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Preis-Highlight

Ziemlich gerissen

Was für ein Aufreisser! Klar, die Ripped Jeans war nie wirklich von der Bildfläche verschwunden, zurzeit erlebt sie jedoch ein Mini-Revival – insbesondere in der Skinny-Variante mit schmal zerrissener Kniepartie. Getragen wird das gute Stück natürlich schön abgerockt zu Chucks und Print-Sweater, wie Model Adrianna Zajdler vormacht, oder aber zu schwarzen Lack-Pumps, weissem T-Shirt und maskulinem Blazer.

27. März, Amanda Valle

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Event

Wear your air

Happy Birthday, Nike Air Max! Vor 28 Jahren kam der Sneaker mit dem sichtbaren Air-Element auf den Markt. Die Idee dazu wurde in Paris geboren, wo sich Designer Tinker Hatfield von der offenen Bauweise des Centre Pompidou inspirieren liess. Das Fenster in der Sohle wurde zur Seele des Schuhs – und dieser eine Ikone der Sportswear. Ob Air Max 1, 90 oder 2015: Heute ist Air Max Tragen Ehrensache! #airmaxday

26. März, Ulrike Stolpe

© Fashion Agony
TRENDZOOM

Auf Tauchgang

Der perfekte Mantel für den Frühling ist in diesem Jahr aus Neopren, hat einen geraden Schnitt und eine Farbe wie Konfekt! Damit tauchen wir natürlich nicht zum nächsten Korallenriff, sondern hüllen uns in ein pflegeleichtes Material, das wärmt und fabelhaft aussieht! Stilvorbild und Bloggerin Nina Huk kombiniert den Mantel mit einem weissen Kleid und Overknee-Stiefeln. Dazu lieben wir die kleine Tasche in Neon!

25. März, Sara Bongiovanni

 
Unser Must-have

Durchblick

Wir haben zwar kein Brett vor dem Kopf, dafür aber einen Steg über den Augen! Emporio Armani verhilft uns pünktlich zum besseren Wetter zu diesem fabelhaften Sonnenschutz. Damit können wir unser Gegenüber beim Cappuccino in der Sonne aus braunen Katzenaugen anschauen und jedes Outfit vollenden. Wir tragen dazu roten Lippenstift für den Femme-Fatale-Look in Perfektion!

24. März, Constanze Bilogan

 
Unser Must-have

Glanzvoll

Zurückhaltung, was ist das? Pünktlich zur Alles-Neu-Stimmung des Frühlings wollen wir glänzen – auch an den Füssen. Wir lieben die Metallic-Schnürer von Zign, denn sie vereinen gleich mehrere Trends in einem Schuh: Schimmerndes Silber und eine dicke weisse Sohle mit Wellenprofil bringen uns stiltechnisch ganz weit nach vorne!

23. März, Constanze Bilogan

© Life of Boheme
Trendzoom

Kurz geknöpft

«Man sieht sich immer zweimal» – auch in der Mode! Und während der Aufschrei aus den 60s zum Thema Minirock verklungen ist, freuen wir uns über neue Modelle in A-Linie mit durchgehender Knopfleiste! In unserem 70s-Liebling aus Wildleder oder Babycord fühlen wir uns wie ein Mix aus Jackie Kennedy und Ali MacGraw. Wir tragen den Rock mit weisser Bluse oder schlichtem T-Shirt für den perfekten Frühlingslook!

20. März, Gallianne Chateaux

 
Unser Must-have

Kussecht

Jede Frau kennt das Gefühl: Ohne Handtasche und Lippenstift fühlen wir uns nackt. Zum Glück gibt es die humorvoll designten Ledertaschen von Lulu Guinness. Die avancieren nicht nur zum Hingucker eines jeden Looks – crossbody, also quer über dem Oberkörper getragen –, sondern bieten auch genügend Platz für Make-up, Notizbuch und Co.

19. März, Elseline Tolhoek

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Flashback

Höchste Zeit

Trends machen Spass, erneuern sich ständig und bringen Abwechslung in unseren Kleiderschrank. Es gibt aber einige altbewährte Dinge, gegen die keine Modeerscheinung ankommt: Uhren! Zeitlose Stücke, wie das von Ikone Françoise Hardy, sind uns daher eine Investition wert. Dabei setzen wir auf schlichte Kombinationen aus braunen oder schwarzen Lederarmbändern mit einem Gehäuse in Gold oder Silber. Schick und stilvoll ist das Zauberwort, damit wir uns an unseren tickenden Schätzen niemals sattsehen!

18. März, Léa Estruch

 
Trendzoom

Auf freiem Fuss

Wir zählen bereits die Tage, bis unsere Füsse in den neuesten Sandalen endlich wieder Vitamin D tanken können. Warum nicht einfach jetzt schon den Schritt zum offenen Schuh wagen – mit dünnen Spitzensöckchen oder auffälligen Strümpfen? Wir tragen Sandalen mit Blockabsatz am liebsten zu Culottes oder Boyfriend-Jeans und rücken den Sommer, zumindest optisch, in greifbare Nähe!

17. März, Sara Bongiovanni

© Desigual
Unser Must-have

Club Tropicana

Urlaubsreif? Wir auch! Doch statt in die Ferne zu schweifen, holen wir das Südsee-Feeling mit exotischen Blütenprints ganz einfach nach Hause. Wie der Trend alltagstauglich wird: Ein Kleid mit Karibikmuster zu unifarbenen Stylingpartnern wie weissen Blousons und Slip-ons kombinieren. Für die Extraportion «Calipso Pop» dürfen Sonnenbrille und Kokoswasser nicht fehlen.

16. März, Michelle Wenzel

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FLASHBACK

Gegen den Strom

Angepasst? Bloss nicht! Die Lederjacke ist ein Rebell durch und durch. An der Seite Marlon Brandos wurde sie 1953 zur Uniform der Halbstarken. Seitdem verlassen die coolen Kids ohne sie erst gar nicht das Haus. Drew Barrymore etwa. Die Schauspielerin wusste bereits in den 80ern, wie man das «wild child» der Mode richtig trägt – rockig zu Denim-Shorts, T-Shirt, Biker-Boots und roten Lippen.

12. März, Elseline Tolhoek

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Trendzoom

Handzahm

Nach Leo und Zebra lassen uns jetzt Python-Prints nicht mehr los. Oder vielmehr umgekehrt, denn die Snake-Clutch haben wir fest im Griff, ob kombiniert zu Jeans und weisser Hemdbluse oder als Eyecatcher zum Kleinen Schwarzen. Wer noch mehr von seiner wilden Seite preisgeben möchte, macht’s wie Stilikone Kate Moss und trägt das Muster grossflächig auf Mantel oder Bluse.

13. März, Léa Estruch

© Barbour International
Unser Must-have

Liebling aus Leder

Über den Kultstatus der Bikerjacke muss hier nichts mehr gesagt werden, den haben Ikonen wie Marlon Brando, Rockbands wie die Ramones und Stilvorbilder wie Alexa Chung längst in Stein gemeisselt. Hinzufügen möchten wir an dieser Stelle nur eines – und zwar unserer Frühjahrsgarderobe: das feminine Modell von Barbour International mit asymmetrischem Zipper und elegant tailliertem Schnitt.

5. März, Ulrike Stolpe

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Preis-Highlight

Blickfang

Zugegeben, warm ist es noch nicht wirklich, wir blicken trotzdem in Richtung Sommer – natürlich nur mit der passenden Sonnenbrille auf der Nase. Ganz oben auf dem Trendradar: die «JAZ» von Jeepers Peepers mit progressivem Sechskant-Design und runden Retro-Gläsern. Der Look dazu? Extravagant, wie ihn Model Candela Novembre mit plakativem Print-Sweater und Gute-Laune-Lächeln präsentiert!

4. März, Amanda Valle

© G-Star RAW
Unser Must-have

Wear it your way

Knackig eng oder lässig weit? Kurz oder lang? Raw oder lieber in Bleached-Optik? Beim Style hat jeder seinen eigenen Kopf, beim Material sind wir uns einig: Denim ist ein Muss. Hinter diese Aussage setzt G-Star RAW im Frühjahr-/Sommer mit der ganzen Bandbreite cooler Jeans-Styles ein Ausrufezeichen. Unser Favorit: die Shorts im Used-Look.

3. März, Ulrike Stolpe

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Trendzoom

Zum Mitschwingen

Beim Thema Fransen unweigerlich an Pocahontas, Winnetou und Wild Wild West denken zu müssen, ist unvermeidbar. Aber warum auch nicht? Designer wie Christopher Bailey spielen jetzt genau mit diesem Image. Für Burberry Prorsum ergänzte er Jacken, Kleider und Stiefel mit den schwingenden Textilfäden und sorgte dank floraler Prints für edles Boho-Flair. Unser Liebling: die Fransenjacke aus Wildleder.

2. März, Gallianne Chateaux

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Unser Must-have

Bluse oder Kleid?

Nie mehr Haare raufen beim morgendlichen Styling: Der Hybrid aus Bluse und Kleid hilft uns bei Entscheidungsschwierigkeiten. Klassisches Tailoring verschmilzt mit femininer Eleganz – und macht das Shirtdress so zum Keypiece des Effortless Chic. Am Tag tragen wir es modern zu weiten Hosen und flachen Schuhen, abends nonchalant mit Slim-Pants und High Heels. Tipp: Ein Taillengürtel betont die Silhouette.

26. Februar, Sara Bongiovanni

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Trendzoom

Best of London

Das Fazit zur Modewoche auf der Insel: Der nächste Winter wird farbenfroh und lässt uns in Erinnerungen schwelgen – sei es dank der fransigen Seventies-Looks à la Burberry Prorsum oder der 80er-Jahre-Remininszenzen von J. W. Anderson. Knallige, grafische Muster, gesehen u.a. bei Roksanda, oder auch House of Hollands bunte Karos sorgen für ein Kontrastprogramm zum Wintergrau. Ein schöner Ausblick.

25. Februar, Sara Bongiovanni

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SPOTLIGHT

Hut ab!

Oder besser gesagt Hut auf! Bucket Hats – genau, diese fischerähnlichen Relikte aus den 90ern, die durch Rapper wie LL Cool J oder Ja Rule ins modische Rampenlicht rückten – sind zurück. Unser Lieblings-Bad-Girl Riri macht vor, wie man die Hüte trägt: Ganz easy zu T-Shirt, Bomberjacke und Jeans. Wichtig: Ausgefallene Muster und Drucke geben dem Must-have die Extraportion Coolness.

24. Februar, Elseline Tolhoek

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FLASHBACK

Meryl Streep

Ohne Zweifel: Meryl Streep begeistert. Ob aktuell im Kino mit «Into the Woods» oder vor 35 Jahren in «Kramer gegen Kramer», wofür sie ihren ersten Oscar bekam. Genauso preisverdächtig: Meryls Film-Look aus klassischem Trenchcoat und kniehohen Stiefeln. Der verkörpert bis heute das Bild zeitloser Eleganz. Übrigens: Am Sonntag findet die 87. Oscar-Verleihung statt. Unbedingt einschalten.

20. Februar, Elseline Tolhoek

© Pepe Jeans
Unser Must-have

Oh là là, Lola!

«When I wake up in the mornin' light I pull on my jeans and I feel all right» – David Dundas' Ode an die Jeans von 1976 spricht uns aus der Seele. Insbesondere, wenn wir morgens in die Lola von Pepe Jeans schlüpfen. Die sitzt dank 100% Stretch Denim wie eine zweite Haut. Die neuartigen Vacuum-Seal-Fasern modellieren obendrein die Figur und zaubern eine knackige Silhouette.

19. Februar, Ulrike Stolpe

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Spotlight

Viktor & Rolf

… sagen Goodbye zur Ready-to-wear-Mode und fokussieren zukünftig auf den Kern ihres Schaffens: avantgardistische Haute Couture. Ob sich uns jemals eine Gelegenheit bieten wird, Kreationen wie die von Van Gogh-inspirierten, ausladenden Blumenkleider inklusive exaltierter Strohhüte zu tragen, die das Duo im Januar in Paris präsentierte? Wer weiss. Sehenswert sind die textilen Kunstwerke allemal.

18. Februar, Gallianne Chateaux

© Vans
Unser Must-have

Der Style #38

Der Vans-Klassiker aus dem Jahre 1978, besser bekannt als Sk8-Hi, transportiert bis heute den lässigen kalifornischen Skate-Lifestyle mit dem ikonischen «Sidestripe» in alle Welt. Doch muss man kein Board unter den Füssen haben, um seinen Look mit dem strahlend weissen Canvas-Sneaker ins Rollen zu bringen: Eine gekrempelte Tapered Jeans und ein schlichtes Shirt reichen völlig aus.

17. Februar, Ulrike Stolpe

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Trendzoom

Freistil

Die Ärmel krempeln kann ja jeder – Modekenner wie Model Helena Christensen lassen sie gleich gänzlich weg. Den fehlenden Stoff an den Seiten macht die Weste im Blazer-Stil in der Länge wieder wett. Offen getragen, verleiht sie dem Ensemble aus Top und Zigarettenhose eine unaufdringlich elegante Note. Abends funktioniert sie auch solo als androgyne Alternative zum Kleinen Schwarzen.

16. Februar, Amanda Valle

© Desigual
Unser Must-have

Super Bowl

Sind wir mal ehrlich: Eine Frau ohne Tasche ist wie ein Fisch auf dem Trockenen – aufgeschmissen! Deswegen können wir auch nicht genug von unseren Lieblings-Accessoires haben. Jetzt auf dem Trendradar: die Bowling Bag. Während der Denim-Leder-Mix mit bunten Ethno-Prints gute Laune ins Wintergrau bringt, macht das kompakte Miniformat genug Platz für alles, was man im Alltag braucht. Strike!

13. Februar, Michelle Wenzel

 
Story

Superstar! Supercolor! Supercool!

«My adidas and me, close as can be, we make a mean team, my adidas and me…» Wird ein Schuh von Musikgrössen wie Run DMC besungen, hat er es geschafft: Er ist in die heiligen Hallen der Fussbekleidung emporgestiegen.

Der adidas Originals Superstar ist ein Kult-Sneaker unter den Sportschuhen, immerhin begegnet er uns auf der ganzen Welt und ist bei Celebrities, Cool Kids und Sneaker-Fans gleichermassen beliebt - in den 70ern wurde er sogar von NBA-Spielern getragen! Mit seinen 45 Jahren ist er damit zwar schon älter, als so manche seiner Träger, wird aber regelmässig neu erfunden und immer jüngeren Generationen zugänglich gemacht.

Pharrells neuester Streich

Für sein aktuelles Projekt hat adidas den umtriebigen Pharrell Williams ins «Team Superstar» geholt, der für das neueste Makeover des Sneaker-Klassikers kräftig den Farbeimer schwingt. Gleichzeitig wird auch die Modellbezeichnung «Superstar» neu interpretiert: Als wahrer Superstar lassen wir uns unseren Stil nicht von anderen vorschreiben und gehen keine Kompromisse ein. Das müssen wir auch gar nicht, denn das neue «Supercolor Pack» des adidas Originals Superstar kommt in 50 Farben! Pink, Blau oder doch Army-Grün – warum nicht gleich alle? Für jede Laune und jedes Outfit die richtige Farbe!

Während der Superstar komplett in Farbe getaucht wird, büsst er allerdings nichts von seinem altbewährten Look ein: Gummikappe und charakteristische Streifen erfreuen uns auch weiterhin. Und während wir noch von den unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten des Sneakers träumen, gibt es noch eine gute Nachricht: Alle 50 Farben des adidas Originals Superstar Supercolor Pack gibt es hier! Auf die Plätze, fertig, LOS – oder in Pharrells Worten: «Come get it, Bae!»

27. März, Constanze Bilogan

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Dresscode

Cool mit Kragen

Wir finden ihn auf der Strasse, auf dem Runway, oder auch irgendwo in einer verstaubten Ecke unseres Kleiderschranks: den weissen Rollkragenpulli. Mit dem richtigen Styling können wir dem altmodisch angehauchten Stück allerdings richtig Klasse verleihen. Egal, wonach wir uns fühlen – Bibliothekarinnen-Look oder doch Haute Hippie – ein weisser Rolli ist das Must-Have für den Frühling.

Lindas Look

Die niederländische Bloggerin und Gewinnerin des Zalando Blogger Awards Linda Tol vereint gleich mehrere Trends in einem Outfit. Der weisse Rolli ist dabei nicht nur eine unkomplizierte Ergänzung des Looks, sondern lässt sich ausserdem perfekt zur Trendfarbe der Saison kombinieren: Lindas eisblaues Fendi-Ensemble erlaubt den tiefen Einblick auf die weisse Brust und damit mal nicht auf die sonst so gerne gewählte Bluse. Linda, die für ihren androgynen Stil bekannt ist, verleiht dem Outfit mit pinkem Lippenstift und einer geometrischen Sonnenbrille den Wow-Effekt.

Frische Details

Rollkragenpullover sind nicht nur die beste Wahl für den Übergang, wenn es uns im dünnen Top noch etwas frisch um die Brust wird, sondern rücken auch unsere liebsten Sommerkleider in greifbare Nähe! «Harper’s Bazaar»-Redakteurin Veronika Heilbrunner macht den neuen Look vor: Mit dem weissen Rolli verleiht sie ihrem 70s-Blumenkleid eine frische Note und verhindert so einen überstylten Auftritt. Dazu tragen natürlich auch die schwarzen Sneakers bei, die sie für einen gekonnten Stilbruch kombiniert. Chapeau!

26. März, Iris Molenaar

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STORY

Modemutig: Iris Apfel

Ohne Frauen wie sie wäre die Modewelt wohl nur halb so aufregend. Ja, man könnte sogar sagen, Fashion wäre langweilig. Doch zum Glück gibt es sie, die Exzentrikerinnen, die Frauen, die statt Konventionen ihren eigenen Regeln folgen. Wie Iris Apfel eben – amerikanische Designerin, Geschäftsfrau und Stilikone. Am 29. April kommt die Dokumentation «Iris» von Albert Maysles in die Kinos. Grund für uns, die Stilprinzipien der Frau Apfel genauer zu betrachten.

Persönlicher Stil kommt von innen

Iris Apfel ging schon immer ihren eigenen Weg, beugte sich nie einem Modediktat und begeistert seit mehr als 50 Jahren mit ihren skurrilen Looks aus lauten Mustern und Farben, jeder Menge Schmuck und ihrem Markenzeichen – der übergrossen Brille und dem kräftigen Lippenstift. Ihr Tipp: «Sei glücklich statt gut gekleidet. Ich sehe lieber unkonventionell aus und fühle mich dabei wohl, als andersherum.»

Sei offen und experimentierfreudig

«Wenn du dich ausprobieren möchtest, tu es – niemand wird dich verhaften, nur weil du den falschen Rock trägst.» Auf charmante Weise macht der New Yorker Paradiesvogel, der bereits für das Weisse Haus arbeitete, deutlich, dass man mit Mode in allererster Linie Spass haben sollte. Denn um den eigenen Look wirklich finden zu können, muss man sich selbst kennenlernen und mit den eigenen Vorlieben experimentieren – egal, bei wem man damit aneckt.

Stil ist Attitüde, Attitüde, Attitüde

Und davon hat die Modeikone reichlich. Mit ihren 93 Jahren beweist uns Iris Apfel immer noch, dass es irrelevant ist, wie man gekleidet ist: Denn wenn die Einstellung nicht stimmt, dann hilft auch das schönste Outfit nichts. Und von diesem entspannten Ansatz schneiden wir uns doch gern eine Scheibe ab.

25. März, Michelle Wenzel

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STYLE WATCH

Jenna Lyons: She’s got the look

Eine Frau wie J.Crew-Creative-Director Jenna Lyons zu übersehen ist unmöglich – und das liegt nicht nur an ihrer Körpergrösse von 1,80 m. Mit ihrem überragenden Stilmix, der markanten Brille und den roten Lippen gehört sie zu den coolsten Powerfrauen der Modebranche. Ihr Look: immer auf den Punkt. Wir haben Jennas Style-Code entschlüsselt.

Eine Frage der Proportionen

Statt ihre Modelmasse zu verstecken, akzentuiert Jenna Lyons diese ganz bewusst. Ob zur lässigen Jeans in 7/8-Länge oder zur eleganten Cigarette Pants – ohne High Heels trifft man die Kreativdirektorin auf den Strassen New Yorks erst gar nicht an. Auch bodenlange Maxiröcke weiss sie mit hohen Schuhen, 300 Paar soll sie mittlerweile besitzen, gekonnt in Szene zu setzen. Für den perfekten Styling-Kontrast sorgen maskuline Hemden und schlichte T-Shirts.

Reine Männersache? Jennas Tomboy Chic

Die wichtigste Grundlage eines jeden Looks der 46-Jährigen sind von der Männermode inspirierte Teile, die mit klassischem Schnitt bestechen und durch Elemente wie Foulard-Prints, Metallic-Töne oder knallige Farben ihren femininen Anstrich erhalten. So kleidet sie sich nicht nur fürs Büro, sondern auch für öffentliche Events. Ein Look in typischer Lyons-Manier? Bedruckte Anzughose zur lockeren Bluse tragen, einen Blazer lässig über die Schultern legen und spitze Pumps dazu – mühelos, sophisticated und unverkennbar Jenna.

24. März, Elseline Tolhoek

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Trendzoom

Neues wagen

Ein klassisch blau-weisses Ringelshirt – in Gedanken sitzen wir mit Zigarette und Espresso in Paris im Café oder segeln im maritimen Look in die Ferne... Alles schön und gut, diesen Frühling allerdings verzichten wir auf den Segeltörn, sonnen uns in unserer eigenen Ausstrahlung und setzen auf den grossen Auftritt in knalligen Streifen. Verstecken war mal – und ganz im Sinne des obligatorischen Frühjahrsputzes haben auch wir uns kernsaniert und sind bereit, es der Welt zu zeigen! #iamready

Klare Statements

… wie könnten wir diese besser setzen, als mit einer aufregenden Mischung aus knalligen Farben und geometrisch breiten Streifen?! Dabei lieben wir die Unregelmässigkeit sowohl in Schnitten als auch Mustern – Streifen dürfen sich gerne überlappen oder gegeneinander versetzt sein. Hauptsache, es gefällt und macht Spass! Dabei liegt der Schlüssel zum Look in möglichst grossen Kontrasten – egal, ob wir uns für eine schwarz-weisse Kombination oder Streifen aus einer Farbfamilie entscheiden, so wie Cate Blanchett in ihrem Wahnsinns-Kleid.

Ein leuchtender Neuanfang für Laune und Ego, der uns mit Frische verzaubert!

23. März, Constanze Bilogan

© gx by Gwen Stefani
Story

GX by Gwen Stefani

Leise Töne anschlagen? Bei Gwen Stefani Fehlanzeige. Parallel zur Musik lebt die No-Doubt-Frontfrau ihre kreative Ader als Designerin weiter aus: Nach Mode für ihre Labels L.A.M.B. und Harajuku Lovers folgt mit «GX by Gwen Stefani» jetzt eine Schuhkollektion. Diese ist jetzt europaweit exklusiv bei uns erhältlich.

«Die Styles sind nicht nur hip und trendy, sondern versprühen dabei auch eine gewisse Attitüde», schwärmt Gwen von der Kollektion, die ihren persönlichen Stil mit detailverliebten Designs und ausdrucksstarken Farben auf den Punkt bringt. Markantes Color-Blocking in Schwarz-Weiss wird von leuchtenden Neon-Nuancen ergänzt, extravagante Cut-Outs und Ethno-Elemente verleihen den High Heels besonderes Flair. Typisch Gwen eben. Der Clou: Die Schuhe sind aus ausschliesslich veganen Materialien gefertigt. Damit trifft die dreifache Mutter einmal mehr den richtigen Ton. Apropos: Gwens drittes Soloalbum – produziert mit ihrem «The Voice»-Kollegen Pharrell Williams – soll ebenfalls noch in diesem Jahr erscheinen.

18. März, Ulrike Stolpe

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Dresscode

Zurück in die Zukunft

Die Latzhose – einstige Freizeitkluft der Mario Brothers und Peter Lustigs – findet ihren Weg ins Jahr 2015. Bisher wurde das 90er-Jahre-Relikt eher stiefmütterlich behandelt, doch Stilmusen wie Pernille Teisbæk und Poppy Delevingne holen es aus der Versenkung und beweisen, wie cool man das Piece jetzt tragen kann.

Weniger ist mehr

Die dänische Bloggerin Pernille Teisbæk ist für ihren guten Geschmack bekannt und schafft es mühelos, «Aussenseitern» der Mode einen modernen Look zu verpassen. Ihr Geheimnis: «less is more», gepaart mit einem Hauch Avantgarde. Die Latzhose wählt sie daher in dunkelblauem Leder statt Denim und setzt auf einen lockeren Schnitt. Minimalistische Stiefeletten und ein weicher Rollkragenpullover komplettieren das Outfit. Witziges Detail: ein farbiges Bandana, das sie spielerisch als Halstuch umfunktioniert.

Woodstock-Feeling

Bereits in den letzten Saisons hat sich die kurze Variante der Latzhose als unverzichtbarer Begleiter für Konzerte und Festivals bewährt. Hier darf das Styling dann auch gern etwas bunter ausfallen: Tank- oder Crop-Tops in frischen Farben und wilden Prints, sportliche Rucksäcke oder lässige Umhängetaschen und jede Menge Schmuck machen den Style partytauglich. An die Füsse gehören natürlich bequeme Turnschuhe, damit man ganz easy die Tage (und Nächte) durchtanzen kann.

17. März, Amanda Valle

© Buffalo
Label to watch

Girl Power – mit Buffalo

Wer hatte sie nicht? Die klobigen Plateauschuhe aus den 90ern, die uns mit halsbrecherischer Höhe eine ganz neue Perspektive verschafften. Die Rede ist von Buffalos. Mittlerweile ist das deutsche Schuhlabel den einstigen Kult-Boots entwachsen und längst zur Anlaufstelle modebewusster Frauen geworden. Mit frischen Farben und luftigen Silhouetten läutet die Marke eine neue Beinfreiheit ein. Wir stellen vor.

Fit für den Frühling

Grosse Trendthemen der F/S-Kollektion sind Pastell- und Knallfarben, Cut-Outs sowie Plateausohlen. Klassische Pumps etwa laden dank pastelliger Lackcouleur, moderner Reptilienprägung und spitzen Kappen zum Flanieren in der Sonne ein. Hochgekrempelte Jeans und eine weisse Bluse dazu, fertig ist ein femininer Everyday-Look, der auch super im Büro funktioniert. Zu Culottes und Kastentop werden die High Heels schnell zum Party-Statement und bekommen in der Metallic-Variante den extra Glam-Appeal.

Wer es bei der Schuhwahl flacher mag, setzt auf Ballerinas à la Audrey Hepburn. Die können schlicht in Schwarz, Weiss oder Creme zu Cigarette-Pants und Streifen-Shirt kombiniert werden oder in knalligen Bonbonfarben lässig zu Boyfriend-Jeans und Print-Top.

Und ja, auch die Plateausohle ist zurück – jedoch weniger dramatisch als in den 90ern. Vor allem an Keilsandaletten findet diese reissenden Absatz und sorgt im Mix zu Schlaghose und Tunika für einen unangestrengt-coolen Seventies Chic.

10. Dezember, Ulrike Stolpe

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Backstage

Pariser Modewoche

Mit mehr als 90 Defilees schloss Paris gestern den Modewochen-Reigen – und manifestierte sich dank spektakulärer Kollektionen, Hollywood-Stars auf dem Catwalk und Karl Lagerfelds neuester Extravaganz einmal mehr als Höhepunkt der Prêt-à-porter-Schauen.

Paris zieht an …

Parallel zur Eröffnung der «Jeanne Lanvin»-Retrospektive im Palais Galliera (läuft noch bis 23. August), blickte Lanvin-Designer Alber Elbaz auf seine marokkanischen Wurzeln zurück und liess folkloristische Elemente in die opulenten Looks einfliessen. Die hippieske Ethno-Allure sah man auch bei Dries Van Noten, Isabel Marant und Chloé. Balmain’s Olivier Rousteing zelebrierte – vor den Augen einer frisch erblondeten Kim Kardashian in der Front Row – einen Rausch markanter Formen und kräftiger Farben, die diesmal stärker an die allgegenwärtigen Siebziger Jahre angelehnt waren. Raf Simons schaute für Dior noch weiter zurück und zeigte zu den aus seiner Haute-Couture-Kollektion bereits bekannten Vinyl-Overknees A-Linien-Silhouetten und Prints im Stile der Sixties. Nicolas Ghesquière dagegen ging für seine dritte Louis-Vuitton-Kollektion auf Entdeckungsreise, die uns angesichts voluminöser Polarfuchs-Mäntel bis an den Nordpol bringen könnte.

… und weiss zu überraschen

Nach dem Chanel-Supermarkt und -Boulevard lud Karl Lagerfeld diesmal in die «Brasserie Gabrielle», wo zuvorkommende Garçons den 97 Models in ihren karierten Tweed-Ensembles und transparenten Sixties-Kleidchen stilecht Café au lait servierten. Für noch grösseres Aufsehen sorgte jedoch die Valentino-Show – zum einen mit einer beeindruckend modernen Interpretation der für das Modehaus typischen langen Kleider, zum anderen mit dem PR-Auftritt der «Zoolander 2»-Stars Ben Stiller und Owen Wilson, die unter grossem Jubel das Defilee beendeten. Überrascht haben auch noch einige andere, und zwar mit ihren Debütkollektionen: John Galliano setzte die rebellische Ready-to-wear-Linie von Maison Martin Margiela mit «kalkulierter Imperfektion», wie er es nannte, und expressiven Glamrock-Entwürfen fort. Guillaume Henry kleidete die Nina-Ricci-Frau in zarte Spitze und schimmernde Mäntel, während seine Nachfolger bei Carven, Alexis Martial und Adrien Caillaudaud, cleanen Sixties-Silhouetten dank monochromer Farbgebung sportlichen Appeal verliehen. Nahtlos knüpfte Nadège Vanhee-Cybulski mit geradlinigen Schnitten und edlen Leder-Pieces an die zeitlos-elegante Ästhetik von Hermès an. Merci, Paris!

12. März, Léa Estruch

Mehr Impressionen

© Converse, Getty Images
Story

Einer für Alle: der Chuck Taylor All Star

Zeig mir deine Chucks und ich sage dir, wer du bist. Dass die legendären Sneakers von Converse mehr als nur schnödes Fussbeiwerk sind, wissen wir spätestens, seit Mick Jagger darin heiratete oder Kurt Cobain in ihnen zur Ikone des Grunge wurde. Sie sind Kult. Besitzen Persönlichkeit. Erzählen eine Geschichte und sind damit das Spiegelbild ihrer Träger. Und um diese dreht sich die aktuelle Kampagne «Made By You», die den fast 100-jährigen Werdegang des Chuck Taylor All Star und seiner Begleiter feiert.

Made By You

«Die Fans von Chuck Taylor sind diejenigen, die ihn zum Aushängeschild ihrer kreativen Selbstdarstellung gemacht haben», erklärt Ian Stewart, Vice President of Global Marketing, den Antrieb hinter der Kampagne. Es geht um das Wir, das Du, das Ich. So zeigt «Made By You» über 100 Portraits von getragenen Chucks, die handbemalt, mit Nieten versehen oder vollkommen verschlissen die Geschichte der Träger dahinter erzählen. Von «normalen Menschen» bis hin zu bekannten Persönlichkeiten wie Musikerin Patti Smith oder Pop-Art-Künstler Andy Warhol – sie alle sind Teil der weltweit angelegten Kampagne, die mit Ausstellungen in Städten wie Berlin, London oder Beijing lanciert wird.

11. März, Michelle Wenzel

© Getty Images
Dresscode

Schluss mit Bindungsangst …

… sagen die Designer und knüpfen in ihren Frühjahr-/Sommerkollektionen zarte Bande – mit überlangen Gürteln, schmalen Kordeln oder gar Pullovern, die einen Look im Handumdrehen akzentuieren. Wir erklären, wie es geht.

Bei N°21 dient ein derber Ledergürtel als markantes Gegengewicht zum Bleistiftrock aus zarter Spitze. Das lange Ende wird dabei in einem lockeren Knoten um den Gürtel geschlungen und hängt seitlich herab. Unser Tipp: Männermodelle haben hierfür die perfekte Länge. Auch weite Silhouetten lassen sich auf diese Art geschickt modellieren. Marnis fernöstlich inspiriertes Kimonokleid etwa wird mithilfe einer in der Taille geknoteten Kordel auf Figur gebracht. Wer einen stärkeren Sanduhr-Effekt erzielen möchte, wählt dafür einen breiteres Modell, wie den miederähnlichen Taillengürtel. Für den Pullover, der uns jetzt tagsüber schnell zu warm wird, hat Hermès eine simple Lösung parat: Wir binden ihn unangestrengt – allerdings nicht preppy über den Schultern, sondern im Stile der 90er nonchalant um die Hüften.

10. März, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Dresscode

Power Stripes

Einst zierten sie die Arbeitskleidung der bretonischen Fischer, heute sind Streifen modisches Multitalent – von maritim bis minimalistisch. Designer Joseph Altuzarra geht für S/S15 sogar noch einen Schritt weiter und macht den zweitfarbigen Musterklassiker bürotauglich. So funktioniert der moderne Power Look.

Ringel sind zum Brechen da

Und im Office gehen wir damit jetzt aufs Ganze. Die Erfolgsformel: Querstreifen kombiniert zu Längsstreifen. So bekommt der Look eine spannende Stildynamik, wie New Yorker Liebling Joseph Altuzarra mit asymmetrisch gestreiftem Bleistiftrock und lockerer Hemdbluse in senkrechter Linienführung beweist. Verschiedene Breiten der Ringel sowie die reduzierte Schwarz-Weiss-Tonalität unterstützen den grafischen Effekt des Outfits. Bei der Frage nach Accessoires gilt weniger ist mehr. Schmuck daher dezent halten und je nach Belieben feminine Flats oder Mules in Nude dazu stylen.

Tipp: Wer auf Farbe nicht verzichten möchte, macht es wie Einkäuferin Tiffany Hsu und wählt das Streifendesign im edlen Farbtrio aus Dunkelblau, Bordeaux und Weiss.

9. März, Michelle Wenzel

© Aldo
Label to watch

Finde die Richtigen – mit Aldo

Auf der Suche nach der besseren Hälfte spielt Aldo im Frühjahr/Sommer Matchmaker. Die Rede ist natürlich von den passenden Schuhen. Unter dem Motto #Perfectpair bietet die kanadische Marke eine Vielzahl unwiderstehlicher Modelle für jede Situation wie Gefühlslage – von coolen Flats bis sexy Heels.

Spitze Ballerinas etwa tragen wir zu Rock und Blazer ins Büro, flache Riemchensandalen oder bequeme Wedges zum Blusenkleid beim Picknick im Park. Wenn wir in der City einen Milchshake trinken gehen, setzen wir auf lässige Sneakers oder Slipper, die unangestrengt zu Jeans und Sommer-Trench kombiniert werden. Am Abend sind ultrafeminine High Heels unsere unverzichtbaren Begleiter: Ob die «Frantom»-Sandalette mit coolen Cut-Outs oder der «Allum»-Bootie mit raffinierten transparenten Einsätzen, die Beinverlängerer sind eine wahre Wunderwaffe für das Selbstbewusstsein. Denn längst wissen wir: Schuhe sind mehr als ein Accessoire – sie sind ein Statement.

6. März, Ulrike Stolpe

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Style Watch

Scarlett Johansson in neuem Glanz

2014 war ein einschneidendes Jahr für Scarlett Johansson: Sie ist Mutter geworden, hat ihren 30. Geburtstag gefeiert und still und heimlich ihren französischen Lebensgefährten Romain Dauriac geheiratet. War es seit der Geburt ihrer Tochter Rose Dorothy im September ruhiger um die Schauspielerin geworden, meldet sie sich jetzt lautstark zurück: mit der Gründung einer Girl-Band.

Neuer Lebensabschnitt, neuer Look

Neu ist auch Scarletts Frisur: Die «Lucy»-Darstellerin machte kurzen Prozess und trägt jetzt, Schock, Undercut – doch wir finden, ihr steht‘s. In Sachen Look bleibt Scarlett ihrem Image als «Sexiest Woman Alive», zu dem sie das Esquire Magazin gleich zweimal kürte, treu. So war ihr bei der Verleihung der «Gotham Independent Film Awards» das Mutterglück am strahlenden Lächeln abzulesen, nicht jedoch an ihrer Figur: Nur drei Monate nach der Geburt zeigte sich Scarlett gertenschlank und gewohnt glamourös im sexy Spitzenkleid. Zur Präsentation der neuen Tom-Ford-Kollektion in Los Angeles leuchtete sie im hautengen, goldenen Paillettendress mit den Blitzlichtern der Kameras um die Wette.

Wir sind gespannt, ob wir sie auch bald mit ihrer Band «The Singles» auf der Bühne erleben werden. Dass sie neben schauspielern auch singen kann, hat sie mit dem Karaoke-Auftritt in «Lost in Translation» und ihren gecoverten Tom-Waits-Songs bereits bewiesen. Was uns musikalisch erwartet, formuliert Scarlett so: «Die Idee war, superpoppige Dance Music zu schreiben, […] aber schon ein bisschen ironisch.» Klingt schon mal gut.

5. März, Léa Estruch

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BACKSTAGE

Made in Italy: das war die Mailänder Modewoche

Von der schwangeren Bianca Balti, die für Dolce & Gabbana über den Laufsteg lief, bis hin zu den exaltierten Trend-Prognosen: Die Mailänder Modenschauen sind immer für eine Überraschung gut. Für die Herbst/Winter-Saison 2015/2016 besinnt man sich jetzt wieder auf das Spiel mit Farbe, Formen und Materialität – eine Zusammenfassung.

Mehr ist mehr!

Und damit ist mehr Farbe gemeint. Statt typischen Winternuancen wie Grau und Schwarz erhellen bunte Töne die nächste Saison. Allen voran MSGM: Hier verpassten leuchtende Nuancen wie Pink, Gelb oder Orange den 60er-Jahre-entlehnten Looks eine auffällige Kontur. Jil-Sander-Designer Rodolfo Paglialunga entschied sich für durchdachte Farbkompositionen und grafische Muster, um die minimalistische Formgebung der Kollektion zu ergänzen. Und Miuccia Prada? Die kürte zartes Pastellrosa, Limettengrün, Hellgelb und Eisblau zu ihrem Colour-Code – auch im Mix untereinander.

Strick, Leder & Pelz

Neben dem Hang zur Farbe standen auch Material- und Verarbeitungsqualität im Vordergrund: Die Labels Vivetta und Gabriele Colangelo setzten bei Mänteln und Minikleidern auf teils gefärbten Webpelz, während man bei Fendi auf Patchwork-Effekte zurückgriff und bei Iceberg den Materialmix mit farbigen Lederbahnen und geometrischen Strickmustern interpretierte. Wir sind uns einig: Das war «Made in Italy» at its best!

4. März, Sara Bongiovanni

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© ClemensBilan/GettyImagesforZalando
Interview

Are you ready?

Der Frühling ist da und setzt alle Zeichen auf einen Neuanfang – nicht nur in unserem Kleiderschrank. Wir haben den Start in die neue Saison mit unserem Kampagnenmodel Arizona Muse im Berliner Soho House gefeiert und mit der 26-Jährigen darüber gesprochen, wie und wofür sie sich bereit macht.

Wie startest du in den Tag?

Mein kleiner Sohn Nikko kommt ins Zimmer und weckt mich, wir kuscheln ein bisschen – das ist die beste Art aufzuwachen. Ich bin eigentlich kein Morgenmensch und würde lieber länger im Bett bleiben. Aber ich bin schneller geworden mit dem Aufstehen und darin, Entscheidungen zu treffen. Zum Anziehen brauche ich nur etwas länger als für Haare und Make-up.

Was hast du immer bei dir, wenn du unterwegs bist?

Einen Augenbrauenstift, mein Telefon und meinen Kalender.

Dein Must-have?

Taschen sind sehr wichtig, die richtige Tasche macht das Outfit. Ich mag kleinere Umhängetaschen am liebsten. Momentan liebe ich meine Wildledertasche mit Fransen, das perfekte Teil für den Übergang.

Welchen Star findest du toll?

Ich mag Jennifer Lawrence, sie hat so ein strahlendes Gesicht.

Dein Lieblings-Look für den Sommer?

Ein Kleid aus Seide oder weisser Spitze, wie das mint&berry-Kleid, das ich gerade trage.

High Heels oder flache Schuhe?

Ich mag beides. High Heels trage ich eher phasenweise, mal jeden Tag, dann wieder eine Weile gar nicht.

Was kommt als Nächstes auf dich zu?

Ich suche gerade eine Wohnung in New York, am liebsten ein Stadthaus in Brooklyn. Mein Kopf ist voll mit Tapeten und Teppichen. Mein Wohnstil ist anders als mein Modegeschmack, hier stehe ich auf Holz und Muster.

Das Interview führte Jolanda Smit.

2. März, Ulrike Stolpe

© Paul Smith
Label to Watch

Das Warten auf den Sommer …

… hat zumindest modisch ein Ende. Der britische Designer Paul Smith gibt uns mit der F/S-Kollektion von Paul by Paul Smith einen textilen Vorgeschmack auf den Frühling und weckt mit leichten Stoffen, kunstvollen Prints und einer Prise Wehmut erste Sonnengefühle.

Eine Kollektion wie von der Sonne geküsst

Und das kann man wörtlich nehmen. Viele der Musterstücke sind durch eine Art Sonnendruck (eine besondere Form des Lichtpausendrucks) sowie durch Handmalerei entstanden. Das Ergebnis: Formschöne Prints, die den einfach kreierten Shirtkleidern, maskulin geschnittenen Hemdblusen und geraden Stoffhosen etwas Organisches, Natürliches verleihen und so Leichtigkeit in die Looks bringen. Satte Farben, verspielte Lochstickereien und Häkeldetails verstärken zusätzlich das Sommer-Flair der Kollektion.

Paul Smith, der Designer

Sein Geheimnis? Liegt in der Einfachheit! Seit Mitte der 70er Jahre macht sich der 68-jährige Modemacher mit britisch-extravaganter Ready-to-wear einen Namen. Klassische Schnittkunst, auffällige Farben und Muster sowie unerwartete Details fügt er ganz lässig zusammen. Anfangs noch rein auf Männer spezialisiert, folgt in den 90er Jahren eine Kollektion für Frauen. 2008 lanciert er Paul by Paul Smith: Eine junge Linie, die entspannt das Erbe des Labels mit moderner Print- und Farbvielfalt kreuzt.

27. Februar, Michelle Wenzel

 
Unser Must-have

Ready to run mit Nike

Die Tage werden länger, die Sonne lässt sich wieder häufiger blicken, der Frühling kommt – und uns packt der Sportsgeist. Nichts wie rein in die Laufklamotten und raus zum Run auf deiner Lieblingsstrecke. Natürlich nicht ohne den richtigen Schuh. Ob im Park, auf der Strasse oder im Gelände, Nike hat für jede Running-Routine das passende Modell.

Dämpfung ist das A und O

Entscheidend für die Wahl des Laufschuhs ist die Pronation des Fusses. Damit ist das Abrollverhalten des Läufers beim Aufsetzen des Fusses gemeint. Für Läufer mit normalem Abrollverhalten empfiehlt sich ein Neutral-Schuh, der den Auftritt sanft dämpft, wie der Nike Zoom Pegasus. Manche Läufer neigen zu Überpronation, sprich zum übermässigen Einknicken des Fusses nach innen. Hier ist ein Schuh wichtig, der den Fuss stützt und so für Stabilität sorgt, wie der Nike Lunarglide 6 mit Lunarlon-Technologie und Dynamic Support.

Natural Running

Back to the roots: Das unbeschwerte Barfuss-Feeling bietet der Nike Free. Dank seiner leichten Konstruktion ermöglicht er ein natürliches Abrollverhalten und unterstützt den Läufer bei der Kräftigung der Fussmuskulatur, der Verbesserung der Balance sowie der Bewegungskontrolle.

26. Februar, Ulrike Stolpe

© Warner Music Group
Interview

«Ich richte mich an alle Haters»

Charli XCX hat Punk im Blut: Mit Songs wie «Break the Rules» oder «Boom Clap» mischt die Britin gerade die Popindustrie so richtig auf. Eine Frau mit Ecken und Kanten eben. Wir trafen die 22-Jährige in Berlin und sprachen mit ihr über Schlaghosen, Katy Perry und warum ihr Album «Sucker» ein musikalischer Mittelfinger an alle Zweifler ist.

Hey Charli. Du führst ja echt ein Leben auf der Überholspur. Neue Single («Doing it» mit Rita Ora), Tour mit Katy Perry – sag mir doch mal, wie ist es eigentlich gerade du zu sein?

Ziemlich aufregend. Es passiert so viel: herumreisen, tolle Outfits. Viel Vodka. Aber es macht Spass. Ich hab gerade eine echt gute Zeit.

Hast du je damit gerechnet, dass sich deine Karriere so entwickeln wird?

Nicht wirklich. Ich hab natürlich immer gehofft, dass es so kommen wird, aber damit gerechnet hab ich nicht.

Gerade hast du deine neue Platte herausgebracht. Was war denn die Inspiration dahinter?

Das Album ist ziemlich aggressiv. Als ich daran gearbeitet habe, war ich definitiv sehr wütend. Ich war wütend über die Art, wie ich in der Musikindustrie behandelt worden war und das hat mich dazu gebracht, mehr Punkmusik zu hören, wie The Ramones oder Bow Wow Wow. Das wollte ich auch in meinen Songs widerspiegeln. Ich wollte ein wildes Girl-Power-Album, das auch etwas «bitchy» ist. Und genau das hab ich getan.

Daher auch der Name «Sucker»?

Ich denke, damit richte ich mich an all die Haters. Das fühle ich über einige Leute in der Musikindustrie. Jeder ist so aufgeblasen und wichtigtuerisch. Und darüber mache ich mich quasi lustig. (lacht)

Aber gleichzeitig ermutigst du den Hörer zu mehr Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Sollte das deiner Meinung nach in der Popmusik öfter passieren?

Yeah, definitiv. Ich versuche immer, in meiner Musik so viel Emotion wie möglich zu transportieren. Und wenn sie gut gemacht ist, kann damit auch Popmusik, die eher Plastik ist, grossartig sein. Emotionen sind hier der Schlüssel. Meine Songs sind deswegen so real wie möglich.

Du gehst mit Katy Perry auf Tour. Was hast du denn gemacht, als du davon erfahren hast?

Yayyyy. (jubelt) Ich war sehr aufgeregt, weil Katy Perry cool ist und sie weiss, wie man eine gute Show macht. Und da ich noch nicht so viel in Europa getourt bin, wird das echt eine tolle Sache.

Gibt es denn etwas, das du vor jeder Show machst – quasi so eine Art Ritual?

Champagner trinken. (lacht)

Wer ist denn Charli XCX, wenn sie nicht auf der Bühne ist oder im Rampenlicht steht?

Eigentlich dieselbe. Relativ pessimistisch und engstirnig, aber dennoch nett und witzig. Mit mir kann man viel Spass haben. Ich bin sehr entspannt.

Lass uns doch kurz über deinen persönlichen Style sprechen: Gibt es etwas, das du gerade immerzu tragen must?

Zurzeit steh ich total auf Schlaghosen. Ich hab sie auch in meinem letzten Video getragen («Doing it», Anm. d. Red.). Und sie sollen ja auch gerade Trend sein oder so.

Das macht dich zum Trendsetter.

Oh, gut. (verzieht das Gesicht) Nein ehrlich. Ich interessiere mich nicht so für Mode an sich, ich mag eher Style. Ich liebe Pyjamas, und diese Boots hier (sie zeigt auf ihre Nineties-Platform-Boots) und Lederjacken.

Und zum Abschluss: Welche Frage sollte man dir öfter stellen?

Was für eine Pizza hättest du gerne? Ich bestell die für dich.

25. Februar, Michelle Wenzel

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Dresscode

Helle Freu(n)de

Aus aktuellem Anlass wollen wir hier für Klarheit sorgen: Schneeweisse Jeans – ob in der Skinny-Variante, mit geradem Schnitt à la Nineties oder ausgestellt wie in den Siebzigern – trägt man jetzt auch im Spätwinter. Vorzugsweise nicht bei Matschwetter, versteht sich. Was es sonst zu beachten gilt, wir verraten es.

Auch wenn Stilvorbilder wie Caroline de Maigret und Leandra Medine mit dem Klischee aufräumen, White Denim wäre der Sommergarderobe vorbehalten, behält ein anderes seine Gültigkeit: Die blütenreinen Hosen sind nicht ganz so figurschmeichelnd wie ihre dunklen Pendants. Daher ist es ratsam, auf einen legeren Sitz zu achten. Ebenso bitte auf Unterwäsche in Hautfarbe. Darüber hinaus sind den farblichen Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Model Caroline de Maigret vertraut auf das Power-Couple schlechthin: Weiss zu Schwarz. Die türkische Modejournalistin Ece Sukan bevorzugt warme, winterliche Töne wie Tannengrün, Cognacbraun und Gold, deren Eleganz im gelungenen Kontrast zur Jeans in Destroyed-Optik steht. Bloggerin Leandra Medine setzt auf den Seventies-Chic: Flared Denim (unbedingt bodenlang!) zum Sweater mit grafischem Print, darüber der unverzichtbare Camel-Coat. Wer sich an den monochromen Allover-Look traut, vermeidet mit dem Mix unterschiedlicher Weissnuancen und Materialien die Gefahr der Monotonie.

24. Februar, Gallianne Chateaux

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Backstage

Das waren die Oscars 2015

Grosse Roben, strahlende Gewinner, so mancher Witz unter der Gürtellinie und einige starke Statements: Die 87. Oscar-Verleihung am gestrigen Abend bot neben dem üblichen Hollywood-Glamour auch politischen Appell. Wir resümieren.

So sehen Sieger aus

Bereits zum fünften Mal nominiert, konnte Julianne Moore gestern endlich ihren ersten Oscar mit nach Hause nehmen: Sie wurde als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in «Still Alice» (ab 5. März im Kino) geehrt. Patricia Arquette, die als beste Nebendarstellerin in «Boyhood» ausgezeichnet wurde, nutzte ihre Dankesrede für einen energischen Aufruf zur Gleichberechtigung von Frauen. Angekündigt von Sean Penn mit den Worten «Wer hat diesem Hurensohn eine Green Card gegeben?», bat «Birdman»-Regisseur Alejandro González Iñárritu, dessen Satire gleich vier Trophäen (u.a. als bester Film) bekam, prompt um Respekt für die mexikanischen Einwanderer in den USA. Nach dem Golden Globe erhielt Eddie Redmayne folgerichtig auch den Oscar als bester Hauptdarsteller für die rührende Verkörperung Stephen Hawkings in «Die Entdeckung der Unendlichkeit». Wes Andersons Meisterwerk «Grand Budapest Hotel» war mit ebenfalls vier Oscars der zweite Abräumer des Abends.

Flower Power auf dem roten Teppich

Weniger direkt, dafür umso blumiger fielen die Abendkleider der Stars an diesem Abend aus. Zu den schönsten Looks zählte die mit 80.000 Blüten verzierte Chanel-Robe, in der Julianne Moore ihren Preis entgegen nahm. Rosamund Pike glich in ihrem Givenchy-Kleid einer Inkarnation des Grimm’schen Rosenrot, die schwangere Keira Knightley bezauberte in einer floralen Valentino-Kreation und auch Gwyneth Paltrows zartrosa One-Shoulder-Dress zierte eine üppige Blütenapplikation. Emma Stone kontrastierte ihr rotes Haar mit einer rückenfreien gelbgrünen Elie-Saab-Robe. Für einen Entwurf des libanesischen Designers entschied sich auch Jennifer Lopez, die im puderfarbenen Tüll-Dress tief blicken liess – ebenso Margot Robbie im schwarzen Saint-Laurent-Kleid. Reese Witherspoon setzte auf Tom Ford und eine schlichte, schulterfreie Robe, Naomi Watts auf eine raffiniert geschnittene, metallisch mit den Oscar-Statuen um die Wette glänzende Armani-Privé-Kreation.

23. Februar, Leá Estruch

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Unser Must-have

Nike: Fit und Fun

Ein gutes Outfit steht und fällt mit den passenden Schuhen, besagt eine Stilweisheit. Beim Sport muss es ganz klar heissen: Ein effektives Workout steht und fällt mit den richtigen Schuhen – ob du deine Fitness beim Cardio-Kurs im Studio verbesserst, dich beim Tanzen oder Yoga auspowerst oder mit Squats und Box Jumps beim Intervalltraining verausgabst.

Im Fitnessstudio

Um auch am Ende einer langen, anstrengenden Cardio-Session noch mindestens 100 Prozent geben zu können, ist ein Schuh nötig, der die Reaktionsfähigkeit unterstützt, Bewegungsfreiheit gewährleistet und Sicherheit bietet. Für diese ehrgeizigen Ziele hat Nike den responsiven Trainingsschuh Zoom Fit Agility entwickelt. Dazu wurden die sechs wichtigsten Bewegungen von Sportlerinnen im Gym analysiert und daraus das Zoom-Muster auf der Aussensohle abgeleitet. Dies besteht aus fünf eigenständigen, strategisch positionierten Luftkammern: «Das Zoom-Muster auf der Aussensohle sorgt für optimale Dämpfung und Reaktionsfähigkeit an genau den Stellen, wo die Sportlerin in ihren Trainingseinheiten den meisten Druck fühlt», erklärt Nicole Mueller, Design Director bei Women’s Training Footwear. Weiterer Pluspunkt: Das leichte Mesh-Obermaterial ist atmungsaktiv, während die Schaumkomponente stützend wirkt. «Ich fühle mich darin schneller und er ist wirklich bequem», lobt die amerikanische Profibasketballerin Skylar Diggings.

Yoga & Dance

Beim Tanzen, Yoga oder Pilates empfiehlt sich ein leichter Schuh wie der Nike Studio Wrap. Breite Bänder aus atmungsaktivem Mesh geben dem Fuss ein Barfuss-Gefühl mit sanftem Halt, ohne die Bewegungsfreiheit und Flexibilität der Trägerin einzuschränken. Das Traktionsmuster auf der Sohle sorgt für den richtigen Halt bei jeder Bewegung.

Beim Cross-Training

Wer am liebsten beim schweisstreibenden Intervalltraining, im Bootcamp oder beim Kickboxen an seine Grenzen geht, braucht einen Schuh wie den Nike Free 1.0 Cross Bionic, der leichten Halt bietet und der Fussbewegung dennoch Stabilität verleiht. Die flache Aussensohle wirkt natürlich dämpfend und reaktiv, denn sie ermöglicht direktes Feedback zwischen Fus und Untergrund. Die fussumspannende, dynamische Flywire-Schnürung sorgt dazu für Stabilität und eine adaptive Passform.

23. Februar, Ulrike Stolpe

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Backstage

New York State of Mind

Während draussen der Schnee die Strassen in glitzerndes Weiss tauchte, beherrschte drinnen düsteres Schwarz die Laufstege der New Yorker Modewoche. Welche Labels für die nächste Herbst-/Wintersaison nicht ganz so «schwarz» sehen wie Alexander Wang oder Thom Browne, wir zeigen es.

Sport frei!

Mit Trainingsanzügen unter Cape-artigen Wollmänteln, tief in die Stirn gezogenen Schweissbändern und dem plakativen Slogan «René did it first» huldigte Lacoste-Designer Felipe Oliveira Baptista nicht nur dem Ursprung der Tennismarke, sondern auch Wes Andersons Kultfilm «The Royal Tenenbaums» – einfach grandios. Sportlich nahm es auch Tommy Hilfiger, der für die Präsentation seiner Kollektion ein Football-Feld errichten liess. Darüber flanierten die Models in 70er-Jahre-inspirierten College-Looks, die gezeigten Blousons und Faltenröcke erinnerten an Cheerleader-Uniformen.

Nostalgisch bis märchenhaft

Derek Lam widmete seine Entwürfe, die mit Tellerröcken, Schlaghosen und Oversize-Sweatern Einflüsse der 50er bis 80er Jahre deutlich werden liessen, seinen New Yorker Heldinnen von Diane Keaton bis Mia Farrow. Bei Delpozo bahnten sich die Models in fantasievollen Kreationen, die verspielte Details und knallige Farben mit skulpturalen Formen verbanden, ihren Weg durch eine kühle Kulisse kahler Baumattrappen. Anders bei Tibi: Hier gaben sich vielmehr die für die Kollektion gewählten Farben frostig. Winterliche Nuancen wie Eisblau und Schneeweiss verliehen den minimalistischen Silhouetten von Kreativdirektorin Amy Smilovic extra Coolness.

Das Erbe Oscar de la Rentas

… trat Peter Copping in seinem Debüt für das Modehaus mit würdigem Bedacht an. Obwohl er dem Stil des im vergangenen Jahr verstorbenen Couturiers treu blieb, liess sich seine Handschrift in einer frischeren Interpretation erkennen. So verlieh er den glamourösen Roben, welche die DNA des Labels bilden, dank des grosszügigen Einsatzes von Spitze eine neue, freizügigere Form von Grandezza.

20. Februar, Ulrike Stolpe

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Dresscode

Nike: Keep it Tight

Den guten Vorsatz, mehr Sport zu treiben, noch im Hinterkopf und die unausweichliche Bikini-Saison schon fest im Blick, machen wir uns ans Workout. Natürlich nicht ohne das passende Outfit. Schlabberige Jogginghosen sind eindeutig fehl am Platz, um unsere sportlichen Ziele zu erreichen. Tights, so knackig wie die Figur, an der wir darin arbeiten wollen, müssen her. Doch Tight ist nicht gleich Tight. Wir verraten, welche die Richtige für dich ist.

Der Running Buddy

Du drehst am liebsten draussen deine Runden, um fit zu werden? Dann brauchst du eine Running-Tight wie die Nike Epic Lux, die dir Bewegungsfreiheit und Sicherheit bietet, ob als Capri oder lange Tight. Die figurnahe Silhouette, das Feuchtigkeit abgebende Dri-FIT-Material mit Stretch-Anteil, eingearbeitete Ventilationszonen, kleine Taschen mit praktischen Zippern und Reflektorelemente helfen dir dabei.

Die Workout Wear

Jeden Move mitzumachen, ist deine Massgabe im Gym? Trainings-Tights wie die Nike Legendary liefern dir dafür den Full-Length-Support. Hinten höher geschnitten, mit formgebender V-Naht und integriertem Hüftband, haben sie die ideale Passform und geben Halt. Flache Nähte und weiches Dri-FIT-Material sorgen für angenehmen Komfort. Schliesslich soll dein ganzer Fokus auf dem Workout liegen.

Der Lifestyle-Liebling

Auch nach dem Run oder der Trainingseinheit im Fitnessstudio unterstützen Nike Lifestyle Tights deine Performance – diesmal auf der Strasse. Sie sitzen knackig eng wie eine Skinny Jeans, sind dank ihres soften Baumwoll-Jersey-Materialmix jedoch bequem wie eine Leggings. Das Hüftband sorgt für einen guten Sitz, die coolen Prints setzen Akzente in deinem Streetwear-Look.

19. Februar, Ulrike Stolpe

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Style Watch

Amber Heard: Die neue Mrs. Depp

Amber Heard hat gut lachen. Die 28-jährige Texanerin, die von sich behauptete, eine Schwäche für wahre Individuen zu haben, hat sich mit Johnny Depp den stillen Rebellen Hollywoods geschnappt. Geheiratet wurde auf den Bahamas, ganz privat am Strand, natürlich in Weiss. Und so sicher sich Heard mit der Wahl ihres Ehegatten ist, so genau weiss sie auch, was ihr steht. Wir haben uns ihren Look mal genauer angeschaut.

Feminin, frei und verführerisch

Seitdem sich die Beiden am Set zu «The Rum Diary» kennen und lieben gelernt haben, ist der Style der schönen Blonden zunehmend bohemian geworden, freier, aber dennoch ladylike. Lange Maxiröcke oder Spitzenkleider kombiniert sie zu hochgeschlossenen Blusen oder simplen Shirts und rundet den Look mit Accessoires wie Ketten und Schlapphut ab. Daneben spiegeln hochgekrempelte Jeans zu lockeren Tuniken und Ballerinas ihren femininen Look wieder. Während sie es privat relativ entspannt hält, zeigt sich Amber Heard auf dem roten Teppich von ihrer sinnlichen Seite. Hier kokettiert sie mit figurbetonten Kleidern in Schwarz, Creme oder Weiss, die mit Cut Outs oder raffinierten Schnitten ihre Reize betonen. High Heels und rote Lippen erledigen den Rest.

18. Februar, Léa Estruch