mehr von Codello gibt es hier.

22. Oktober, Janine Pätzold

© Getty Images
Trendzoom

Die neuen Superstars

In dieser Saison heisst es: auffallen, auffallen, auffallen! Und wie ginge das besser, als mit Accessoires. Ob mit Glitzer, verspielt oder total bunt – gekonnt gestylt avancieren die extravaganten Keypieces zum Hingucker eines jeden Outfits.

Unsere Styling-Tipps

Schrille Accessoires sind unsere neuen Lieblinge. Das Gute daran: Es gibt sie für jeden Geldbeutel. Für Anfänger sind bunte Socken zu Sneakers, Jeans und Pullover perfekt. Alternativ verwandelt ein Schlüsselanhänger, wie bei Stilikone Anna Dello Russo, die schlichte Tasche zum Eyecatcher. Wer es noch auffälliger mag, greift abends zur pinkfarbenen Kussmund-Glitzer-Clutch.

Designer-Highlights

Bestes Beispiel für ausgefallene Accessoire-Designs ist Jeremy Scott. Er präsentierte in der Herbst-/Winterkollektion für Moschino eine Reihe von Fast-Food-inspirierten Accessoires und sorgte damit für Aufsehen. Auch Karl Lagerfeld ist immer für eine Überraschung gut und kreierte ein neues Must-have für alle Fashion-Fans: «Karlito» heisst der limitierte Taschenanhänger von Fendi, der dem Chefdesigner nachempfunden ist.

Cool oder doch zu skurril? Egal, es geht darum die eigene Persönlichkeit zu unterstreichen und der modischen Fantasie keine Grenzen zu setzen.

21. Oktober, Léa Estruch

© Getty Images
Style Watch

Suki Waterhouse

Sie hat sich mit Bradley Cooper einen der begehrtesten Typen Hollywoods geangelt. Doch Suki Waterhouse ist weit mehr als «die Freundin von …». Mit 16 wurde sie als Model entdeckt, ist gerade zum Beauty-Gesicht von Burberry ernannt worden, hat gemeinsam mit Superga eine Sneaker-Kollektion designt und gibt jetzt obendrein ihr Schauspiel-Debüt in «Love, Rosie – Für immer vielleicht» (ab 30. Oktober im Kino).

Als wäre das nicht genug, beeindruckt uns die 22-jährige Britin auch immer wieder mit ihrem Style – einem selbsternannten Mix aus Alice im Wunderland, 60er Jahre Mod-Look und Skater Girl. Die Keypieces ihrer Garderobe? Suki liebt Kleider, mal typisch Sixties in A-Linie, mal mit weit ausgestelltem Skaterrock, tagsüber zurückhaltend in dunklem Color Blocking, abends in verführerischer Spitze. Dazu trägt sie, wie es sich für ein echtes Brit-Girl gehört, Trenchcoat oder eine rockige Lederjacke. Und am liebsten flache Schuhe: «Ich bin immer viel unterwegs, deswegen macht es Sinn für mich, flache Schuhe anzuziehen. Ich liebe sie.» Als Teenager galt diese Liebe vor allem ihren Doc Martens, heute dürfen es gern maskuline Schnürer oder lässige Slip-ons sein. Weil sie nicht nur jobtechnisch die Abwechslung schätzt, greift sie für den grossen Auftritt auch mal zum messerscharf geschnittenen Zweiteiler. Steht ihr ausgezeichnet, oder?

20. Oktober, Elseline Tolhoek

© Getty Images
Dresscode

Rundum glücklich

Rosamund Pike, Zoë Saldaña und Blake Lively – sie alle zeigen uns stolz ihren Babybauch und wie man dabei auch noch fabelhaft aussehen kann. Hier unsere Lieblingslooks der schwangeren Hollywood-Ladies und wie man sie trägt:

Ob es ein Mädchen oder Junge wird, hat Schauspielerin Rosamund Pike (35) zwar noch nicht verraten, aber eines ist sicher: Das Babybäuchlein steht der «Gone-Girl»-Darstellerin ausgezeichnet. Die gebürtige Britin begeistert uns mit einem schwarzen Spitzenkleid, Pumps und dezentem Make-Up. Styling-Tipp: Das Kleid sollte immer kurz über dem Knie enden, das verlängert optisch die Beine.

Die Babykugel von Zoë Saldaña ist bereits unübersehbar. Der «Avatar»-Star und Ehemann Marco Perego haben gleich doppelten Grund zur Freude: Es werden Zwillinge. Dass sich die 36-Jährige von den Extrakilos nicht aus der Fassung bringen lässt, beweist sie mit Print-Shirt, Dreiviertel-Leggings und Leder-Booties. Styling-Tipp: Lieber zu runden und nicht zu tiefen Ausschnitten greifen, denn V-Ausschnitte lassen den Bauch grösser wirken.

17. Oktober, Janine Pätzold

© G-Star
Label to watch

G-Star RAW for the Oceans – Mode aus dem Meer

«Let’s turn ocean plastic into something fantastic», dachte sich G-Star, holte Superstar Pharrell Williams mit an Bord und macht gemeinsam mit dem biotechnischen Unternehmen Bionic Yarn jetzt Mode aus Müll. Ja, richtig gelesen! Bereits mehr als zehn Tonnen Plastikmüll aus den Weltmeeren wurden für die RAW for the Oceans-Kollektion zu ökologischem Garn recycelt und daraus coole Styles produziert, die nicht nur nachhaltig sind, sondern auch nachhaltig beeindrucken.

Die Kollektion

Herzstück der Linie ist der stilisierte Oktopus «Otto», den man neben plakativen Slogans auf Sweatern und T-Shirts findet. Dunkles Indigoblau, Schwarz und Weiss dominieren dabei die Farbpalette.

G-Star bleibt mit RAW for the Oceans nicht nur dem unverkennbaren Stil der Marke treu, sondern zeigt auch, wie gut zeitgemässe Mode und ökologisches Bewusstsein zusammenpassen.

Mehr von G-Star RAW for the Oceans gibt es hier.

16. Oktober, Helena Heidt

© Getty Images
STYLE WATCH

Tarantinos Muse: Uma Thurman

Vor 20 Jahren setzte Quentin Tarantino mit «Pulp Fiction» einen cineastischen Meilenstein und brachte uns eine der berüchtigtsten (Stil)Figuren der Filmkultur: Mia Wallace. Die wurde mit Tarantinos Muse (und wenn man aktuellen Gerüchten glauben darf, auch derzeitigen Freundin) Uma Thurman besetzt – einer Frau für ganz besondere Rollen. Ihr Look als Gangsterbraut ist bis heute legendär. Eine Hommage.

Mia Wallace

Weisse Bluse, schwarze Hose, markanter Bob – so schlicht und doch eindrucksvoll legt Uma neben John Travolta eine der ikonischsten Szenen («Ich will tanzen, ich will gewinnen, ich will diese Trophäe. Also, tanzen Sie gut.») des Tarantino’schen Filmrepertoires aufs Parkett und schafft einen Look für die Ewigkeit. Details wie der Kentkragen und die lockere Knopfleiste der Bluse, der 7/8-Schnitt der Hose und die fast unberührbare Haltung Umas machen das klassische Outfit unverblümt cool.

Uma Thurman

Auch heute noch lässt sich die Schauspielerin (Quentin Tarantino nennt sie liebevoll «my Marlene Dietrich») und das aktuelle Werbegesicht von Marc O’Polo von ihrem damaligen Film-Look inspirieren. Hauptdarsteller ist dabei die Hemdbluse, die dank minimaler Änderungen ihren modernen Dreh erhält: So stylt Uma Lederhose, Blazer und Ankle Boots zum schlichten Must-have.

Cooler Fakt zum Film:

Uma wollte die Rolle der Mia aufgrund der Gewalt- und Drogenthematik anfangs nicht spielen. Wie Quentin sie rumbekam? Er hat ihr das Skript übers Telefon vorgelesen.

15. Oktober, Michelle Wenzel

© American Apparel
Dresscode

Back to basic – mit American Apparel

Die Erfolgsstory von American Apparel begann 1997 mit schlichten T-Shirts. Noch heute sind hochwertige Baumwoll-Basics das Steckenpferd des kalifornischen Labels, das sich ganz dem modischen Look & Feel seines Gründungsjahrzehnts verschrieben hat. Wie der Nineties-Style à la American Apparel funktioniert, erklären wir hier.

Unverzichtbar: Leggings mit Glanzeffekt. Die tragen wir casual-cool zum Cropped Sweater oder ausgehfein zur transparenten Bluse. Die Schuhwahl? Sneakers oder Booties mit Plateausohle.

14. Oktober, Elseline Tolhoek

© Getty Images
Trendzoom

Danke, Männer!

Jungs, jetzt müsst ihr stark sein. Denn wir Frauen sehen in Männerklamotten einfach cooler aus. Das wussten bereits Coco Chanel, Yves Saint Laurent – und Marlene Dietrich sowieso. Auch in dieser Saison flanieren Models wieder in maskulinen Pieces und entsprechend kühner Attitüde über den Laufsteg. Wir zeigen drei Menswear-Klassiker und wie man sie feminin interpretiert.

Das Hemd

Nichts ist verführerischer, als eine Frau im weissen, locker geschnittenen Hemd. Das androgyne Rollenspiel wird durch Bügelfaltenhose und XL-Mantel (wie bei Michael Kors) abgerundet. Am Abend kann das Hemd dann glamourös zu Lederhose und Pumps gestylt werden.

Der Smoking

Mitte der 60er gab Yves Saint Laurent mit seinem «Le Smoking» den Frauen einen neuen Power-Look. Heute ist der Anzug die perfekte Alternative zum Abendkleid. Aus weichem, hellgrauen Wollstoff (gesehen bei Ralph Lauren) wird dieser in Kombination zur Seidenbluse zum modernen Garçonne-Look stilisiert. Ganz wichtig: Schmuck und Accessoires fein dosiert einsetzen.

Die Bomberjacke

Wie einfach sich der strenge Klassiker der Militäruniform entwaffnen lässt, zeigt Designer Phillip Lim und setzt die Bomberjacke im coolen Downtown-Chic zu Stoffhose, Heels und Clutch fabelhaft in Szene.

13. Oktober, Léa Estruch

© Getty Images
Story

Prêt-à-Protest

Models, die Plakate schwenken und feministische Slogans skandieren: Mit einer fulminanten «Frauen an die Macht»-Parade ging die Chanel-Show vergangene Woche zu Ende. Eine weitere Extravaganz Karl Lagerfelds oder ein Zeichen der Rebellion? Ganz klar beides.

Der Chanel-Designer ist nicht der Einzige, der Fashion als politische Plattform nutzt und mit seiner Meinung polarisiert. Auch die «Queen of Punk» Vivienne Westwood tut dies regelmässig – ob als Greenpeace-Unterstützerin, mit dem strikten Verzicht auf Pelz in ihren Kollektionen oder zuletzt während der Londoner Modewoche, wo sie sich für die Unabhängigkeit Schottlands stark machte. Plakativ liess das Designer-Duo Talbot Runhof seine Einstellung zu Russlands Staatschef deutlich werden, als es seine Models in T-Shirts mit Putin-Karikaturen über den Pariser Laufsteg schickte.

Mode mit politisch korrekter Message: Finden wir top!

10. Oktober, Yannis Henrion

veste
© Getty Images
Story

Die neuen Frauenhelden

Kaum ist George Clooney vom Markt, rückt schon eine neue Riege an Herzensbrechern vor, die den Frauen reihenweise den Kopf verdreht. Doch Single ist nicht gleich Single. Da hätten wir Männer wie Womanizer Colin Farrell oder den irischen Bad Boy Gerard Butler. Sie sind wahre Lebemänner und scheinen ihre Freundinnen fast genauso oft zu wechseln wie ihre Filmrollen. Dieser Reiz, das Unbändige zähmen zu wollen, ist es, was sie bei den Frauen – neben ihrem verdammt guten Aussehen – so begehrt macht.

Der Geheimnisvolle

Daneben gibt es eine neue Generation der Junggesellen: die, denen ihre Privatsphäre heilig ist und die um das Thema Beziehung öffentlich einen Bogen machen. James Franco etwa. Er lässt die Medien stets im Unklaren, ob oder wen er gerade datet. Nachgesagte Affären mit Kolleginnen sind bei ihm daher keine Seltenheit.

Der Charmeur

Es sind vor allem Underdogs wie Joseph Gordon-Levitt, die uns um den Verstand bringen. Der 33-jährige Schauspieler («Sin City 2: A Dame to Kill For») ist smart, eloquent und für jeden Spass zu haben. Ob im dreiteiligen Anzug oder in Jeans, Hemd und Lederjacke – auch mit seinem Look aus Dandy-Nerd und Boy next door lässt er Frauenherzen höher schlagen. Vielleicht liegt es daran, dass er sein Privatleben unter Verschluss hält, was ihn noch anziehender macht. Für uns steht fest: Er ist der verdiente Nachfolger Clooneys.

9. Oktober, Yannis Henrion

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