Denim Darling! Während alle anderen noch Flared Jeans trugen, brachte Cheap Monday Mitte der 2000er Jahre bereits die ersten Jeans im extremen Slim Fit heraus. Der Erfolg des progressiven schwedischen Labels liess nicht lange auf sich warten. Was gross herausgekommen ist, hat oftmals klein angefangen.

Bei Cheap Monday war das nicht anders. In einem Stockholmer Vorort riefen die Marken-Gründer Örjan Andersson und Adam Friberg mit zwei Kumpels einen kleinen Secondhand-Shop ins Leben. Mehr als Hobby denn als Business. Name mit Programm: "Weekend" war nur am Wochenende geöffnet. Der Sprung zu erweiterten Öffnungszeiten und mehr Showroom war mit dem Shop "Weekday" im Herzen Stockholms schnell geschafft. Zur Unterstützung holten sie sich Lasse Karlsson ins Team. Ab 2004 wurden dort die ersten Teile von "Cheap Monday" unter das fashionhungrige Volk gebracht.

Streetwear von Cheap Monday mit hohem Denim- und Sucht-Faktor

Das Kind beim Namen nennen: Günstige Jeans anbieten, die mit den Highend-Brands mithalten kann - das war und ist das ehrgeizige Ziel der Label-Gründer. Unter hohem Stretch-Einsatz wurde der typische Cheap Monday Style geboren: die extrem - und wir meinen wirklich extrem - enge Skinny Jeans "Tight".

"People think of tight jeans when they think of Cheap Monday."

So Andersson gegenüber dem Wall Street Journal über den Bestseller. Seinen Ursprüngen entsprechend dominiert Denim noch immer die Kollektionen. Der verschmitzt grinsende Totenkopf ziert aber ebenfalls coole T-Shirt, Sweater und Jacken. Das unverwechselbare Logo gehört zu Cheap Monday wie Trendbewusstsein zu Skandinavien. Frech, jung und lässig, so präsentieren sich die Statement-Teile. Oft mit prominent platziertem Marken-Schriftzug. Der Look ist durchgehend reduziert, unkompliziert und androgyn. Tell me why I like Mondays!

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