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Spotlight

Golden Girl

Schnipp, schnapp, Haare hab: Laetitia Casta hat sich von ihrer beneidenswerten Wallemähne getrennt. Einen neuen Look gab‘s gleich noch obendrauf: Mademoiselle Casta mag’s jetzt rebellischer. Zumindest zeigte sie sich so auf der Dior-Präsentation in Paris. Im schwarzen Overall, den sie mit schmalem Taillengürtel und goldenen Metallic-Pumps trug, zog sie alle Blicke auf sich.

27. April, Léa Estruch

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Zitat der Woche

Kim Gordon

«Die Leute sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was um sie herum passiert.» Recht hat sie. Deswegen packen wir das Smartphone beiseite und stöbern lieber durch die Autobiografie der Sonic-Youth-Frontfrau. In «Girl in a Band» erzählt Kim Gordon, wie das Leben als Frau im hart umkämpften und von Männern dominierten Rock-Business ist. Wir finden: coole Frau, cooles Buch, unbedingt lesen!

24. April, Michelle Wenzel

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Preis-Highlight

Enthüllungs-Story

Warum es jetzt vollkommen okay ist, jedem die kalte Schulter zu zeigen, macht uns Lieblingsfeministin und Power-Frau Emma Watson vor. Sie zeigt: nichts ist verführerischer als eine frei gelegte Schulterpartie. Doch auf das richtige Styling kommt es an. Die Britin wählt den eleganten Weg und trägt ein schlichtes Top zu Cigarette-Pants. Tipp für alle Festival-Liebhaber: Häkelbluse zu Highwaist-Jeans stylen.

23. April, Gallianne Chateaux

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Trendzoom

Lieber Lila

Jetzt wird’s romantisch! Von Flieder bis Violett, von Burberry Prorsum bis River Island: Lila ist zurück und unwiderstehlicher denn je! Allerdings wollen wir auf keinen Fall kitschig aussehen und orientieren uns daher an Christoper Bailey: Wir kombinieren ein feminines, nudefarbenes Kleid mit einem kastigen lila Blazer und sportlichen Sandalen.

22. April, Sara Bongiovanni

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Preis-Highlight

Patchwork Family

Der neue Hit auf den Laufstegen? Patchwork-Jeans! Ihr cooler Charakter ergibt sich aus dem Design, wobei Denim in verschiedenen Blautönen von hell bis dunkel im lässigen Freistil zusammengefügt, geflickt und genäht wird. Wir lieben Patchwork-Jeans im Minimal Chic gestylt zu Hemdbluse und Sandalen, die wir am Abend für mehr Eleganz gegen High Heels eintauschen.

21. April, Sara Bongiovanni

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Unser Must-Have

Batik-Revival

Während des Filmfestivals in San Sebastián verzauberte Louis-Vuitton-Muse Charlotte Gainsbourg das Publikum mit einem lässig-schicken Outfit. Mit ihrer fabelhaften Tie-Dye-Bluse beweist sie, dass der Batik-Trend aus den 70ern im Frühling relevanter denn je ist. Wir tragen ihn mit zeitlosen Lieblingsstücken wie einer hoch taillierten Schlagjeans und Pilotenbrille für einen eleganten und gleichzeitig frischen Look.

20. April, Léa Estruch

© mint&berry
Unser Must-Have

Summer in the city

Jetzt kommt es nicht hart auf hart, sondern zart auf zart: Plisseefalten und helles Blau ergeben die kleidsamste Liaison des Frühlings. Im Mididress von mint&berry machen wir dem wolkenlosen Himmel locker Konkurrenz – insbesondere im frechen Mix mit schlichten Lederschnürern und Jeansjacke. Wer es femininer mag, kombiniert Wedges und Blazer dazu.

17. April, Ulrike Stolpe

Spotlight

Munter drunter

Trägertops, leichte Kleidchen oder durchscheinende Feinstrickpullis – die Zeit der Verhüllung ist vorbei, wir zeigen wieder Haut! Da kann es ein, dass auch mal die Lingerie hervorblitzt. Die kommt im Frühling in tollen Pastell- und Eiscremefarben, hauchdünner Spitze und raffinierten Schnitten und wird von uns daher ganz selbstverständlich in den Look integriert. Drunter ist das neue Drüber!

16. April, Constanze Bilogan

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Place to be

Benvenuti a Milano

Ein Blick auf den aktuellen Veranstaltungskalender zeigt: Mailand ist der Place to be. Während gestern die wichtigste Möbelmesse, die Salone Internazionale del Mobile, ihre Pforten öffnete und morgen die Milano Vintage Week beginnt, lädt die Weltausstellung EXPO ab 1. Mai zum Entdecken ein. Für die Verschnaufpause zwischendurch: Ab ins «Al Fresco» und leckere Speisen wie die «Spaghetti of Gragnano» (Pasta mit Mandelpesto, sonnengetrockneten Tomaten und Rogen) geniessen.

15. April, Sara Bongiovanni

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Preis-Highlight

Glitzer, Glitzer!

Es gab mal Zeiten, da war schillerndes Glitter der rauschenden Silvesterparty vorbehalten, hatte aber im Frühling nichts mehr zu suchen. In diesem Jahr lieben wir Glitzer zu jedem Anlass! Vorsicht ist allerdings geboten, schliesslich will man nicht zur wandelnden Diskokugel werden. Wem der Allover-Glitzerlook à la Christina Pitanguy zu viel ist, der wählt die Schuhe von Even&Odd und erobert Dancefloor und Strasse auf glamourösen Sohlen.

14. April, Léa Estruch

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Flashback

Oh, Anita!

Sie ist die Muse der Rolling Stones, Freundin von Brian Jones und Keith Richards, versucht sich dann und wann als Schauspielerin und ist Designerin mit eigenem Label: Anita Pallenberg hat ein wildes Leben und oben drauf noch eine grosse Portion Stil. Wir können uns an ihr und ihrem Boho-Chic einfach nicht sattsehen! Besonders lieben wir den schwarzen Jumpsuit, der Zeitgeist und den freien Spirit der 70er perfekt widerspiegelt. Weiter Schlag, tiefer Ausschnitt, ausladender Hut und auffällige Schmuckstücke werden zum Traumlook kombiniert. Anita hat einfach diese Ausstrahlung, die nur Frauen von Rockstars umgibt – wild, verwegen und geheimnisvoll!

13. April, Gallianne Chateaux

© Shoe the bear
Unser Must-Have

Shoe the Bear

Manege frei! Mit unserem neuen Lieblingsschuh der dänischen Marke Shoe the Bear fühlen wir uns wie eine Mischung aus Houdini und Löwendompteur. Ihre spitze Form und der schmale Schaft machen die glänzende Lederstiefelette perfekt zu Skinny Jeans oder zum kurzen Party-Kleid. Der breite Blockabsatz ist ausserdem die richtige Wahl für alle Grossstädterinnen – Steckenbleiben im Kopfsteinpflaster adé!

10. April, Constanze Bilogan

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Trendzoom

Kurz und gut

Alle, die glauben, dass das Poloshirt diesen Sommer nur zu einer Partie Tennis getragen wird, haben sich getäuscht: das klassische Image gehört der Vergangenheit an! Dieses Jahr tragen wir das Polohemd in der Crop-Variante – also kurz, kürzer, am kürzesten. Kombiniert mit einem Lederrock, wie hier bei Hugo Boss, bekommt das ehemals altbackene Polo einen erfrischenden Twist! Wer will, zeigt sogar etwas Bauch, alles ist erlaubt.

9. April, Elseline Tolhoek

© Marc O’Polo
Unser Must-have

Easy going

Kompromisse? Nicht beim Schuh! Die Veloursleder-Sandale von Marc O’Polo gibt uns alles, was das Herz – oder vielmehr der Fuss – begehrt: bequemen Tragekomfort dank vorgeformtem Fussbett, verpackt in puristisches Design, das jeden Look mitmacht. Der Frühling kann kommen!

8. April, Ulrike Stolpe

 
Preis-Highlight

Alles im Eimer?

Um einen «Bucket» kommt in diesem Jahr keiner herum. Und damit meinen wir natürlich keinen Eimer, sondern die Beuteltasche mit charakteristischem Kordelverschluss. Die mögen wir in allen Farben und Formen: Klassisch aus weichem Leder, auffällig aus pastellfarbenem PVC oder in maritimem Materialmix, wie hier von Esprit. Platz bietet sie auf jeden Fall genug, solange wir das mit dem «Bucket» nicht zu wörtlich nehmen…

7. April, Constanze Bilogan

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Preis-Highlight

Wanderlust

Dass T-Shirts mehr als nur Kleidungsstücke sind, wissen wir längst. Aus ihrem Stoff sind Legenden gemacht. Sie sind Klassiker, Rebell und Freigeist in einem. Deswegen tragen wir sie auch beim nächsten Road Trip – in der ärmellosen Print-Variante zu Mom Jeans und Sonnenbrille fühlen wir uns damit gleich so Badass wie Geena Davis in «Thelma & Louise». Also: rein ins Auto, Radio an und los geht’s.

2. April, Michelle Wenzel

© Tommy Hilfiger
Unser MUST-HAVE

American Darling

«We love America» – ein Motto, das Tommy Hilfiger sich seit jeher auf die Fahnen schreibt und diesen Frühling auch auf die Taschen! In der aktuellen Kollektion «Heartland» lässt das Label seine amerikanischen Wurzeln mit maritimen Einflüssen verschmelzen. Wir tragen die Trapeztasche in den traditionellen Tommy-Farben zum klassischen Business-Look mit Cigarette-Pants, Blazer und heller Bluse.

1. April, Constanze Bilogan

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Unser MUST-HAVE

Auf dem Trockenen

Die Hose im Seemannslook ist unser Must-Have der Woche, denn sie hat einen perfekten Fall und locker luftigen Schnitt! Eine hohe Taille verlängert die Beine und verleiht uns eine Eleganz wie frisch aus den 70ern. Wir kombinieren die Hose mit leichten Sommerpullovern, so wie Poppy Delevingne, oder einer zarten Bluse für einen romantisch-maritimen Look – bei steifer wie auch sanfter Brise!

31. März, Gallianne Chateaux

© mint&berry
Spotlight

Von Kopf bis Schuh

Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei: Jetzt bringt das Team von mint&berry nach Bekleidung und Accessoires auch Schuhe auf den Markt. Und die stehen ganz im Zeichen der retro-modernen Designsprache des Labels. Während uns sportliche Schnürer auf entspannten City-Trips begleiten, bewegen wir uns mit femininen Bast-Wedges, Ballerinas und luftigen Sandalen schrittweise in Richtung Sommer.

30. März, Michelle Wenzel

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Preis-Highlight

Ziemlich gerissen

Was für ein Aufreisser! Klar, die Ripped Jeans war nie wirklich von der Bildfläche verschwunden, zurzeit erlebt sie jedoch ein Mini-Revival – insbesondere in der Skinny-Variante mit schmal zerrissener Kniepartie. Getragen wird das gute Stück natürlich schön abgerockt zu Chucks und Print-Sweater, wie Model Adrianna Zajdler vormacht, oder aber zu schwarzen Lack-Pumps, weissem T-Shirt und maskulinem Blazer.

27. März, Amanda Valle

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Event

Wear your air

Happy Birthday, Nike Air Max! Vor 28 Jahren kam der Sneaker mit dem sichtbaren Air-Element auf den Markt. Die Idee dazu wurde in Paris geboren, wo sich Designer Tinker Hatfield von der offenen Bauweise des Centre Pompidou inspirieren liess. Das Fenster in der Sohle wurde zur Seele des Schuhs – und dieser eine Ikone der Sportswear. Ob Air Max 1, 90 oder 2015: Heute ist Air Max Tragen Ehrensache! #airmaxday

26. März, Ulrike Stolpe

© Fashion Agony
TRENDZOOM

Auf Tauchgang

Der perfekte Mantel für den Frühling ist in diesem Jahr aus Neopren, hat einen geraden Schnitt und eine Farbe wie Konfekt! Damit tauchen wir natürlich nicht zum nächsten Korallenriff, sondern hüllen uns in ein pflegeleichtes Material, das wärmt und fabelhaft aussieht! Stilvorbild und Bloggerin Nina Huk kombiniert den Mantel mit einem weissen Kleid und Overknee-Stiefeln. Dazu lieben wir die kleine Tasche in Neon!

25. März, Sara Bongiovanni

© Esprit
Label To Watch

Esprit für Stadt und Strand

Diesen Sommer fühlen wir uns nach Safari: Leichte Kleider in zartem Beige, kombiniert mit schmalen Ledergürteln, katapultieren uns auf direktem Weg in die Wüste. Vor unserem geistigen Auge sehen wir uns in einem offenen Jeep durch die Dünen brausen – irgendwann wachen wir dann auf und merken, dass wir immer noch im Büro sitzen, allerdings in unserem Lieblingsoutfit!

Urlaubsfeeling to go

Für echte Traumlooks bietet die Frühjahr-/Sommerkollektion von Esprit die passenden Lieblingsstücke. In hippiesken Lederkleidern, Fransensandalen und zerrissenen Jeans fühlen wir uns wie nach einem Tanz im Staub von Woodstock, während Tunikakleider mit tropischen Prints, lindgrüne Mäntel oder Paisleymuster uns an exotische Getaways erinnern.

Bequemlichkeit und Schwerelosigkeit von Materialien und Schnitten sind im Sommer am wichtigsten: Chambray, Tencel und leichter Jersey sind daher unsere Stoffe der Wahl, damit wir im Büro, wie auch beim After-Work-Drink, nicht ins Schwitzen kommen. So können wir in Etui- und Blusenkleidern mit viel Esprit durch die Wärme tanzen.

27. April, Constanze Bilogan

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Story

Sister Act: Hier wird doppelt gemodelt

Eine schöner als die andere: Kein Wunder also, dass diese Schwestern sich nicht nur die unverschämt guten Gene teilen, sondern auch das Jobprofil. Cara und Poppy Delevingne machten es vor und diese Modelgeschwister legen erfolgreich nach. Wir stellen vor.

Edie und Olympia Campbell

Im jungen Alter von 15 Jahren begann Edie Campbell (24), die in ihrer Freizeit begeisterte Turnierreiterin ist, ihre Karriere und wurde von keinem geringeren als Superfotograf Mario Testino entdeckt. Der Rest ist quasi Modelgeschichte. Zahlreiche Kampagnen (YSL, Burberry, Marc Jacobs) und Runway-Shows folgen. Darin steht ihr Schwester Olympia (18) in nichts nach, die selbst schon für namhafte Labels wie Louis Vuitton oder Fendi lief. Aktuell zieren die beiden London Girls das Cover der deutschen Vogue. Der Campbell-Look zum Nachstylen: weissen Jumpsuit zu cleanen Plateausandalen und offenem Haar tragen.

Immy und Suki Waterhouse

Während die Engländerin Suki Waterhouse (23) mit ihrem ungezwungenen Boho-meets-Brit-Chic die Herzen der Modemenge gewann und durch ihre Liaison mit Schauspieler Bradley Cooper für Gesprächsstoff sorgte, ist Schwester Immy hierzulande noch relativ unbekannt. Die 20-Jährige ist jedoch auf gutem Weg, «The next big Thing» zu werden. Den Modelvertrag hat sie schon in der Tasche und dank der Medienpräsenz von Suki, sollte auch der eigene Marktwert schnell steigen. Der Waterhouse-Look zum Nachstylen: farbiger Seventies-Anzug zu sportlichen Sneakers und Trenchcoat.

Lily und Ruby Aldridge

Wenn der Vater Künstler, die Mutter ehemaliges Playmate und der Halbbruder Modefotograf Miles Aldridge ist, dann sind die beruflichen Weichen quasi schon gestellt. Die Aldridge-Mädels sind die rockige Fraktion der Modelschwestern: Lily (29) ist mit «Kings of Leon»-Frontman Caleb Followill verheiratet und Ruby (23) datete Albert Hammond Jr. von The Strokes. Im Fashion-Business gehen die Kalifornierinnen trotzdem getrennte Wege. Lily kennt man eher in knappen Dessous als Victoria’s-Secret-Engel und «Sports Illustrated»-Covergirl, während Ruby vor allem als Laufstegmodel für Elie Saab, Kenzo oder Givenchy Erfolge feiert. Der Aldridge-Look zum Nachstylen: feminines Maxikleid zur schwarzen Lederjacke und Boots.

24. April, Léa Estruch

© mint&berry
Label To Watch

In Sommerlaune mit mint&berry

Der Sommer in der Grossstadt lebt von Kontrasten: Wir entdecken grüne Oasen zwischen grauem Beton, suchen uns ein schattiges Plätzchen in der flirrenden Hitze und relaxen im Park fernab pulsierender Strassen. Auch beim Outfit lieben wir das Spiel mit Gegensätzen. Dank intensiver Farben und starker Muster, denen verspielte Details gegenüberstehen, bietet uns die Frühjahr-/Sommerkollektion von mint&berry dazu den passenden Look.

Der Mix macht’s

Die für das Berliner Label typische Mischung aus modern und vintage, feminin und clean zeigt sich vor allem an Tops, Röcken und Kleidern: Hier treffen Aquarellpunkte in monochromer Farbgebung auf weitschwingende Fifties-Silhouetten und zarte Häkelspitze. Daneben sorgen sanftes Himmelblau und Zitronengelb im Mix mit sattem Rot und leuchtendem Königsblau für bunte Farbtupfer auf dem Asphalt. Besonderes Augenmerk liegt auf den Details: Kunstvolle Stickereien und Rückenausschnitte verleihen Kleidern romantisches Flair, runde Sonnenbrillen und coole Ledertaschen sind unsere steten Begleiter durch den Grossstadtdschungel.

23. April, Ulrike Stolpe

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Story

Look at me!

Was wäre Stanley Kubricks Filmplakat zu «Lolita» wohl ohne die roten Heart-shaped-Glasses oder Audrey Hepburns Auftritt in «Frühstück bei Tiffany» ohne die schwarze Wayfarer? Richtig, nur halb so legendär. Die Sonnenbrille ist längst mehr als nur notwendiges Mittel zum Schutz vor UV-Licht. Sie ist Ausdrucksmittel, Statement und Kultobjekt in einem. Augen auf: Hier kommen die Shades of Cool.

Sehen und gesehen werden

2015 steht im Zeichen der Form- und Farbvielfalt: oval, eckig, herzförmig, verspiegelt, mit Metallic-Schimmer oder aus buntem Kunststoff – erlaubt ist, was gefällt. Ganz oben auf dem Trendradar zeigen sich runde Brillenmodelle, wie sie bereits von Ikonen wie Diana Ross, Annie Lennox oder Sarah Jessica Parker getragen wurden. Gestylt zum geblümten Maxikleid oder 60er Jahre A-Linien-Dress versprühen sie einen coolen Hippie-Charme, wesentlich sportlicher wird’s zu Jeans und Sweatshirt.

Das Gefühl der Swinging Sixties lassen rechteckige Modelle aufleben. Die Inspiration dahinter sind die französische Sängerin Françoise Hardy und Mick-Jagger-Muse Marianne Faithfull, die die klassische Sonnenbrille mit hellem oder gemustertem Kunststoffrahmen zu Trenchcoat, Volantbluse und Bundfaltenhose kombinierten. Tipp: Grosse, rechteckige Rahmen funktionieren besonders gut zu schmalen, eher ovalen Gesichtern.

Und wer nicht genau weiss, welches Modell zu einem passt, greift zur Wayfarer. Das trapezförmige Design und ihr Mythos (sie wurde bereits von Rockstars, Präsidenten und Leinwandlegenden getragen) machen sie zur idealen Ergänzung diverser Stylings: Ob elegant zum kleinen Schwarzen wie einst bei Audrey Hepburn oder feminin zu Blusenkleid und Cardigan à Grace Kelly – die Wayfarer geht immer.

Weitere Sonnenbrillen-Ikonen gibt es in unserer Gallery:

22. April, Michelle Wenzel

Mehr Impressionen

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Dresscode

Die neue Mitte

Crop-Tops sind der Trend des Sommers. Und auch wenn wir zugeben müssen, dass es ein bisschen Disziplin braucht, um die extra kurzen Oberteile zu tragen, verraten wir Euch hier, wie ihr mit freier Mitte glänzen könnt:

Über kurz oder lang

Der Sommer und damit die Freibadsaison stehen vor der Tür und wir machen fleissig vor dem Schlafengehen unsere 100 Sit-ups (manchmal auch nur 50, oder 20…) und sporteln uns in Form. Damit wir in den neuen Tops im positiven Sinne Aufsehen erregen, gilt es, nicht mit der Kürze zu übertreiben: oben kurz, unten lang ist das Motto. Wir kombinieren den Crop-Look mit Midi-Röcken, so bleibt der Bauch im Fokus, ohne dass zu viel nacktes Bein die Freizügigkeit übertreiben würde – so zeigte es auch Riani in der aktuellen Spring/Summer-Show.

In Shape

Tatsächlich mögen wir den Bauchfrei-Look aber nicht nur zu wadenlangen Röcken, sondern auch zu Palazzo-Hosen, Mom-Jeans und lockeren Haremshosen! Dabei ist weniger mehr: Eine Kombination aus ultrakurzem schwarzen Longsleeve und weisser dekonstruierter Stoffhose lief unserem Streetstyle-Fotografen vor die Linse – die zauberhafte Ann kann es sich aber auch erlauben. Sie kombiniert den reduzierten, aber spektakulären Look mit schlichten Sandalen und einer tollen Box-Tasche in Schwarz/Weiss. Wir lieben die Vielseitigkeit des gewagten Trends – nur die Figur, die muss leider stimmen.

21. April, Constanze Bilogan

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Style watch

Hillary Clinton

Es ist offiziell: Hillary Clinton ist Kandidatin der US-Präsidentschaftswahlen 2016. Die ehemalige Aussenministerin und Senatorin des Staates New York ist natürlich keine Fremde im Weissen Haus, wo sie von 1993 bis 2001 als First Lady zusammen mit Bill Clinton wohnte. Eine Frau ihres Kalibers muss immer die seriöseste Version ihrer selbst sein, allerdings zeigt Hillarys Outfitwahl, dass beim Power Dressing nicht bloss Schwarz im Mittelpunkt steht! So geht’s:

Der Hosenanzug

Von Amts wegen dreht sich ihr Look vor allem um den Hosenanzug. Es gibt keine Farbe, die Hillary nicht in Form des Zweiteilers im Schrank hängen hat – ihre Liebe zum Klassiker für offizielle Anlässe zelebriert sie auch auf ihrer Twitter-Seite, wo sie sich selbst als «Pantsuit Aficionado» (dt.: Liebhaber) bezeichnet. Sympathisch!

Ein gut geschnittener Blazer verleiht der Silhouette Kontur – klassisch und sachlich, mit dezenter Unterstreichung ihrer femininen Figur. Für einen starken Auftritt, der im Gedächtnis bleibt, setzt sie ausserdem auf auffällige Accessoires wie bunte Schals, exotische Broschen und elegante Kitten-Heels.

Der Statement-Mantel

Zu einem Event in New York trug Hillary einen Look, der für uns die Essenz von Power Dressing einfängt: Es drehte sich alles um einen leuchtend smaragdgrünen Mantel, den Rest des Outfits hielt sie in dezentem Schwarz für einen Auftritt mit Nachdruck. Dazu kombinierte sie eine dunkle Sonnenbrille, eine bunte Tasche und strahlte Selbstvertrauen und Präsenz aus. Dass Mrs. Clinton ein Fan von Statement-Mänteln ist, zeigte auch ihre Etui-Jacke im Chanel-Stil mit weissen Pailletten, die sie bei einer Rede in Washington trug. Seriösität, Individualität und Unerschütterlichkeit – Hillary dresses for success.

20. April, Iris Molenaar

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Dresscode

In voller Länge

Die taillierte, blütenweisse Hemdbluse ist zwar immer noch unverzichtbar für das seriöse Büro-Outfit, wir aber wollen mehr Abenteuer und wählen daher in diesem Frühling das weisse Blusenkleid als Highlight unseres Looks.

Leather Chic

Damit der Look nicht altbacken daher kommt, ist es wichtig, das streng wirkende Kleidungsstück mit einer grossen Portion Experimentierfreude zu verändern und mit Extremen zu spielen. Model Erin O’Connor beherrscht den coolen Rock’n’Roll-Stil in Perfektion: Die schwere Leder-Bikerjacke, dunkle Sonnenbrille und transparente Strumpfhose zum biederen Biesenkleid katapultieren das Outfit in Sekundenschnelle von supersüss auf supersexy!

Hut auf!

Wie Erin setzt auch Sängerin Janelle Monáe auf den Kontrast von Schwarz und Weiss. Allerdings zeigt ihr Look, dass wir das Blusenkleid getrost auch zu nackter Haut tragen können – funktioniert sowohl mit vornehmer Blässe als auch karibischem Teint. Die Kombination von Kleid und Accessoires ist einfach wie effektiv: Die schwarze Schluppe und der Hut greifen die dunkle Farbe der Knöpfe wieder auf und werden mit den offenen Sandaletten zum stimmigen Gesamtkunstwerk vollendet. Electric Lady!

17. April, Constanze Bilogan

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Style watch

Chloë Sevigny: «Ich kleide mich eigenwillig»

Mit «Kids» hatte die Schauspielerin 1995 ihren Durchbruch, ein Jahr später holte das Dazed-Magazin Chloë Sevigny auf das Cover und erklärte sie zum «Girl of the moment». Dieser Moment dauert auch zwei Jahrzehnte später noch an: Am 21. April erscheint die selbstbetitelte Bildchronik über Chloës Evolution vom rebellischen Skater-Girl zur coolen Stilikone (Rizzoli Verlag). Sie selbst nennt es ein «Stylebook ohne definierten Stil». Eine Analyse ihres Styles liefern wir hier.

«Mein Kleidungsstil soll immer ein Statement sein und mein Selbstbild widerspiegeln», sagt die 40-Jährige über ihr Modeverständnis, das sich wenig um Regeln und Trends schert. Stilbrüche sind Chloës Spezialität, Retro-Looks ihre grosse Leidenschaft. Mal sind es die 70er Jahre, wie das floral gemusterte Louis-Vuitton-Kleid zu kniehohen, Vinyl-glänzenden Schaftstiefeln, das Chloë zur Premiere der Netflix-Serie «Bloodlines» trug, in der sie eine Nebenrolle spielt. Dann wieder die 90er, wie der Double-Denim-Look aus Jeansjacke und Minirock, dem sie mit klobigen Holzclogs die Sevigny-typische Note verlieh. Ob sie privat in Tomboy-Manier Latzhosen und Sneakers trägt oder auf dem roten Teppich eine sportliche Jacke zum Abendkleid kombiniert: Chloës Stil ist unerschrocken, individuell und immer wieder spannend!

16. April, Elseline Tolhoek

© Till Janz
Interview

Mit Zign-Model Andra von der Pflicht zur Kür

Ein präziser Sprung im Spagat, dazu silber-glänzende Schnürer, Haltung bewahren beim Schritt über den Schwebebalken, an den Füssen futuristische Gladiator-Sandalen für die richtige Balance: In den Lederschuhen der Frühjahr-/Sommerkollektion von Zign machte Kampagnenmodel Andra als langjährige Profi-Turnerin natürlich eine besonders grazile Figur. Wir stellen die Newcomerin vor.

Beschreibe deinen Style.

Ich mag's gern unkompliziert. Mein Lieblingsoutfit sind ein Paar gut sitzende Jeans, ein schlichtes weisses T-Shirt und dazu passende bequeme Lederschuhe. Fertig.

Du bist Turnerin, seit du fünf Jahre alt warst. Wie bist du von der Rhythmischen Sportgymnastik zum Modeln gekommen?

Ich wurde im Urlaub in Rostock von meiner jetzigen Agentur auf der Strasse angesprochen. Da war ich 15 und es war einfach zu schwierig, Schule, Training und Modeln unter einen Hut zu bringen. Deshalb sagte ich damals schweren Herzens ab. Im Sommer 2014 habe ich mein Glück noch einmal versucht und es hat geklappt! Neben meinem Studium und dem Training lässt sich das jetzt besser organisieren.

Was verbindet Mode und Rhythmische Sportgymnastik?

Mode hat mit Rhythmischer Sportgymnastik ja eigentlich gar nichts zu tun, aber für das Modeln hilft es mir enorm. Man lernt dabei, sich fliessend zu bewegen. Auch Konzentration auf die eigene Haltung ist sehr wichtig. Ich habe durch meinen Sport eine sehr gute Körperbeherrschung und kann dadurch wahrscheinlich die eine oder andere Pose, die nicht jedes Model hinbekommt. Der Trick ist, sich immer dessen bewusst zu sein, wie man gerade sitzt, läuft oder steht und an eine gute Körperspannung zu denken. Kopf hoch, das ist auch gut für das Wohlbefinden und die Ausstrahlung!

Welche Pose hat dir beim Shooting am besten gefallen?

Am liebsten mag ich das Bild, wo ich in Bauchlage auf dem Kasten liege und mich mit den Armen hochstütze. Ich finde das unheimlich grazil und elegant und damit passt es perfekt zu den «Baby Blue Block Heel Sandals», die ich auf dem Bild trage.

Dein Favorit aus der aktuellen Zign-Kollektion?

Am besten haben mir die «Cracked-White Cut-Outs Boots» und die «Metallic Mint Cross-Over Sandals» gefallen. Sie sind so schön linear und unkonventionell. Definitiv Schuhe, mit denen man auf der Strasse angesprochen wird! #wearshoes

15. April, Ulrike Stolpe

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Story

Coachella 2015

Das erste Wochenende des berühmten «Coachella Valley Music and Arts» Festivals in der Wüste Kaliforniens ist vorbei und wie alle Fashionistas freuen wir uns auf einen kleinen Einblick in die Welt von Blumenkranz, Fransentop und Spitzenkleid. Sehen-und-gesehen-werden ist das Motto des jährlich stattfindenden Musikspektakels, denn alles dreht sich um das perfekte Outfit, den richtigen Festivallook für das Flanieren bei staubtrockenen 40 Grad.

Obenrum: der Lagenlook

Bei Hitze ist weniger mehr, könnte man meinen, allerdings trifft das nur bedingt auf Coachella zu. Der Lagen-Look liegt auch in diesem Jahr wieder ganz weit vorne: mehrlagige Tops, dazu Lederwesten oder dünne bodenlange Mäntel sehen wir zuhauf. Auch der Jumpsuit mit mikroskopisch kleinen Shorts und ausgefallenem Paisley-Muster ist ein Must-have für das Wochenende im kalifornischen Indio – Wildlederboots à la Winnetou und grosse Statement-Ketten dazu und man ist bereit für den Auftritt von Drake, AC/DC oder Florence and the Machine. Natürlich entsteigen die Coachella-Beauties nicht topgestylt ihren Zelten und Schlafsäcken, sondern residieren in Luxushotels oder gemieteten Villen mit Pool und Badezimmer, wo allmorgendlich der Lockenstab geschwungen und das sonnenfeste Make-up aufgetragen wird. So starten Paris, Behati und Alessandra frisch in den Tag.

Kurz und knapp: Beinfreiheit

Nicht nur für Celebrities, sondern auch für die zeltenden Festivalgänger sind Jeansshorts in allen Längen und Schnitten das absolute Must-have. Die praktische kurze Hose lässt sich mit luftigen Häkeltops, Shirts der Lieblingsband oder löchrigen Strickpullovern kombinieren – Sandalen passen genauso gut wie Sneakers oder Gummistiefel. Ein echtes Allround-Talent, das auch in unserem Kleiderschrank schon auf den heimischen Musiksommer, mit Gurtenfestival oder Open Air St. Gallen, wartet. Immerhin wissen wir jetzt, wie wir sie am besten tragen, denn Coachella macht’s vor.

14. April, Constanze Bilogan

Mehr Impressionen

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Trendzoom

Green Piece(s)

Warum Indiana Jones anhimmeln, wenn man in den neuen Khaki-Teilen genauso gut aussieht – wenn nicht sogar besser. Auch in dieser Saison bedienen sich Designer wie Alessandro Dell'Acqua, Sonia Rykiel oder Ralph Lauren kühner Tarnfarben und zeigen, wie wandlungsfähig diese sein können.

Durch und durch feminin

Alessandro Dell'Acquas Credo für N°21 ist femininer Military-Chic. Streng wirkende Teile wie ein Etuikleid lockert er mit einem weissen Kontrastkragen und geknotetem Taillengürtel auf. Senfgelbe Peeptoes aus Satin komplettieren den Look und bilden einen gelungenen Gegensatz zum dunklen Khakigrün. Unser Tipp: Statt Kleid kann man auch zum Playsuit greifen. Nudefarbene Monks dazu und das Outfit wird im Handumdrehen bürotauglich.

Klasse Tarnung

Für den erfolgreichen City-Streifzug hält es Designer Ralph Lauren betont klassisch und weckt mit Safari-inspirierter Ready-to-wear unseren Jagdinstinkt. Im Repertoire: elegante Shorts, fliessende Trench-Mäntel, schimmernde Sommerpullis und natürlich Hüte mit breiter Krempe. Details wie Glanzeffekte oder weisse Styling-Partner (etwa eine helle Jeans zum grünen Utility-Hemd) verleihen den Ensembles aus Khaki und Olive eine lässige Note.

13. April, Michelle Wenzel

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Spotlight

Fest geschnürt …

… wird der neue Trend des Frühlings, der uns entfernt an pompöse Roben aus dem 18. Jahrhundert erinnert. Die klassischen Schnürungselemente finden wir jetzt als Verzierung an Oberteilen, Kleidern und auch Hosen – verführerisch und mit Vintage-Effekt zugleich.

Givenchy, Louis Vuitton oder Gucci – sie alle prägen den neuen Look: Schnüre sind die neuen Knöpfe auf zarten Blusen und Tuniken im Hippie-Stil. Manchmal werden sie sogar mit kleinen Troddeln versehen, die dem Kleidungsstück echtes Ethno-Feeling verleihen. Wie werden die geschnürten Lieblingsteile kombiniert? Nun, das kommt darauf an, ob wir die Karte der Verführerin spielen oder doch entspannt auf dem Teppich bleiben wollen: Auf Beutezug wagen wir uns daher an den Komplettlook in schwarz, mit geschnürter Bluse, einer hochgeschnittenen, hautengen (Leder-)Hose und sexy Stiefeln – wie hier bei Givenchy – ein Taillengürtel rundet das Outfit ab und betont den spektakulären Ausschnitt. Für den nächsten Strandurlaub wählen wir ein flatterndes Kleid mit farblich abgesetzter Schnürung, das luftig leicht beim Laufen mitschwingt. Keilsandaletten, Basttasche und Hut dazu und wir fühlen uns wie eine Mischung aus Gypsy und Jetsetter zugleich.

10. April, Sara Bongiovanni

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Story

adidas Climachill: Coole Sensation

Wir lieben den Sommer und wir lieben die Sonne – das Training bei Hitze fühlt sich jedoch oft anstrengender an und es fällt uns schwer die volle Leistung zu bringen. Und genau da kommt die revolutionäre CLIMACHILL-Technologie von adidas ins Spiel.

Diese vereint alle Eigenschaften, die dafür sorgen, den Körper angenehm kühl und trocken zu halten. Das Trainingstop gehört zur neuesten Generation der CLIMACHILL-Reihe und garantiert dank luftdurchlässigem Material mit kühlenden 3D-Aluminium-Punkten und Titan-Fasern ein ideales Feuchtigkeitsmanagement während des Trainings. Mit dem speziellen FORMOTION-Schnitt passt sich das Shirt jeder Bewegung an und bietet optimalen Tragekomfort.

Adidas-Experte Dr. Maarten Hupperets erklärt, warum die optimale Körpertemperatur für Athleten aller Leistungsklassen so wichtig ist: «Als Reaktion auf die sportliche Belastung im Zusammenhang mit einer warmen Umgebungstemperatur erhöht sich der Stoffwechselbedarf und die reguläre Körpertemperatur kann um bis zu 3 °C ansteigen. Also muss der Sportler vermehrt Energie aufwenden, um überschüssige Wärme zu verlieren.»

Für alle, die beim Training im Sommer richtig Gas geben wollen, ist es daher sinnvoll, den Körper durch die hochfunktionalen Materialien der CLIMACHILL-Technologie beim Temperaturausgleich zu unterstützen.

9. April, Dinah Berger

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Top 3

Die Jackentrends im Frühling

Warm, dann wieder kühler, strahlender Sonnenschein, im nächsten Moment Regen: willkommen im April! Wir lassen uns davon jedoch weder die Laune, noch den Look vermiesen und küren diese drei Jacken zu unverzichtbaren Allzweckwaffen gegen frühlingshafte Wetterkapriolen.

Der Klassiker

Der Trenchcoat leistet unserem Outfit bei Wind und Wetter nonchalant Schützenhilfe – ob elegant zum Rock oder lässig zur Culotte kombiniert, offen und mit gekrempelten Ärmeln oder locker gebunden getragen. Der einstige Soldatenmantel zeigt sich an der Fashion-Front jetzt von seiner sanften Seite: in weichfliessender Silhouette und hellen Beigetönen.

Die Lässige

Mit 90s Feeling und sportlicher Note bringt die Bomberjacke vor allem feminine Looks auf Überflieger-Kurs. Unifarben oder bunt gemustert, wir können dem derben Charme des Fliegermodells nicht widerstehen und tragen es wie Streetstylerin Dasha Gold: mit geschoppten Ärmeln als coolen Bruch zu Midirock und High Heels.

Die Robuste

Wer sagt, praktisch könne nicht gleich schick sein? Nachdem uns Miuccia Prada bereits im letzten Herbst von der Strassentauglichkeit der Regenjacke überzeugt hat, bedienen wir uns auch im Frühjahr dankbar ihrer zweckmässigen Vorzüge. Um jeglichen Friesennerz-Klischees vorzubeugen, lassen wir die Gummistiefel jedoch weg und setzen vielmehr auf elegante Kontraste.

8. April, Léa Estruch

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Die wunderbare Welt der Elena Perminova

Das russische Model scheint in einer Märchenwelt zu leben: Verheiratet mit dem Millionär Alexander Lebedev – seines Zeichens Eigentümer des «Independent» und «London Evening Standard» – ist sie unverzichtbares Gesicht der Front Rows, zählt einige der einflussreichsten Menschen dieses Planeten zu ihren Freunden und als wäre das noch nicht genug, sind Streetstyle-Fotografen ständig auf der Suche nach ihr. Elena ist eine richtige Modeikone, schauen wir mal warum:

Königin des Glam Chic

Die 28-jährige Mutter dreier Kinder hat einen romantischen Stil. Bereits zwei Monate nach der Geburt ihres letzten Kindes ist sie schon wieder Top in Form und unterstreicht ihre Wahnsinnsfigur mit Palazzo-Hosen, die in der Taille sitzen, und transparenten Blusen mit Spitzenverzierung. Ihren Stil belebt Lena – so nennen sie ihre Freunde – mit der Auswahl auffälliger Stoffe oder Muster, wie hier mit einem Allover-Print in verschiedenen Blautönen. So versieht sie klassisch glamouröse Outfits stets mit einem kleinen Twist. Auch mit ihren Accessoires weiss Elena Akzente zu setzen: Ganz besonders gefällt uns dabei der grosse Käfer, der den tiefen V-Ausschnitt ihres bordeauxroten Kleides kunstvoll verziert – sie trug das grossartige Outfit zur Fashionshow von «Pringle of Scotland». Bei der nächsten Gelegenheit werden wir auf jeden Fall zum Oversize-Blazer greifen und damit unsere Abendgarderobe angenehm auflockern, nudefarbene Sandaletten und leuchtend rote Pediküre runden den Look à la Elena ab.

7. April, Amanda Valle

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Über den Dingen schweben

Diese Saison tragen wir dick auf! Und zwar nicht im Gesicht mit einer Extraportion Make-up, sondern an den Füssen: Dicke Plattformsohlen sind überall und haben unser Herz erobert! Ballerinas und Mokassins weichen den ausgefallenen Plateau-Schuhen, mit denen wir in luftige Höhen emporsteigen!

So funktioniert der Trend

Stella McCartney hat mit ihren schweren Schuhen schon in der letzten Saison Massstäbe gesetzt, aber die auffällige Sohle hält sich weiterhin wacker im Vordergrund der Modewelt! Vergessen wir den Spice Girls-Gedächtnislook mit unförmigen Plateau-Bausteinen, versteckt unter extra weiten «Trompetenjeans»! Dieses Jahr zeigen wir unsere neuen glamourösen Begleiter gerne und mit Stolz: Wir tragen ihn zu Röcken, Kleidern oder eleganten 7/8-Hosen und zeigen Knöchel. Gleichzeitig verfeinert der Plattformschuh unsere Silhouette und macht sich ausgesprochen gut auf dem Dancefloor!

2. April, Léa Estruch

 
Dresscode

Neue Impulse

Blauer Himmel, grüne Wiesen und Sonnenschein: Der Frühling ist da und zieht uns quasi magisch nach draussen. Jetzt ist die perfekte Saison, um an der eigenen Form zu arbeiten und neue Lauf-Ziele zu setzen – ob persönliche Bestzeit beim Volkslauf oder der erste Marathon.

Farbe bekennen

Ob Hobbyläufer oder Marathonanwärter, mit leuchtenden Farben und auffälligen Prints machen wir in dieser Saison bei jedem Training eine gute Figur. Unser Outfit-Tipp: Eine leichte Neon-Laufjacke zum luftigen Shirt und Tights mit grafischem Muster tragen. Die Print-starken Funktionswunder geben dem Outfit das gewisse Etwas und können sich im Sommer auch in Kombination mit Sport-BH sehen lassen. Atmungsaktive Materialien, die Feuchtigkeit nach aussen transportieren und die Körpertemperatur ausgleichen, sorgen für ein angenehmes Laufgefühl.

Das Outfit steht und fällt mit den passenden Laufschuhen. Je länger die Laufstrecken und je härter die Untergründe, desto stärker sollte auf eine ausreichende Dämpfung geachtet werden. Kurzstreckenläufer profitieren von Laufschuhen aus der Kategorie Leichtigkeit. Sie sind ideal für Intervall- und kurze Dauerläufe.

Leistung steigern – so geht’s

So sehr Läufer die Routine auch lieben – entscheidend für den Leistungskick ist die Variation im Trainingsplan. Egal, für welches Ziel man trainiert, es lohnt sich das Tempo ein-, zweimal die Woche anzuheben. Mit einem einfachen Fahrtspiel können Läufer Variation in ihr Training bringen. Nach Lust und Laune werden hier auf der alltäglichen Laufrunde kurze Strecken in höherem Tempo absolviert. Die nächste Kreuzung oder der nächste Baum können als Orientierung für die Intervall-Länge dienen. Das Beste daran? Schon kurze Trainingseinheiten bringen den Stoffwechsel richtig in Schwung und sorgen für eine erhöhte Fettverbrennung, auch nach dem Training.

1. April, Dinah Berger

© Dorothy Perkins
Label To Watch

Im Namen der Rose

Wenn das Label nach einer Rosenart benannt ist, können die Geschäfte ja nur blühend laufen. Seit 1919 steht das britische Label Dorothy Perkins für zeitgemässe, junge Kreationen. Um uns noch mehr Lust auf die Sonnen-Saison zu machen, gibt es jetzt statt roter Rosen die neuen «Style Heroes» – allen voran die 7/8-Hose.

Tritt mal kürzer!

Kaum zu glauben, aber in den 50er Jahren galt es tatsächlich als skandalös, Caprihosen oder ähnliche knöchelfreie Modelle zu tragen. Zu provokant und zu sexy für die damaligen Sittenwächter, bis Frauen wie Audrey Hepburn, Sophia Loren oder Anita Ekberg das Corpus delicti schliesslich doch salonfähig machten. 2015 hat sich die «Tragen oder nicht tragen»-Debatte zum Glück erledigt. Ob in der körperbetonten Jeggings-Variante, aus lässigem Denim, in Knallrot, mit Blütenprint oder edlen Bundfalten: 7/8-Hosen sind echte Stilhelden und Allround-Talente. Typisch französisch tragen wir das Must-have zum leichten Baumwollrolli, zur lockeren Print-Bluse geht es damit zum Date und kombiniert zum T-Shirt und Kimonojäckchen sogar ins Büro.

Absatzstark: das passt dazu

Um den femininen Sommer-Look perfekt zu machen, fehlt natürlich noch das richtige Schuhwerk. Ganz klarer Favorit sind spitze Pumps in allen erdenklichen Farben und Mustern. Wichtig hierbei ist nur, dass das Outfit nicht zu wild wird. Gerade beim Mustermix kann durch den Fokus auf eine Grundfarbe eine gewisse Ruhe beibehalten werden – etwa ein Blütendruck in Rosa zur gleichfarbigen Hose.

31. März, Michelle Wenzel

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Tragt mehr Obst

Obst gehört unverzichtbar zu einer bewussten Lebensweise – das wissen wir ja inzwischen alle, immerhin werden uns Superfood-Smoothies und Rohkost-Diäten zur Genüge aufs (high-carb) Brot geschmiert. Nun gibt es Früchte & Co. auch zum Anziehen! Das ist auf jeden Fall gesund für den Stil und die ausgelassene Frühlingsstimmung. So funktioniert der fruchtig-süsse Trend.

Fruity Business

Besonders angetan hat es uns in diesem Jahr die Ananas, es ist aber auch eine sympathische Frucht, oder? Wir lieben den exotischen Print in allen Farben und Formen: als Allover-Druck auf Tops und T-Shirts oder als einzelnes Motiv auf Pullovern und aufgenäht auf Espadrille-Slippers. Der Fantasie und Kombinationsfreude sind keine Grenzen gesetzt.

Am besten wirkt das Obst als Highlight zu schlichten, hellen Outfits. Ein Pullover mit Bananen-Applikation, wie der von Markus Lupfer, zur weißen Hose und Sandaletten mit Keilabsatz – fertig ist das perfekte Business-Outfit für frühlingshafte Tage im Büro.

Mit lockeren Oberteilen (hier von Wildfox) kommt dagegen Festivalstimmung auf! Wir kombinieren kurze Tops mit Shorts, Fransenkimono und Sneakers für das Wochenende auf dem Zeltplatz und Konzerte unserer Lieblingsband. Ein Obstsalat zum Essen dazu und schon fühlen wir uns unverschämt gesund und zugleich extrem cool!

30. März, Constanze Bilogan

 
Story

Superstar! Supercolor! Supercool!

«My adidas and me, close as can be, we make a mean team, my adidas and me…» Wird ein Schuh von Musikgrössen wie Run DMC besungen, hat er es geschafft: Er ist in die heiligen Hallen der Fussbekleidung emporgestiegen.

Der adidas Originals Superstar ist ein Kult-Sneaker unter den Sportschuhen, immerhin begegnet er uns auf der ganzen Welt und ist bei Celebrities, Cool Kids und Sneaker-Fans gleichermassen beliebt - in den 70ern wurde er sogar von NBA-Spielern getragen! Mit seinen 45 Jahren ist er damit zwar schon älter, als so manche seiner Träger, wird aber regelmässig neu erfunden und immer jüngeren Generationen zugänglich gemacht.

Pharrells neuester Streich

Für sein aktuelles Projekt hat adidas den umtriebigen Pharrell Williams ins «Team Superstar» geholt, der für das neueste Makeover des Sneaker-Klassikers kräftig den Farbeimer schwingt. Gleichzeitig wird auch die Modellbezeichnung «Superstar» neu interpretiert: Als wahrer Superstar lassen wir uns unseren Stil nicht von anderen vorschreiben und gehen keine Kompromisse ein. Das müssen wir auch gar nicht, denn das neue «Supercolor Pack» des adidas Originals Superstar kommt in 50 Farben! Pink, Blau oder doch Army-Grün – warum nicht gleich alle? Für jede Laune und jedes Outfit die richtige Farbe!

Während der Superstar komplett in Farbe getaucht wird, büsst er allerdings nichts von seinem altbewährten Look ein: Gummikappe und charakteristische Streifen erfreuen uns auch weiterhin. Und während wir noch von den unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten des Sneakers träumen, gibt es noch eine gute Nachricht: Alle 50 Farben des adidas Originals Superstar Supercolor Pack gibt es hier! Auf die Plätze, fertig, LOS – oder in Pharrells Worten: «Come get it, Bae!»

27. März, Constanze Bilogan

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Cool mit Kragen

Wir finden ihn auf der Strasse, auf dem Runway, oder auch irgendwo in einer verstaubten Ecke unseres Kleiderschranks: den weissen Rollkragenpulli. Mit dem richtigen Styling können wir dem altmodisch angehauchten Stück allerdings richtig Klasse verleihen. Egal, wonach wir uns fühlen – Bibliothekarinnen-Look oder doch Haute Hippie – ein weisser Rolli ist das Must-Have für den Frühling.

Lindas Look

Die niederländische Bloggerin und Gewinnerin des Zalando Blogger Awards Linda Tol vereint gleich mehrere Trends in einem Outfit. Der weisse Rolli ist dabei nicht nur eine unkomplizierte Ergänzung des Looks, sondern lässt sich ausserdem perfekt zur Trendfarbe der Saison kombinieren: Lindas eisblaues Fendi-Ensemble erlaubt den tiefen Einblick auf die weisse Brust und damit mal nicht auf die sonst so gerne gewählte Bluse. Linda, die für ihren androgynen Stil bekannt ist, verleiht dem Outfit mit pinkem Lippenstift und einer geometrischen Sonnenbrille den Wow-Effekt.

Frische Details

Rollkragenpullover sind nicht nur die beste Wahl für den Übergang, wenn es uns im dünnen Top noch etwas frisch um die Brust wird, sondern rücken auch unsere liebsten Sommerkleider in greifbare Nähe! «Harper’s Bazaar»-Redakteurin Veronika Heilbrunner macht den neuen Look vor: Mit dem weissen Rolli verleiht sie ihrem 70s-Blumenkleid eine frische Note und verhindert so einen überstylten Auftritt. Dazu tragen natürlich auch die schwarzen Sneakers bei, die sie für einen gekonnten Stilbruch kombiniert. Chapeau!

26. März, Iris Molenaar