Wer kennt das nicht? Im High Street-Fashionstore vor sich dahingestöbert und schwups, ist man unabsichtlich in der Schwangeren-Ecke gelandet. Könnte Bag-Liebhaberinnen auch passieren - mit dem Wickeltaschen-Label Babymel.

Wer im Wörterbuch den neudeutschen Begriff ‚Mompreneur‘ nachschlägt, könnte (rein theoretisch) Suzi Bergman und Melanie Marshall darin finden. Als Jungmamas gründeten die beiden Londonerinnen 2006 zusammen die Marke Babymel. Aus nicht ganz uneigennützigen Gründen: Die Modedesignerin und die Rechtsprofessorin suchten selbst vergebens nach Wickeltaschen, die neben der Funktionalität den Style-Faktor nicht ganz vernachlässigen. Enter Babymel.

Babymel: Windelnwechseln mit Style

Ein Trostpflaster, wenn nach Babys Ankunft die schicke Handtasche erstmal im Kasten verschwindet. Und wer weiss, vielleicht bleibt diese dort auch nach der Wickelzeit - denn Wickeltaschen von Babymel bieten ‚normalen‘ Bags stiltechnisch locker Paroli. Mal tarnen sie sich als lässige Sporttasche, mal als süsse Henkelbag im gestreiften Navy-Look, mal als klassisch-schicker Begleiter in britischer Tweed- oder edler Leder-Optik. Die Muster werden in-house und exklusiv entworfen. Um es in den Worten Melanie Marshalls im "Club MomMe"-Interview zu sagen:

"We've found that modern parents are willing to spend a bit more on our bags as they know that they are investing in something that will last beyond the baby-stage and become a stylish accessory for years to come."

Designt für Mamas on the move! Besonders unterwegs stellt das Wickeln viele Eltern vor Herausforderungen. Neben Windeln und Feuchttüchern wollen schliesslich auch noch die Puderdose, die Creme, Kekse und der Lieblingsteddy mit eingepackt werden. Babymel-Bags überzeugen daher mit vielen praktischen Features: abwischbare Stoffe, isolierter Fläschchenhalter, integrierte Fixier-Riemen für den Kinderwagen und wattierte Wickelunterlage inklusive. Für’s doppelte Glück wartet die Twin-Bag X2. Und für Papas gibt es die Wickeltasche im Messenger-Format.

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