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Preis-Highlight

Independence Day

Vor genau einer Woche schrieben die USA Geschichte – und sagten «Ja» zur Homo-Ehe. Wurde auch Zeit. Und weil wir das Urteil so richtig gut finden, gibt es morgen am 4. Juli gleich doppelt Grund anzustossen: Im süssen Stars-and-Stripes-Bikini feiern wir bei kühlen Drinks und Sonne satt das Recht auf Freiheit, Gleichheit, Liebe und natürlich den 239. Geburtstag Amerikas. Cheers!

3. Juli, Michelle Wenzel

© Desigual
Spotlight

Heatwave

Hurra, endlich ist der Sommer da. Bei Temperaturen um die 35 Grad brauchen wir neben Sonnenbrille, Sonnencreme und einem leckeren Eis jetzt nur noch eins: den passenden Dresscode. Und der kommt in Form eines verspielten Volantkleides von Desigual, das damit jetzt genau den richtigen Schwung ins «Die Hitze kann uns gar nichts»-Outfit bringt. Luftige Riemchensandalen dazu und ab ins Freie!

2. Juli, Michelle Wenzel

© Getty Images
Flashback

Maxi-Flair

Spätestens seit 1968 gehört das Maxikleid zum Stilrepertoire fast jeder Frau: Die New York Times zeigte eine wunderschöne Spitzenvariante des Designers Oscar de la Renta für Elizabeth Arden Salon. Designer wie YSL, Dior und Halston folgten ihm auf dem Fuss, Stilikone Grace Kelly prägte den klassischen Maxikleid-Look. Und auch wir lieben denn zeitlosen Trend und tragen das wallende Kleid mit Ledersandalen, Schlapphut und grosser Sonnenbrille.

1. Juli, Elseline Tolhoek

© Getty Images
Unser Must-Have

Do it like Carrie

Sie wird für uns immer ein Quell unerschöpflicher Inspiration bleiben: Carrie Bradshaw eröffnete uns in «Sex and the City» ihre fabelhafte Welt aus Traum-Outfits und Traumtypen vor Traumkulisse. Als Königin der Accessoires weiss Carrie, ihre Looks mit Details perfekt abzurunden. Sie liebt extravagante Schuhe, bunte Schals und ausgefallenen Schmuck. So wie diese Kette von House of Harlow (dem Schmuck-Label von It-Girl Nicole Richie), die wir elegant à la Carrie in unseren tiefen Ausschnitt fallen lassen.

30. Juni, Gallianne Chateaux

Spotlight

Sexy Time

Es geht doch nichts über kleine aufregende Details in Sachen Outfit. Und da drunter bekanntlich genauso wichtig ist wie drüber, wählen wir auch unsere Lingerie mit Bedacht. Unser Favorit: Schwarze Dessous aus zarter Spitze, denn die sind sexy und trotzdem stilvoll. Da ist es auch nicht schlimm, wenn man ein kleines bisschen mehr davon unter unserem Top oder Kleid sieht.

29. Juni, Constanze Bilogan

© Getty Images
Trendzoom

Orient-Express

Leuchtende Farben und exotische Muster – Paisley erinnert uns an ferne Länder, Gewürzmärkte und einen Urlaub in Marrakesch. Boho-Look ist die erste Assoziation bei diesem opulenten Muster, allerdings liefert uns diese Sommersaison eine minimalistischere Version des Hippie-Klassikers. Mit einer Sonnenbrille bewaffnet tragen wir die Paisley-Bluse zum schlichten Look. Enthusiasten wählen rechteckige Mules zum Outfit, aber auch extra hohe Sandaletten sehen wir gerne.

26. Juni, Léa Estruch

© CIM Productions
Spotlight

Dior und Ich

Es ist der 2. Juli 2012, die Pariser Haute-Couture-Schauen sind im vollen Gange und ein Model im schwarzen Anzug betritt den Laufsteg einer der meist erwarteten Präsentationen. Die Menge ist gespannt, denn es handelt sich um Raf Simons‘ Dior-Debüt. Was bis zu diesem Moment passierte, wer der neue Mann hinter einem der grössten und wichtigsten Modehäuser ist, zeigt Regisseur Frédéric Tcheng in «Dior und Ich». Der Film läuft ab heute im Kino und gibt exklusive Einblicke in die Welt der Haute Couture. Für jeden Fashion-Liebhaber ein absolutes Muss.

25. Juni, Michelle Wenzel

© Getty Images
Unser Must-Have

Ganz Wunder-Bra …

… finden wir die aktuelle Trendbewegung, Funktionsklamotte mit Fashion zu verbinden. Am einfachsten lässt sich dies mit einem schlichten Sport-BH umsetzen. Denn je weniger Muster das Teil hat, desto mehr kann mit dem Outfit gespielt werden. Nach dem Workout machen wir es also wie Streetstyle-Liebling Marie Jenson und setzen den Bra-Klassiker von Nike mit blauer Highrise-Jeans, schwarzen Sandalen und goldgelbem Maxi-Kimono mühelos in Szene.

24. Juni, Michelle Wenzel

© Getty Images
Place to be

Go Glastonbury!

Wo Kate Moss, Alexa Chung und Co. die nächsten Tage anzutreffen sind? Beim Glastonbury Festival, ist doch klar. Das britische Festival ist das Coachella Europas: eine musik- und kunstbeseelte Parallelwelt mit vielleicht etwas geringerer Promidichte, dafür umso mehr authentischem Charme. Und einem Wahnsinns-Line-up: Florence + the Machine, Patti Smith, FKA Twigs, Mark Ronson, James Bay – die Liste an Favoriten ist endlos. Doch während man beim Coachella in Sandalen durch den kalifornischen Wüstensand tanzen kann, empfiehlt sich beim Glastonbury eine schlammtaugliche Schuhwahl, siehe TV-Moderatorin Laura Whitmore: hier bestimmen Gummistiefel den Festival-Look!

23. Juni, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Flashback

I Got You Babe

50 Jahre ist es her, dass Cher mit diesem Song (und ihrem damaligen Ehemann Sonny) auf dem internationalen Hitradar erschien. Optisch hat sie sich seitdem kaum verändert, auch der Kult um die Sängerin/Schauspielerin/Muse bleibt ungebrochen. Jetzt ist sie zurück – als neues Gesicht der Herbst-/Winterkampagne von Marc Jacobs und auf dem Cover des Love-Magazins. Ziemlich cool für die 69-Jährige.

22. Juni, Michelle Wenzel

© Getty Images
Spotlight

Hot Mama!

Als wäre sie der Kultserie «Beverly Hills, 90210» entsprungen, hat die sogenannte «Mom Jeans» die Zeitreise direkt an unsere Hüften gewagt und verleiht uns einen grandiosen 90s Vintage Look. Die Jeans ist sehr hoch geschnitten, hat ein karottenförmiges Bein und wird am Knöchel aufgerollt – damit ist sie unsere feminine Alternative für die Boyfriend-Jeans. Wir tragen das gute Stück mit einem Printshirt und Sneakers oder, so wie Tilda Lindstam, mit einer leichten Bluse und hervorblitzenden Dessous.

19. Juni, Gallianne Chateaux

© Ray-Ban/Maja Wyh
Unser Must-Have

Ein Blickfang …

… ist nicht nur Bloggerin Maja Wyh (majawyh.com) in einfach jedem ihrer megacoolen Layering-Looks, sondern auch die ikonische «Round»-Sonnenbrille von Ray-Ban, die die Düsseldorferin am Strand zu weiter Bluse und Minirock trägt. Runde Sache, finden wir und erklären die Sixties-Shades in markanter Retro-Form zum unverzichtbaren Accessoire – ob am Beach oder in der City.

18. Juni, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Preis-Highlight

Voilà Brigitte!

Model, Sexsymbol, Tierschutzaktivistin – mit 80 Jahren blickt Brigitte Bardot auf ein bewegtes Leben zurück. Immer mit dabei: die blonde Löwenmähne, Schmollmund und grandiose Outfits! Wir lassen die Swinging-Sixties in diesem Sommer mit Gingham-Karo à la Bardot wieder aufleben und lieben die ärmellose Bluse mit lässigem Knoten. Dazu: Culottes oder Crop-Jeans und Sandalen für eine Portion Savoir Vivre!

17. Juni, Constanze Bilogan

Trendzoom

Holziger Abgang

Der aktuelle 70s-Trend wäre nicht komplett ohne Sandalen mit Holzabsatz! In geflochtenem Leder und natürlichen Farben sind sie das perfekte Schuhwerk für den Sommer. Ohne zu zögern tragen wir die holzigen Schätzchen zu Schlagjeans und femininer Bluse oder kombinieren sie zum Minirock in A-Linie und entspannten T-Shirts. Wir sind bereit für den ersten Schritt.

16. Juni, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Flashback

Friends forever

Ein bisschen neurotisch war sie ja schon und trotzdem liebten und litten wir gemeinsam mit Monica durch zehn Staffeln der Kultserie «Friends». Heute wird Schauspielerin Courteney Cox 51 Jahre alt und es kommt uns vor, als waren unsere Fernsehabende mit einem Riesenbecher Eiscreme und den sechs Freunden erst gestern. Wir feiern Courteney und ihren 90s-Style mit Crop-Tops und quadratischen Absätzen.

15. Juni, Benedetta Braccini

© Getty Images
Zitat der Woche

Früh übt sich

«Ich bin Vater, und ich kann euch sagen, es ist das Schönste auf der Welt» – Worte, die man von einem gerade mal 25-Jährigen eher selten hört. Und die Aaron Taylor-Johnson gleich noch attraktiver machen! Mit seiner Frau, «50 Shades of Grey»-Regisseurin Sam Taylor-Johnson (die zudem 23 Jahre älter ist als er), hat der Schauspieler zwei kleine Töchter. Für sie ist der «Avengers 2»-Darsteller ganz sicher ein Superheld, für uns dank Talent und so viel Hingabe sowieso.

15. Juni, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Flashback

Annie Hall …

… ist für uns eine der besten Romantic Comedies aller Zeiten und bescherte der schönen Diane Keaton einen Oscar. Kein Wunder, schrieb Woody Allen ihr die Rolle doch eigens auf den Leib. Allerdings überzeugt Ms. Keaton nicht nur durch Schauspielkunst, sondern auch durch ihren unvergleichlichen Stil: Maskulin mit Weste, Krawatte und Anzughose sieht sie bezaubernd aus! Dazu trägt sie die charakteristische 70s Sonnenbrille.

12. Juni, Constanze Bilogan

© Jan Welters
Spotlight

Sport City

Karl Lagerfeld beweist nicht nur spitzzüngigen Humor, sondern jetzt auch seinen Sportsgeist – und zwar gleich 18-fach! So viele Designerstücke umfasst die Capsule Collection KARL LAGERFELD Sport City, die ab sofort online exklusiv bei Zalando erhältlich ist. Und der Name ist Programm: Der moderne Appeal von sportlichen Elementen wie Neopren, perforiertem Leder und raffinierten Zippern bringt unseren urbanen Look auf die Ziel- oder vielmehr Stilgerade!

11. Juni, Ulrike Stolpe

Preis-Highlight

Badezeit

Wir stehen in den Startlöchern: Mit Badeanzügen in knalligen Tönen schwimmen wir in diesem Sommer sportlich durch Pool, See oder Meer! Dabei müssen wir uns nicht zwingend für das Onepiece-Modell entscheiden, sondern können auch einen Bikini mit monochromen Mustern wählen. Den ausladenden Pareo allerdings motten wir erstmal ein, zu diesen Badeschätzchen gehören Jeans-Shorts und Gummisandalen.

11. Juni, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Unser Must-Have

Zitronenfalter

Keine Angst, jetzt folgt kein Auszug aus dem Biologiehandbuch. Doch scheint sich Clare Waight Keller für Chloé von der zitronengelben Schmetterlingsart inspiriert lassen zu haben und landete mit einer bezaubernden Faltenkreation direkt auf unserem Trendradar. Zugegeben: Als luftig-leichtes Trägertop verleiht uns die Plissee-Farb-Symbiose zwar keine Flügel, aber zu weissen Jeans oder Shorts und Metallic-Sandalen die Extraportion Sonne.

10. Juni, Michelle Wenzel

Unser Must-Have

Minzbonbon

Gegensätze ziehen nicht nur sich, sondern auch uns an: Denn wenn mit frischem Mintgrün der Pastell-Trend des Sommers auf eine markante Track-Plateausohle trifft, haben wir unseren neuen Lieblingsschuh gefunden! Logisch, dass wir die Riemchensandalette von even&odd auch zu all unseren Lieblings-Looks kombinieren – von der zerrissenen Jeans bis zum Spitzenkleid. Damit tanzen wir auf dem nächsten Festival in der ersten Reihe!

9. Juni, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Trendzoom

Hello again

Einst uncooles Anhängsel der Pauschalurlauber, heute Obsession du jour von Bloggern, Promis und auch uns: die Gürteltasche («Fanny Pack») ist zurück. Statt in der plakativen 80er- und 90er-Variante, reformieren Designer das neue Must-have mit edler Formgebung. Etwa das Mini-Modell von Moderedakteurin Ece Sükan. Sie stylt die Gürteltasche im soften Layering zu Skinny Jeans, Bluse und Staubmantel.

8. Juni, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Flashback

Power Piece

Während die Culotte im 18. Jahrhundert noch zur Kampfausrüstung der französischen Revolution gehörte, bedeutete sie für uns Frauen jeher vor allem eines: Spass! Statt aufs Pferd schwingen wir uns damit heute eher aufs Fahrrad, denn die wadenlange Hose hat sich zu unserem Sommerliebling gemausert. Wir stylen das historische Stück zu Crop-Top, Blazer und Killer-Heels!

5. Juni, Elseline Tolhoek

Unser Must-Have

Hallo Endlosbeine!

Ein Schlagabtausch im kreativen Sinne: Bereits zum zweiten Mal entwarf Giambattista Valli eine Capsule-Kollektion für das Jeans-Label 7 for all mankind. Klingt erstmal ungewöhnlich, ist der italienische Designer doch vor allem für verführerisch-feminine Haute Couture bekannt. Aber auch in Sachen Denim weiss er unsere Weiblichkeit in Szene zu setzen, wie die ultraweite Flare-Jeans zeigt!

4. Juni, Ulrike Stolpe

Preis-Highlight

Fernweh ade!

Bis wir das Einmal-um-die-Welt-Ticket endlich in der Tasche haben, stillen wir unsere Lust auf ferne Länder mit exotischen Ethno-Accessoires wie der Crossbody-Bag von Suiteblanco. Die leuchtenden Perlen-Stickereien und der plakative Tribal-Print machen das Modell zum echten Blickfang. Styling-Tipp: Für den Weltenbummler-Look die Tasche zu eleganten Safari-Shorts, hellem Leinenhemd und braunen Römersandalen tragen.

2. Juni, Léa Estruch

© Getty Images
Flashback

Brooke Shields

Non smoking, dazu «smokin‘ hot» – das ist Brooke Shields auch mit 50! Am Sonntag feierte die Schauspielerin runden Geburtstag. Dabei kommt es uns wie gestern vor, als wir mit ihr durch die seichte Brandung (und Story) von «Die blaue Lagune» schmachteten und die ersten Gefühlswirren des Erwachsenwerdens durchlebten! Wir werden eben alle nicht jünger, nur besser – in diesem Sinne alles Gute, Brooke!

1. Juni, Ulrike Stolpe

© Only
Preis-Highlight

Urlaubsreif

Ob auf der Yacht vor der Côte d'Azur oder im Lieblings-Strandcafe: Weisse Freizeitkleider im romantischen Boho-Stil stehen auf unserer Wunschliste ganz oben. Am Beach tragen wir die leichten Dresses natürlich barfuss und mit dem passenden Bikini darunter, für die City bedienen wir uns bei Stilikone Kate Bosworth und stylen sandfarbene Cowboyboots, Chandelier-Ohrringe und einen olivgrünen Sommerparka dazu.

29. Mai, Michelle Wenzel

Unser Must-Have

Helle Freude

Sie war der Rebell der 60er, der Liebling der 90er und ist auch in dieser Saison wieder ein unverzichtbares Keypiece: die Jeansjacke. Wir können von ihrem lässigen Charme buchstäblich nicht genug bekommen! Unser Favorit für den Sommer ist der wiederaufgelegte Klassiker von Gap – in strahlendem Weiss bis hin zu den Knöpfen. Kombinationsmöglichkeiten endlos!

28. Mai, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Trendzoom

Zur Durchsicht

Transparenz ist ein immer wiederkehrendes Thema in der Fashion-Welt und in diesem Sommer auch in Sachen Eyewear hochaktuell: Der neueste Schrei ist die schillernde Sonnenbrille mit transparentem Rahmen! Die lässt sich, dank des zurückhaltenden Gestells, zu jedem Outfit kombinieren und gefällt uns besonders in der runden Version à la Chiara Ferragni. We can see clearly now!

27. Mai, Elseline Tolhoek

© Converse
Unser Must-Have

Converse x Missoni

Was passiert, wenn italienische Extravaganz auf amerikanische Sportlichkeit trifft? Richtig, echte Style-Lieblinge entstehen. So geschehen bei der Design-Kollaboration von Missoni und Converse. Jetzt prangt das bekannte Zick-Zack-Muster in gewohnt bunter Farbvielfalt auf dem Sneaker-Klassiker. Neu: der Chuck Taylor All Star Lux mit integriertem Wedge-Absatz. Zu hochgekrempelter Mom Jeans und Crop Top kommt der richtig gut.

26. Mai, Michelle Wenzel

© hummel
Unser Must-Have

Ein Kessel Buntes

Mädels, es wird Zeit, Farbe zu bekennen! Zugegeben keine leichte Aufgabe, vor die uns der «Reflex Total Tonal» von hummel stellt. Denn der Sneaker-Klassiker im Seventies-Retro-Look kommt pünktlich zum Sommer gleich in fünf starken Farben: von knallig bunt in Rot, Orange oder Blau bis minimalistisch in Schwarz oder Weiss. Wir wollen sie alle, ist doch klar!

22. Mai, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Preis-Highlight

Heisse Ware

Während Raf Simons mit der Dior Resort Collection Anfang Mai schon die Sommertrends 2016 präsentierte, suchen wir noch das Richtige für diese Saison. In weiser Voraussicht lassen wir uns einfach von Simons‘ Stilgespür inspirieren und imitieren seinen kühnen Mix aus süssem Playsuit und derben Schnürstiefeletten. Mit Mini-Backpack und leichter Strickjacke um die Hüften geht’s für uns damit direkt zur nächsten Kneipe.

21. Mai, Benedetta Braccini

© Esprit
Unser Must-Have

Auf und davon

Dieses Jahr müssen wir uns nicht mehr entscheiden, wohin es in den Urlaub geht, denn wir können unsere liebsten Reiseziele einfach anziehen! Warum also nicht im asiatisch inspirierten Kimono von Esprit am Strand von Capri relaxen? Skinny-Jeans in sommerlichem Blau, Sandalen und ein weisses Shirt dazu – unser Look für eine textile Weltreise, der Lust macht auf Meer!

20. Mai, Constanze Bilogan

© Getty Images
FLASHBACK

Baywatch!

Bevor Pamela Anderson im roten Badeanzug zum Beach Babe par excellence avancierte, bewies Elizabeth Taylor bereits in den 50ern, wie schön wir unsere Kurven am Strand verpacken können. Das Retro-Modell von Cyell zum Beispiel zaubert, dank Raffungen, eine feminine Silhouette. Die Träger können je nach Wunsch abgenommen, über Kreuz oder klassisch als Neckholder getragen werden. Tipp: Ein Sarong kaschiert breitere Hüften.

19. Mai, Iris Molenaar

© Getty Images
Dresscode

Kurz & Business

Jedes Jahr stellen wir uns die gleiche Frage: Wie überleben wir die erste Hitzewelle im Büro? Die Antwort fällt kurz aus – im wahrsten Sinne des Wortes, denn diesen Sommer schwören wir auf Bermuda-Shorts. Bei Chanel und auch Chloé waren sie schon auf dem Laufsteg zu sehen und sind auf jeden Fall wunderbar bürotauglich. Kombiniert mit weisser Bluse, schicken Heels und Accessoires in Metallic-Tönen werden 30 Grad gleich viel erträglicher.

18. März, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Zitat der Woche

Jane Birkin

«Lächle – es macht dich zehn Jahre jünger»! Ein Rat, den wir uns gern zu Herzen nehmen. Gleiches gilt für den Look, den Jane Birkin 1974 abseits der Filmfestspiele in Cannes trug: Flared Jeans, weisses T-Shirt, offenes Haar – très chic! Heute wird die 68. Ausgabe des Festivals eröffnet, bei der u. a. Woody Allens «Irrational Man» Premiere feiern und Natalie Portman ihr Regiedebüt geben wird.

13. Mai, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Spotlight

Schwarz auf Weiß

Es braucht nur eine schwarze Lederkappe im sportlichen Look, um ein komplett weisses Frühlingsoutfit auf den Kopf zu stellen. Der Streetstyle von Lila Cardona in Paris überrascht uns daher mit einem Kontrast der Materialien zum urban-romantischen Kleidungsstil: wir lieben gekonntes Mix&Match für einen coolen Look am Puls der Zeit. Schwarz als Sommerfarbe? Klar, auf dem Kopf!

12. Mai, Benedetta Braccini

Preis-Highlight

No secrets

Mit der neuen Plastiktasche von Bik Bok bleibt nichts verborgen: In Sachen Datenschutz zwar ein fragwürdiges Accessoire, wertet die coole Tasche allerdings so ziemlich jedes Outfit auf! Perfekte Partner sind Midi-Rock, ein kurzes Top und ein flacher Schuh. Lippenstift und Nagellack in Fuchsia geben dem Outfit den letzten Schliff. Für etwas weniger Transparenz einfach einen bunten Schal um den Henkel binden!

11. Mai, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Spotlight

Misty Copeland

Sie ist der Black Swan des amerikanischen Balletts: Mit ihrer muskulösen Statur, den weiblichen Rundungen und einer Körpergrösse von 1,75m wirft Misty Copeland die optischen Klischees des klassischen Balletts über Bord. Die Solorolle in Schwanensee hat ihr nun einen Platz in der TIME-Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt beschert und inspiriert uns mit Stärke, Anmut und Einzigartigkeit.

8. April, Léa Estruch

© Vogue Eyewear
Unser Must-Have

Lichtblick

Am Beachbody à la Adriana Lima arbeiten wir bereits, jetzt fehlt uns für den Sommer nur noch eines: die unverzichtbare Sonnenbrille. Das metaphorisch rosarote Modell lassen wir mal beiseite und blicken lieber durch die eleganten Shades von Vogue Eyewear. Satte Farben wie Bordeaux und Blau und geometrisch gemusterte Bügel machen die «Colourbands»-Kollektion zum Eyecatcher unseres Sonne-satt-Looks.

7. Mai, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Preis-Highlight

Meerjungfrauen …

… küssen besser, bewies Cher im gleichnamigen Film von 1990. Jetzt ist der Mermaid-Look zurück und setzt mit schillernden Pailletten und irisierender Metallic-Optik Glanzpunkte – auch auf trockenem Boden. Beim Styling lautet die Devise ganz klar weniger ist «Meer»: Wir machen es wie Stylistin Debbie Gonzalez und kombinieren ein Schimmer-Piece zum weissen T-Shirt oder einer Jeans.

6. Mai, Léa Estruch

© Getty Images
Dresscode

Easy Rider

Die Bikerjacke ist ebenso angepasst wie die Punks ans Establishment – gar nicht. Und genau das lieben wir an ihr. In dieser Saison gibt’s das unverwüstliche Teil daher ganz cool in hellem Creme. Wie das Styling seine Ecken und Kanten beibehält, zeigt "Mad Men"-Darstellerin January Jones: Sie trägt den Klassiker ganz feminin zu gemustertem Lederrock, T-Shirt und Riemchensandaletten.

5. Mai, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Unser Must-Have

Lauschangriff

Wir sind ganz Ohr – bei Katy Perrys Musik und mehr noch in Bezug auf ihren Ohrschmuck! Der sogenannte «Earcuff» sorgt für einen Wow-Effekt, ob wir die Haare wie Katy hochgesteckt tragen oder offen lassen und locker hinters Ohr klemmen. Tipp: Sieht solo am schönsten aus, tagsüber als Hingucker zum schlichten weissen T-Shirt oder abends als glamouröses Accessoire zum Partydress.

4. Mai, Iris Molenaar

© Getty Images
Unser Must-Have

Graue Maus

Das war einmal! Grau hat sein bescheidenes Image abgelegt und ist das neue Cool – vor allem in der edlen Farbtrilogie mit Weiss und Schwarz. Alexander Mattiussi für Ami etwa hat sich für seine Interpretation bei Stilikone Caroline de Maigret bedient und zaubert aus grauem Sweatshirt, weissen Jeans und schwarzen Lackschuhen einen lässigen French-Look. Unverzichtbar: rote Lippen.

30. April, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Preis-Highlight

Lippenbekenntnis

«Rote Lippen soll man küssen» heisst es. Noch schöner ist es aber, von ihnen übersät zu sein. Dass das nicht unbedingt kitschig aussehen muss, zeigt uns Hedi Slimane mit seiner textilen Mundpropaganda. Für Saint Laurent hielt er es betont rockig und setzte auf rot-schwarze Kussmund-Prints. Wir machen den Runway-Look alltagstauglich – mit Print-Bluse, Lederhose, Booties und dezent geschminkten Nude-Lips.

29. April, Léa Estruch

© Desigual
Unser Must-Have

Musterexemplar

Model Chantelle Winnie hat gut lachen. Das aktuelle Werbegesicht von Desigual beweist uns nicht nur, wie schön es ist, anders auszusehen, sondern zeigt uns gleichzeitig, wie wir luftig-leicht durch den Sommer kommen – mit Statement-Prints auf ärmellosen Kleidern in A-Linie. Besonderes Detail sind bunte Stickereien am Ausschnitt. Und das passende Schmuckwerk? Metallic-Sandalen und Retro-Sonnenbrille!

28. April, Michelle Wenzel

© Getty Images
Spotlight

Golden Girl

Schnipp, schnapp, Haare hab: Laetitia Casta hat sich von ihrer beneidenswerten Wallemähne getrennt. Einen neuen Look gab‘s gleich noch obendrauf: Mademoiselle Casta mag’s jetzt rebellischer. Zumindest zeigte sie sich so auf der Dior-Präsentation in Paris. Im schwarzen Overall, den sie mit schmalem Taillengürtel und goldenen Metallic-Pumps trug, zog sie alle Blicke auf sich.

27. April, Léa Estruch

© Getty Images
Zitat der Woche

Kim Gordon

«Die Leute sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was um sie herum passiert.» Recht hat sie. Deswegen packen wir das Smartphone beiseite und stöbern lieber durch die Autobiografie der Sonic-Youth-Frontfrau. In «Girl in a Band» erzählt Kim Gordon, wie das Leben als Frau im hart umkämpften und von Männern dominierten Rock-Business ist. Wir finden: coole Frau, cooles Buch, unbedingt lesen!

24. April, Michelle Wenzel

© Getty Images
Style Watch

Laut, lauter, Katy Perry

Schüchtern war sie ja nie. Bereits mit ihrer Debütsingle «I Kissed A Girl» – der Züngelhymne schlechthin – wusste Katy Perry, auf sich aufmerksam zu machen. Ihr knallbunter Look erledigte den Rest und machte sie zum Fashion-Darling. Designer Jeremy Scott findet die Sängerin so cool, dass er sie sogar zum Gesicht der Herbst-/Winter-Kampagne von Moschino ernannte. Ohne Frage: Der Winter wird laut! Wir verraten, wie Katy Perrys Look auch im Alltag funktioniert.

Sei dein eigenes Statement

Grossfläche Prints, leuchtende Farben sowie figurbetonte Silhouetten definieren den Stil der Kalifornierin. Und ob es nun enge Bodycon-Kleider (gerne auch mal aus Lack) sind, die sie auf Events trägt, Cupcake Bras wie im Video zu «California Gurls» oder taillenhohe Röcke zu Bustiertops wie beim Super Bowl dieses Jahr – Hauptsache, es knallt. Mode soll ja Spass machen. Wer es Katy Perry also gleichtun möchte, achtet einfach darauf, ein Teil mit dominantem Muster und starker Farbgebung zu wählen und dieses durch ein Basic zu ergänzen. Unser Outfit-Tipp: Ein poppiges Grafik-Shirt nehmen und mit schwarzem Minirock sowie Statement-Ohrringen abrunden.

6. Juli, Léa Estruch

Place to be

Zalando Fashion House

Für alle, die vom 7. bis 10. Juli in Berlin sind, haben wir jetzt ein besonderes Highlight in eigener Sache: Während die Hauptstadt wieder zum Mittelpunkt der deutschen Modeszene wird, findet neben Schauen und Messen zum ersten Mal auch das Zalando Fashion House statt. In Kooperation mit der Londoner Designer-Plattform Not Just A Label erwartet hier alle Modebegeisterten ein exklusiver Showcase im Herzen Berlins.

Was so geht

Gästeliste? Gibt’s bei uns nicht! Jeder ist willkommen. Im ehemaligen Kaufhaus Jandorf in Mitte stellen wir auf über zwei Etagen ausgewählte Teile der Herbst-/Winterkollektionen 2015 vieler cooler Brands aus. Darüber hinaus sind unsere Zalon-Stylisten vor Ort und beantworten alle Fragen rund ums Thema Styling. Spannende Film Screenings und Previews, Workshops, Stage-Interviews sowie Symposien mit Fashion Insidern machen das Zalando Fashion House zum interaktiven Mode-Event. Für die Abkühlung zwischendurch ist auch gesorgt – mit Eiscreme for free.

Die Redaktions-Lieblinge zur Modewoche

Wer jetzt noch nicht genau weiss, was stiltechnisch zur Modewoche geht, der kann sich von unserer Top 3 für den coolen Anti-Hitze-Look inspirieren lassen. Ein kurzer Jumpsuit ist der ideale Kleidersatz, um am Brandburger Tor das Fashion-Volk zu begutachten oder um im Park einfach kurz die Seele baumeln zu lassen. Immer dabei (ob im Freien oder bei den Schauen): die perfekte Sonnenbrille. Die sorgt nicht nur für Durchblick, sondern kaschiert auch elegant die Folgen der letzten (Party-)Nacht. Transparenter Rahmen, Metallic-Gläser: top! Und zu guter Letzt – Plateausandaletten. Die garantieren, dass wir trotz des berüchtigten Berliner Kopfsteinpflasters immer Haltung bewahren.

Also: Zalando Fashion House vormerken, weitersagen und vorbeikommen!

Alle Infos auf einen Blick:

Zalando Fashion House

Kaufhaus Jandorf (Brunnenstr. 19-21, Berlin-Mitte)

7. – 10. Juli, 11 bis 20 Uhr

Dresscode: Come as you are

Zur Website: www.zalando.de/fashionhouse

3. Juli, Michelle Wenzel

© G-Star
Label To Watch

Multi-Denimsional

Viele von uns haben sie im Schrank: die Jeans von G-Star RAW, dunkel, roh – Denim in seiner Reinform. Und während die Vorläufer der Jeans eigentlich für Arbeiter und Goldgräber am Ende des 19. Jahrhunderts konzipiert wurden, ist das robuste Material inzwischen nicht mehr aus unserer Garderobe wegzudenken. Noch dazu wird es immer weiter entwickelt: Jetzt kommt G-Star RW exklusiv für Zalando mit einer Kollektion um die Ecke, die sich gewaschen hat.

3D Denim Division

Den Einsatz von 3D-Technik für die einwandfreie Passform hat G-Star nicht erst gestern für sich entdeckt. Seit einiger Zeit perfektioniert die Marke ihre Jeans mithilfe neuester Technologien für einen massgeschneiderten Sitz. In der exklusiv bei Zalando erhältlichen Kollektion der 3D Denim Division finden sich altbekannte Modelle: die «Elwood», «Arc» und die «Type C» bringen, mit dem 5-Pocket-System, klassische Details der ursprünglichen Arbeiterkleidung mit. Besonderes Highlight ist die Arc 3D Slim Jeans aus bearbeitetem, grauem Denim! Wir freuen uns auf eine neue Lieblingsjeans im Kleiderschrank – die gesamte Kollektion wird ab dem Herbst bei uns erhältlich sein.

3. Juli, Constanze Bilogan

© Getty Images
Trendzoom

Besondere Schwingungen …

… empfangen wir von den Laufstegen aus New York und Paris. Dort präsentierten Labels wie Proenza Schouler und Giambattista Valli Fransen-Looks, die uns ausnahmsweise mal nicht an den Wilden Westen erinnern. Vielmehr versprühen die langen Bänder an Rocksäumen und Kleidern den Charme der «Roaring Twenties», der Wilden Zwanziger!

Das New Yorker Designer-Duo Jack McCollough und Lazaro Hernandez von Proenza Schouler verhalf langen Kleidern durch hoch angesetzte, ausgefranste Säume zu luftiger Halbtransparenz mit subtilem Sexappeal. Die kühle Farbwelt aus Steingrau, Marineblau und Schwarz unterstrich dabei den elegant-cleanen Tenor der Kreationen. Wie durch den Reisswolf gejagt, erschienen die Kleider Giambattista Vallis, die mit fedrigem Top und Rockteil gleich doppelt für Schwung auf dem Catwalk sorgten.

Wie der Look im Alltag funktioniert? Die dänische Bloggerin Pernille Teisbaek (lookdepernille.com) liefert uns die Stilvorlage: Im schwarzen Fransenkleid, markant kombiniert zu blauer Bikerjacke und weissen Sneakers, verwandelt sie sich in ein modernes Flapper-Girl. Roarrr!

2. Juli, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Style Watch

Alexalicious

Alexa Chung ist ein Multitalent: Stilikone, Moderatorin, Autorin, Model – die Liste ist lang und verrät, dass Langeweile nicht zu Alexas Wortschatz gehört. Dabei jettet sie nicht nur um die Welt, sondern ist gerade frisch vom Glastonbury Festival in ihrer Heimat England wiedergekehrt, wo sie an der Seite von Daisy Lowe, Pixie Geldof und Poppy Delevingne die Nacht zum Tag machte. Aber nicht nur feiern kann Alexa, sondern auch mit Stilsicherheit punkten. So funktioniert der Style der 31-Jährigen:

Clean Boho

Ihre Show «It’s on with Alexa Chung» verhalf ihr und ihrem aussergewöhnlichen Look 2009 auch zu internationaler Bekanntheit. Seitdem sehen wir ihre elfenhafte Figur in Fotostrecken und vor allem auch auf ihrem Instagram-Profil (@chungalexa), wo sie uns ihr Händchen für cleane, aber doch hippieske Boho Looks zeigt und zarte Kleider deshalb bei uns wieder ganz hoch im Kurs stehen! Alexa liebt filigrane Muster, schafft es aber immer wieder, ihrem Look die nötige Bodenständigkeit zu verleihen – am liebsten mit spitzen, schwarzen Flats, die sie sowohl zum Kleid als auch zum schlichten Jeans Outfit kombiniert.

Trend with a Twist

Zwar bewegt sich Alexa Chungs Look immer nah am gängigen Trend, ohne jedoch Einzigartigkeit und Kreativität einzubüßen. Auf der Piaget-Party im Mai erschien die Britin ganz in Weiß und trug ein Kleid in Vintage-Optik mit Carmenausschnitt. Goldene Knöpfe, weiße Träger und der geradlinige Umschlag des Kragens verliehen dem romantischen Look die nötige Frische, offenes Haar machte Alexas Erscheinung mühelos elegant. We love her Brit Chic!

1. Juli, Constanze Bilogan

© Getty Images
Top 3

Money Girls

Das ist Frauenpower nach unserem Geschmack: Der amerikanische Finanzminister Jacob Lew macht sich dafür stark, dass zukünftig eine Frau den Zehn-Dollar-Schein zieren wird. Wem die Ehre zuteilwerden wird, ist noch offen. Wir hätten da auch ein paar Vorschläge:

Marilyn Monroe

Filmstar, Sexsymbol, die wahrscheinlich berühmteste (falsche) Blondine der Welt, die schon «Happy Birthday» für den Präsidenten sang: reichlich gute Gründe, warum Marilyn auf dem Geldschein verewigt werden sollte.

Beyoncé

Ihre fünf Soloalben landeten allesamt auf Platz 1 der amerikanischen Billboard-Charts, sage und schreibe 20 Grammys stehen auf ihrem Kaminsims und machten sie im vergangenen Jahr zur bestverdienenden Sängerin der Welt. Auch wenn Taylor Swift ihr den Thron gerade streitig macht, bleibt Queen Bee unsere persönliche Nummer 1.

Angela Davis

Einen afroamerikanischen Präsidenten haben die USA bereits. Die farbige Bürgerrechtlerin Angela Davis engagiert sich für die Rechte von Gefangenen, setzt sich für die Abschaffung der Todesstrafe ein und geht offen mit ihrer Homosexualität um. Ihr Konterfei auf dem Zehn-Dollar-Schein wäre ein deutliches Zeichen der Gleichberechtigung und Freiheit!

30. Juni, Léa Estruch

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Dresscode

Comme des garçons

Schauen wir uns auf den Strassen Mailands, Florenz‘ und Londons um, dann wird eines ganz deutlich: Frauen in Menswear – das ist ziemlich cool. Vom Business Look bis hin zur Trendvariante – nichts ist schöner, als sich aus seinem Kleiderschrank zu bedienen. Wir zeigen, wie es geht.

Simply the Best

Klassiker wie der Blazer oder eine Bermuda-Shorts lassen sich ganz easy umfunktionieren. Besonders ein maskulin geschnittenes Jackett kann fast zu jedem Outfit kombiniert werden: Lässigen Alltags-Looks aus Jeans und Shirt verleiht es einen formellen Touch, getragen zu Abendkleid oder Overall wird daraus eine elegante Ausgehoption. Wer noch einen Schritt weitergehen will, kombiniert Blazer und Bermuda-Shorts miteinander. Eine weisse Hemdbluse und Sandalen oder Oxford-Schnürer komplettieren den modernen Dandy-Look.

Gegensätze ziehen an

Das Geheimnis hinter dem perfekten Menswear-Look liegt in dem Spiel aus maskulin und feminin. Wie cool dieser Kontrast wirkt, beweist zum Beispiel Clara Racz, die ein lockeres, blaues Leinenhemd zur floral bedruckten Seidenhose, Statement-Kette und Retro-Sonnenbrille stylt. Unschlagbares Detail für subtile Sexiness im Look: rote Lippen.

29. Juni, Benedetta Braccini

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Interview

«Ich schere mich nicht um Trends»

Er war Präsident der Jury in der 5. Auflage des E-Fashion Awards am 10. Juni in Paris. Welche Eindrücke der französische Designer Alexis Mabille aus diesem exklusiven internationalen Modewettbewerb mitgenommen hat und was seine Arbeit als Modeschöpfer ausmacht, verriet er uns im Interview.

Die Finalisten des E-Fashion Awards haben zum Thema «Hackers de la Mode» gearbeitet – also im Sinne von Computer-Hackern bestehende Grenzen überwinden. Wie finden Sie das Thema?

Das ist ein weit gefasstes und schwieriges Thema, aber gleichzeitig auch sehr interessant, weil jeder es auf seine Weise interpretieren kann. Wir hatten sehr romantische Entwürfe, andere dagegen waren um einiges radikaler. Um unsere Entscheidung zu treffen, haben die Jury und ich uns auf das Zusammenspiel von Idee und tatsächlichem finalem Kleidungsstück konzentriert – wir wollten da echte Kohärenz sehen.

Die Nachwuchstalente sind mit jeweils drei Modellen angetreten. Wie fühlten Sie sich bei Ihrer ersten eigenen Fashion-Präsentation 2008?

Ich war nie besonders aufgeregt! Wenn Sie lieben, was Sie tun und ganz unprätentiös an die Sache herangehen, eben weil Sie mit dem Ergebnis zufrieden und stolz auf Ihre Arbeit sind, dann gibt es gar keinen Grund für Aufregung. Vor einer Show steigt natürlich immer das Adrenalin, jedoch eher im positiven Sinne.

Warum Mode?

Ich habe schon als Kind genäht und träumte von einem Beruf im Bereich Mode oder Theaterkostüm. Als ich für mein Studium nach Paris kam, habe ich daher schon eine Menge Technik beherrscht, das hat den Lernprozess beschleunigt. Schnell folgte mein erster Job für John Galliano bei Dior in der Accessoire-Abteilung. Für zehn Jahre war ich Teil dieser Familie – eine unglaubliche Erfahrung.

Was braucht es, um in der Mode erfolgreich zu sein?

Es braucht definitiv Talent, um durchzuhalten. In der Mode braucht es das Rundumpaket. Man muss in der Lage sein, Kreativität und technisches Verständnis zu mischen, ein scharfes Auge zu haben und seine eigene Linie immer im Blick zu behalten, um sie am Ende bestens umzusetzen.

Wie arbeiten Sie?

Ich entwerfe Kollektionen auf dem Papier, die schliesslich stofflich realisiert werden – das ist extrem traditionell! Dabei arbeite ich alle Entwürfe als Moulage an der Puppe aus, nichts wird sofort nur als Schnitt realisiert, so wie in der Industrie. Ich stelle jedes Kleidungsstück in verschiedenen Materialien her und korrigiere so lange, bis es perfekt ist.

Welche Rolle nimmt dabei die Zeichnung ein?

Die ist essentiell! Zeichnen ist ein sehr instinktiver Vorgang, bei dem es unbedingt notwendig ist, die Architektur des Körpers perfekt zu kennen. Ich weiss, wie ein Material sich am Körper verhalten wird, wie es fällt, welche Schnitte es braucht, etc. Ich recherchiere zwar, aber meist sind die Kollektionen schon fertig in meinem Kopf und ich brauche keine Moodboards, so wie viele andere Designer – ich weiss sofort, was ich will.

Wie sieht die Frau nach Alexis Mabille aus?

Sie ist leichtsinnig, sexy, frech und hat gleichzeitig aber ihre festen Prinzipien. Es ist eine Mischung aus männlich und weiblich, Dessous, Sinnlichkeit, frech, aber auch konsequent und starrsinnig. Sie ist das Beste aus klassisch und neu.

Was ist Ihr eigener Kleidungsstil?

Ich habe definitiv keine Angst vor Kontrasten! Aussergewöhnliche Materialien oder ein Seidenhemd mit Stickereien mag ich sehr. Ich denke, wenn man Lust auf etwas hat, dann sollte man sich selbst keine Grenzen setzen.

Wie wichtig sind Ihnen Trends?

Der Vorteil als Modeschöpfer ist, dass ich mich nicht um Trends scheren muss. Wenn jeder Blau trägt in einem Jahr und ich will aber Rot umsetzen, dann setze ich Rot um und es ist nie ein Problem. Die Leute kommen zu mir, um etwas Besonderes zu finden.

26. Juni, Léa Estruch

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Label To Watch

Kiomi: Die neue Sachlichkeit

Zeitlos, puristisch, geradlinig – Kiomi präsentiert uns in der aktuellen Sommerkollektion klassische Silhouetten, die mit ruhiger Farbgebung, grafischen Mustern und klaren Linien modern interpretiert werden. Wir haben uns die Looks des Labels genauer angeschaut.

Fliessende Blusenkleider wirken dank dezenter Plissees oder verspielter Volants elegant-weiblich und begleiten uns so vom Büro direkt auf die Afterwork-Party. Stilpartner sind Blazer und Kurzmäntel mit minimalistischer Schnittform. Ziernähte und raffinierte Ausschnitte verleihen schlichten Blusen und Tops Struktur. Dazu kombinieren wir Röcke in A-Linie oder figurbetonter Bleistiftform, Hosen bilden mit ihrem klassisch-schmalen bis zeitgemäss-weiten Schnitt die ideale Ergänzung für tragbare Everyday-Looks. Neutrale Nuancen wie Weiss, Nude und Schwarz betonen den zeitlosen Charakter der Kreationen, während maritimes Navyblau, spritziges Gelb und kunstvolle Musterdrucke ihnen Frische einhauchen. Damit beschert uns das Label die passende Garderobe für den Business-Termin, einen spontanen Städtetrip oder das nächste Event mit formellem Dresscode. Zeitlos trifft Zeitgeist: einfach smart!

25. Juni, Ulrike Stolpe

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Stylewatch

We love you, Rose!

Gerade gibt sie im Action-Comedy-Streifen «Spy» die skrupellose aber überkandidelte Kriminelle Rayna Boyanov und beschert uns damit Bauchschmerzen vor Lachen: die Australierin Rose Byrne kann nicht nur dramatisch oder romantisch, sondern nimmt sich selbst nicht zu ernst und macht uns damit zu grossen Fans. So funktioniert der Stil der schönen 35-Jährigen:

Klassisch meets mädchenhaft

Ebenmässig elegante Gesichtszüge und ein Long-Bob mit perfektem Farbverlauf – wo auch immer Rose Byrne auftritt, zieht sie die Blicke auf sich. Das mag auch an ihrer Stilsicherheit liegen (oder vielleicht sogar an Boyfriend Bobby Cannavale), denn Rose weiss genau, was ihrer schlanken Figur schmeichelt: die 1,68m grosse Darstellerin liebt Hosen, die ihre Gazellenbeine akzentuieren, so wie hier auf der CinemaCon in Las Vegas: Sie trägt ein Set aus hochgeschlossener Polkadot-Bluse und passender Culotte, zeigt so ihre schmalen Fesseln und rundet die fliessende Silhouette mit spitzen Pumps ab. Genau so geht’s.

Weniger ist mehr

Auch in Sachen Accessoires hat Rose den Dreh raus und weiss, ihre klassischen Looks für sich sprechen zu lassen und nur mit kleinen Details zu komplementieren. Zum strengen Dutt trägt sie daher runde Ohrhänger ohne Stein – schlicht aber effektiv. Wir sehen sie selten mit Kette oder Armreif, hier mal ein Ring und da mal eine passende Clutch sind das höchste der Gefühle für die vielseitige Schauspielerin. Damit beweist sie: Wer mit grossartigem Stil punkten kann, braucht keine Dekoration.

24. Juni, Constanze Bilogan

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Story

Die Kids der Stars

Sie sind jung, zielstrebig, talentiert und haben keine Lust, im Schatten ihrer berühmten Eltern zu stehen – Spot on für die neue Generation aufstrebender Stars im Showbiz. Die Gummer-Sisters, unverkennbar Töchter Meryl Streeps und neue Gesichter in der Fashion-Welt, führen die Riege der Promikinder mit unverkennbarem persönlichen Stil an und sind nicht zu stoppen.

Mama, ich möchte Model sein

Mit nur 16 Jahren hat Sofia Richie – Tochter von Schmusesänger Lionel – ihre Schwester Nicole nicht nur in Sachen Karriere, sondern auch mit ihrem exzentrischen Style im Windschatten stehen lassen. Mit ihren platinblonden Haaren und unverwechselbarem grungy Stil zieht sie die Blicke auf sich und Modelverträge an Land. Das gleiche Talent hat auch Dylan Penn, Tochter von Hollywood-Bad Boy Sean Penn und Robin Wright, die mit 24 schon für GAP gearbeitet hat und mit diversen Fotostrecken in Elle, GQ und W Magazine für Furore sorgt. Nur eine kann sich noch nicht so recht entscheiden, wo der Weg hingehen soll: Lily-Rose Depp, ätherische Schönheit und Sprössling von Johnny Depp und Vanessa Paradis, versucht sich als Schauspielerin und Model.

Musik in den Adern

Rasta-Zöpfe, kratzige Stimme und verruchter Blick: Zoe Kravitz hat anscheinend nur das Beste von Papa Lenny und Mama Lisa Bonet geerbt. Die 26-Jährige rockt die Bühnen der Welt als Frontfrau ihrer Elektropop-Band Lolawolf, war bereits an der Seite von Jodie Foster, Pierce Brosnan und Susan Sarandon zu sehen und begeisterte uns in «Mad Max: Fury Road». In die musikalische Richtung ging es auch für Will Smiths Tochter Willow, sie hatte ihr Gesangsdebüt mit nur zehn Jahren. Heute ist sie 14 Jahre alt und kann sieben Singles auf ihrem Musik-Konto verzeichnen – allesamt produziert von Mogul Jay-Z. Willows Markenzeichen sind Grimassen vor der Kamera und extravagante Looks. Damit zieht sie alle Aufmerksamkeit auf sich, genauso wie Maya Thurman-Hawke (Uma und Ethan haben gute Arbeit geleistet), die auf dem roten Teppich bei den CFDA-Awards in einer Robe von Zac Posen selbst die grössten Stars fahl aussehen liess. Wir sind gespannt, welchen Weg sie wählen wird.

23. Juni, Sara Bongiovanni

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Dresscode

Ready for Take off?

Der Sommer ist da, der Urlaub gebucht, Bikini und Strandkleid sind im Koffer verstaut. Fehlt nur noch das passende Outfit für die Reise. Denn stundenlang im Flieger zu sitzen, ist schon eine kleine Herausforderung, wenn man nicht gerade First Class unterwegs ist. Da muss ein bequemer Look her, der lässig statt nachlässig aussieht. Und so viel gleich vorweg: der pinke Velours-Jogginganzug mit Glitzerapplikation fällt nicht in die erste Kategorie.

So geht der Travel Chic

Das Prinzip fürs Reisen mit Stil ist simpel: Mit leichten Lagen, entspannten Silhouetten und natürlichen Materialien kann die Erholung schon beim Abflug beginnen. Etwa ein lockeres Baumwoll-T-Shirt zur Skinny Jeans mit Stretch-Anteil (erspart uns das Gürtel-Dilemma bei der Sicherheitskontrolle) und darüber einen gemütlichen XL-Strickcardigan, wie es Rosie Huntington-Whiteley vormacht. So können wir auch last minute noch zum Gate laufen, ohne ins Schwitzen zu kommen, müssen aber später nicht in der klimatisierten Kabinenluft frieren. Auch Rosies Schuhwahl ist beispielhaft. Wildleder-Booties sehen cool aus, halten die Füsse aber schön warm. Alternativ gehen auch Sneakers. High Heels dagegen sind im Koffer besser aufgehoben. In der Shopping-Bag über dem Arm haben wir unser Lieblingsbuch, Magazine, Kopfschmerztabletten, Wasserspray, die Eight-Hour-Creme und kuschelige Kaschmirsocken direkt griffbereit. Auf Schmuck verzichten wir praktischerweise und werten das Outfit lieber mit einem leichten Schal auf. Rosies Paparazzi-Tarnung, Hut und Sonnenbrille, setzen wir jedoch erst auf, wenn wir unser Urlaubsziel endlich erreicht haben.

22. Juni, Gallianne Chateaux

© Denim & Supply Ralph Lauren
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Boho Vibes

Im Sommer verbringen wir unsere Zeit am liebsten draussen und tanzend auf diversen Festivals, Open Airs und Partys. Um unserem Outfit für die schönste Zeit des Jahres den letzten Schliff zu geben, haben wir die Looks von Denim & Supply für uns entdeckt. Denn schliesslich können sich Musiker Cody Simpson, Hailey Baldwin und Bella Hadid als neue Testimonials der Marke von Ralph Lauren nicht täuschen und begeistern uns mit entspannter Coolness.

Lässiger Vintage-Look

Besonderen Wert legt die Marke auf die Verwendung von Denim für verwaschene Lieblingsstücke mit Grossstadt-Charme. Für unseren Sommer-Roadtrip lieben wir eine entspannte Kombination aus Jeans-Shorts, leichten Tops und maritimen Sweatshirts für Abende unter freiem Himmel. Bestickte weisse Blusen, leichte Jumpsuits und Kleider mit verspieltem Blümchenmuster begleiten uns aufs Festival und an den Strand und verleihen uns so den geheimnisvollen Boho-Flair.

19. Juni, Constanze Bilogan

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Style Watch

Die Akte Miller

Sie war Sixties-Ikone Edie Sedgwick, Hitchcock-Muse Tippi Hedren und die Baroness im schwarzen Leder-Suit: Als Schauspielerin begeistert Sienna Miller mit der Wandelbarkeit ihrer Rollen. Privat mag sie es dann doch beständiger, vor allem bei ihrem Look. Der ist zwar seit der Geburt ihrer Tochter Marlowe 2012 erwachsener geworden, spiegelt aber immer noch ihren freien, hippiesken Charakter wider. Wir werfen einen Blick in die Stilakte Sienna Miller.

Vom Hippie-Girl zur Boho-Lady

Verspielte Maxikleider, Schlapphüte, Prints, Häkeldetails, Wildleder, viel Spitzenstoffe und die lange Wallemähne bestimmten den frühen Look der heute 33-Jährigen. Den Hang zu Mustern und lässigen Silhouetten hat sie beibehalten, die Umsetzung ist jedoch eleganter als damals. Besonders toll ist ihr diese mit dem bunten Streifenkleid von Céline gelungen, das sie zu schwarzen Riemensandaletten und minimalem Silberschmuck kombiniert und daraus einen ungezwungenen Daytime-Look macht.

Sienna weiß Bescheid

Statt weniger ist mehr, achtet die Britin darauf, zu tragen, was ihrer zierlichen Figur schmeichelt. Zur Modenschau von Calvin Klein erschien sie etwa in einem knielangen, weissen Sommerkleid, gerade geschnittenem Mantel – ebenfalls in Weiss – und schwarzen Plateausandaletten, die ihre schlanken Beine akzentuieren. Ein Outfit, das feminin, elegant und typisch Sienna ist.

18. Juni, Elseline Tolhoek

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Trendzoom

Goldmarie

Auf den Laufstegen ist in diesem Sommer wirklich alles Gold, was glänzt! Mit Designs von Fausto Puglisi, Chanel und Dsquared2 brechen edle Zeiten an und verleihen uns einen 24-Karat-Überzug à la «Goldfinger» – ob mit schimmernder Biker-Jacke oder changierendem Faltenrock, das edle Metall ist überall.

Time to shine

Schüchtern war gestern: Um den neuen Trend gebührend auszuführen, brauchen wir Mut und Charakter. Manche entscheiden sich für den gewagten Komplett-Look, andere machen es so wie die Stylistin Amanda Shadforth während der Australian Fashion Week und setzen auf ein goldenes Key-Piece – ganz zur Freude der Streetstyle-Fotografen. Gekonnt hält sie den Rest des Outfits bewusst schlicht und rundet das Statement-Cape mit schwarzer Jeans, offenen Booties und Printshirt ab. Tipp: Wir mischen verschiedene «Edelmetalle» und addieren Silber oder Bronze für einen spektakulären Auftritt.

17. Juni, Sara Bongiovanni

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Dresscode

Gut betucht durch den Sommer

Wir haben gefühlt tausende davon im Schrank – und jetzt auch mindestens genauso viele Möglichkeiten, sie zu tragen, denn Tücher avancieren aktuell zum modischen Tausendsassa! Ob seidiger Foulard oder 90s-Style-Bandana: Wir zeigen, wie der heisse Accessoire-Trend gestylt wird.

Hals über Kopf

Fangen wir beim Klassiker an, dem Halstuch. Das tragen wir jetzt nicht mehr nur schlicht um den Hals gelegt, sondern raffiniert geknotet. Variante eins: Das Tuch zum Dreieck falten, von vorne einmal rings um den Hals wickeln und die Enden entweder feminin zur Schleife binden oder salopp knoten, am besten halb seitlich. Alternativ im Nacken oder unter der Tuchspitze binden, um die Dreiecksform in den Vordergrund zu rücken. Variante zwei: Das Tuch rollen, vom Nacken aus um den Hals legen und vorn locker verschlingen, wobei die Enden lang herunterfallen – very Seventies! Am schönsten sieht das zu einem simplen T-Shirt oder einer leicht aufgeknöpften Bluse aus.

Bloggerin Patricia Contreras macht ihr Tuch zur Kopfsache und trägt es als Schattenspender (oder elegante Vertuschung eines Bad Hair Days): Die Dreiecksform wird dabei mit der Spitze nach hinten knapp über den Ohren um den Kopf gebunden und am Hinterkopf miteinander verknotet. Das Prinzip funktioniert übrigens auch andersherum und bringt so 50er-Jahre-Charme in den Look. Man kann ein langes Tuch alternativ auch schmal einrollen und in Hippie-Manier als Stirnband nach hinten um den Kopf knoten. Und wer Tupac Tribut zollen möchte, bindet ein Bandana vom Nacken über den Kopf bis kurz hinter den Haaransatz, verknoten, fertig.

Echte Handarbeit

Dass Tücher Accessoire-Allrounder sind, weiss natürlich auch unsere New Yorker Stilikone Leandra Medine. Sie trägt Bandanas oder kleine Foulards mit Vorliebe um das Handgelenk gewickelt – sogar zur Abendrobe, wie kürzlich bei der Verleihung der CFDA-Awards. Die italienische Streetstylerin Gilda Ambrosio wandelt den Trend leicht ab und bindet sich zarte Tücher lässig um den Oberarm oder Knöchel. Wir finden: eine coole Alternative zu Armreifen und Co.! Auf jene muss dabei jedoch nicht gänzlich verzichtet werden, sie dürfen sich stattdessen am anderen Handgelenk aufreihen.

Doch damit noch nicht genug, auch als Gürtelersatz, gesehen bei der dänischen Bloggerin Pernille Teisbaek, oder um den Henkel gebundenes Anhängsel unserer Lieblingstasche machen Tücher jetzt richtig was her. Also Ladys, nur keine Bindungsangst!

16. Juni, Ulrike Stolpe

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Story

Hey, hey, hey, ich bin der goldene Reiter

Ladys, von dieser Trendtasche lassen wir uns jetzt gerne an-bag-gern: Die Saddle Bag ist zurück. Ob Gucci, Jil Sander oder Michael Kors – Designerlabels haben die traditionelle Satteltasche mit dem prägnanten Schnallenverschluss einer modischen Verjüngungskur unterzogen und bescheren uns damit einen der Accessoire-Trends 2015.

Eine Tasche von Format

Während die Cowboys im Wilden Westen das Ur-Modell der Saddle Bag noch am Pferdegeschirr (daher auch der Name) befestigten, tragen wir sie heute lässig über der Schulter oder cross-over. Im klassischen Cognacbraun und halbrunden Design funktioniert die Tasche besonders gut zu Looks im Siebziger-Jahre-Stil: zum Beispiel ein schlichtes Jeanskleid mit Flechtgürtel in der Taille (gesehen bei Gucci) zu sommerlichen Bast-Wedges oder gar ein Denim-Overall (mit Schlaghose) zu Plateauschuhen. Etwas markanter haben wir die Saddle Bag in Paris entdeckt: in edlem Schwarz und rechteckiger Formgebung. So trug Bloggerin Zina Charkoplia die Tasche zum melierten Jerseyrock und kurzem Sweater. Wir sagen: Bitte aufsatteln!

15. Juni, Michelle Wenzel

© Havaianas
Label To Watch

Vom Beach in die City mit Havaianas

Für alle, die das grosse Glück haben, in Meeresnähe zu wohnen, gehören Flip Flops zur unverzichtbaren Alltagsausstattung – egal ob im Büro, beim Shopping oder tatsächlich am Beach. Aber auch wir müssen nicht in Kalifornien wohnen, um unseren Füssen in der Sommerhitze eine Auszeit zu gönnen.

Daher lieben wir die Havaianas Zehentrenner aus Brasilien. Das bunte Lebensgefühl und das sonnige Gemüt der Brasilianer tut uns hier drüben mindestens genauso gut und mit Sandalen in verschiedenen Mustern und Neon-Nuancen färbt es sofort auf uns ab. Die Gummisandalen passen dabei nicht nur zu unseren Lieblingslooks für jede Gelegenheit, sondern sind gleichzeitig richtig bequem. Perfekt für unseren Sommer-Samba in der Stadt, im Urlaub und im Grünen!

12. Juni, Constanze Bilogan

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Top 3

Plötzlich Prinzessin

Am 13. Juni ist es soweit und das Geheimnis um das Brautkleid von Sofia Hellqvist wird gelüftet. Dann heiratet sie einen der begehrtesten Prinzen des europäischen Adels: Carl Philip von Schweden. Ob ihr Kleid so schlicht und elegant wie das von Schwiegermama Silvia oder doch eher mädchenhaft wie das von Schwägerin Madeleine sein wird, bleibt abzuwarten. Wir vertreiben uns die Zeit bis dahin mit den schönsten royalen Hochzeitskleidern.

Kate Middleton, Herzogin von Cambridge

Es war DIE Märchenhochzeit, als Kate Middleton 2011 ihrem William das Ja-Wort gab. Gehüllt in feinsten Seidentüll und verziert mit handgefertigter Spitze, bezauberte sie in einer Traumrobe von Alexander McQueen. Um die Opulenz des verspielten Stoffes zu mindern, trug sie bis auf Ohrringe, dem Diadem (eine Leihgabe von Königin Elizabeth II) und natürlich dem Ehering keinen weiteren Schmuck.

Grace Kelly, Fürstin Gracia Patricia von Monaco

1956 heiratete Schauspielerin Grace Kelly Fürst Rainier III. Und wie es einer Leinwandikone gebührt, wurde das Brautkleid von Oscar-Gewinnerin und Kostümdesignerin Helen Rose kreiert, die auch schon das Brautkleid von Elizabeth Taylor entwarf. Gracia Patricias romantische Kreation aus hochwertiger Spitze, Seide und Perlenstickereien ist bis heute viel kopiertes Vorbild und ganz klar eines unserer Lieblingskleider.

Royale Randnotiz: Genau wie Kate Middleton und Grace Kelly kommt Sofia Hellqvist aus bürgerlichem Hause und wird nach der Heirat zur Prinzessin – zur Herzogin von Värmland.

Wer jetzt wie wir im Hochzeitsfieber ist und noch mehr über die königlichen Brautroben und ihre Trägerinnen erfahren möchte, klickt HIER.

11. Juni, Michelle Wenzel

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Style Watch

Coole Braut: Florence Welch

Florence Welch ist wie musikalischer Napalm. Und jeder, der sie mit ihrer Band Florence + the Machine einmal live erleben konnte, wird das bestätigen. Mit unbändiger Energie und mitreissender Bühnenpräsenz zieht sie alle in ihren Bann, strahlt aber gleichzeitig diese Zerbrechlichkeit aus. Gerade ist das neue Album «How Big, How Blue, How Beautiful» erschienen, das in gewohnter Indie-Manier zum Tanzen bringt. Auch ihrem unkonventionellen Hippie-Look bleibt sie treu und ist damit diese Woche unser Style Watch.

Bohemian Rhapsody

Ein wenig Folk, etwas hippiesk, aber durch und durch bohèmian – Florence Welch vereint gekonnt Modereferenzen der 60er und 70er Jahre in einer eklektischen Stilsymbiose. Laute Farben, wilde Muster und extravagante Materialien wie Cord oder Samt, die an jedem anderen einfach nur lächerlich aussehen würden, fügt die englische Sängerin zu ihrem unverkennbaren Boho-Look zusammen. Weite Schlaghosen kombiniert sie kreativ zu gemusterten Tuniken, Häkelblusen oder Kimonos und versprüht in wallenden Maxikleidern den Freigeist des «Summer of Love». Die Schuhe? Entweder trägt sie feminine Plateausandaletten oder gar keine, etwa auf der Bühne. Florence Welch folgt keinen Regeln, macht lieber ihre eigenen. Ein Erfolgsrezept, dem wir nur folgen können.

10. Juni, Benedetta Braccini

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Trendzoom

Ballet Beautiful

Nun ja, auch wenn unsere Grand-pliés und Pas de Bourrés nicht ganz so grazil sind wie die von Primaballerina Anna Pavlova, so hilft uns der aktuelle Balletteinfluss auf die Mode zumindest, mit unserem Look zarte Eleganz auszustrahlen. 2015 wird der Trend von Designern wie Michael Kors oder Alberta Ferretti nicht nur romantisch umgesetzt, sondern auch gerne mit Ecken und Kanten.

Zart & intensiv

Leichte Materialien wie Tüll, Chiffon und Organza bleiben natürlich massgebend – jedoch weniger aufbauschend. So lassen wir mehrlagige Tutus im Schrank und greifen lieber zu puderfarbenen Midi-Kleidern mit plissiertem Rockteil und Metallic-Einsätzen, die leicht im Takt des Alltags mitschwingen. Um der Mädchenhaftigkeit des Outfits entgegenzuwirken, darf kokett mit Dunkelrot und Beerentönen experimentiert werden – etwa ein bordeauxfarbener Pulli (in der Crop-Variante wird’s ladylike, in XL-Länge grungy) zum Kleid.

Black Swan

Für den verruchten Romantik-Look sorgen schwarze Transparenz-Kompositionen aus taillenhohen Röcken und kurzen Tops (z.B. im Butterfly-Stil, wie es Michael Kors in seiner Sommerkollektion inszenierte). Wichtig dabei sind schnörkellose Schnitte und der Verzicht auf laute Muster oder knallige Farben. Eine dunkle Lederjacke wirkt zusätzlich der Fragilität des Outfits entgegen. Die Alternative für alle, die Hosen bevorzugen: Cigarette Pants à la Audrey Hepburn.

On Pointe bleibt natürlich auch die Schuhwahl: Ballerinas bekommen mit modernen Cut-Outs oder langen Riemen, die sich um die Waden binden lassen, eine edgy Attitude. Unser Beauty-Tipp: Der berühmte Haarknoten hat diese Saison Pause, wir mögen es jetzt undone mit messy Hair oder clean mit einem strengen Pferdeschwanz.

9. Juni, Michelle Wenzel

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Story

Oh là là, Olsen!

Gerade wurden sie zum zweiten Mal mit dem renommierten CFDA-Modepreis als beste Designer des Jahres ausgezeichnet: Mary-Kate und Ashley Olsen haben mit nur 28 Jahren schon so einiges vom Show- und Fashionbusiness gesehen. Die Schauspielerinnen, Designerinnen und Unternehmerinnen wurden in den 90ern als «die Olsen-Zwillinge» in der Kultshow «Full House» bekannt. Wir lieben ihren Look, eine Mischung aus Geheimnis und Understatement. So funktioniert der Stil der Modeschöpferinnen von «The Row» und «Elizabeth and James» (die Marke wurde nach den zwei jüngeren Geschwistern benannt):

Geschmack im Doppelpack

Monochrome Farben, klare Linien und very New York – der Stil von Mary-Kate und Ashley ist eine besondere Mischung aus ultra-modernen Tendenzen, orientalischem Touch und Vintage-Stücken, unberechenbar und gleichzeitig gut durchdacht. Dabei haben sie immer wieder ein Auge für das Besondere. Die Zwillinge lieben Tuniken und Baggy-Pants aus Satin und Shantung, tragen fast ausschliesslich Schwarz und fallen durch Layering positiv auf. Im Rampenlicht sind sie gemeinsam erwachsen geworden und sind daher nicht nur in Sachen Style auf einer Wellenlänge. Frisur, Posen, Mimik – die Olsens sind die perfekte Symbiose.

Fashion Sisters

Im Jahr 2000 erschienen sie noch ganz in Britney -Spears-Manier mit Neckholder-Top und glatten Haaren auf dem roten Teppich und zeigten sich zuweilen auch in bunten und extrem mädchenhaften Looks. In den folgenden Jahren probierten sich die Olsen-Twins durch das gesamte Fashion-Repertoire, veränderten ihre Haarfarbe und versuchten sich an Maxikleidern und übertriebenem Pelz. Gerne erinnern wir uns an ihre Boho-Phase mit langen, zerzausten Haaren und Smokey-Make-up. 2011 war dann das Jahr der Veränderung: Sie wenden sich auch professionell der Mode zu und verfeinern ihren Stil hin zu schlichten oversized Looks. Und obwohl die Olsens mit gerade mal 1,60m einige Modehürden zu überwinden haben (könnte man meinen), so glänzen sie in Maxi- wie auch in Mini-Outfits gleichermassen.

8. Juni, Benedetta Braccini

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Scherenschnitt

Hier geht es nicht etwa um die Portraits unserer Kindheit, unser Profil aus schwarzer Pappe ausgeschnitten, sondern um unsere neuen Lieblingsstücke: zarte Tops und Kleider in Makramee-Optik! Hier ein Schnitt, da ein Schnitt – ganz ohne Kleber oder Farbe kommen die weissen Oberteile und Röcke aus.

Chloé, Oscar de la Renta, Custo Barcelona oder Christian Siriano: Die Liste der Designer, die sich des Trends angenommen haben, ist lang. Kurze weisse Tuniken und wallende Maxikleider umschmeicheln unsere Silhouette und spielen, dank des durchbrochenen Stoffs, mit Transparenz. Gladiatorsandalen oder Flip-Flops in neutralen Tönen sind die perfekten Begleiter, um den Look zu vollenden. Valentino variiert die Optik mit einer durchbrochenen Hose und weisser Bluse. Für alle Outfits gilt aber: Weiss ist heiss und möchte, ausser mit Schwarz, nicht kombiniert werden! Zum löchrigen All-White-Trend betonen wir unsere Lippen. Blondinen tragen Rosa oder Aprikose, Dunkelhaarige hingegen einen Himbeer- oder Ziegelton.

5. Juni, Sara Bongiovanni

© Topshop
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California Girls: Kendall + Kylie at Topshop

Ginge es nach Kendall und Kylie Jenner, dann wäre das Leben wohl ein Strand – oder zumindest so unbeschwert, sonnengeküsst und kreativ wie der berühmte Westküsten-Lifestyle. Damit auch wir uns jetzt wie echte L.A. Girls fühlen können, haben sich die beiden mit Topshop zusammengetan und verkaufen ihre 15-teilige Sommerkollektion exklusiv bei Topshop. Seit 3. Juni gibt es die Trendteile auch bei uns.

«When in doubt, vacation»

«Wir freuen uns sehr darauf, unsere eigene Kollektion bei Topshop zu sehen – es ist die perfekte Umgebung, um die Energie und Ästhetik unserer Designs zu zeigen», erklären Kendall und Kylie. Das Ergebnis sind trendbewusste, eklektische und junge Sommer-Styles, die das typisch kalifornische Lebensgefühl der Jenner-Schwestern widerspiegeln. Mit «Kendall + Kylie at Topshop» präsentieren die zwei geblümte Maxikleider, Blusen und Playsuits, die auf leichte Tops mit verspielten Volants, zerrissene Jeans-Shorts in Vintage-Optik, weite Hosen oder sportliche Sweater und Shirts mit Statement-Drucken («When in doubt, vacation», «The best coast is the west coast») treffen. Die Looks sind dabei easy miteinander kombinierbar, funktionieren aber auch separat zu anderen Lieblingsstücken. Und ob nun im 9.000 km entfernten Los Angeles oder aber direkt um die Ecke: Mit dieser Kollektion holen wir uns ein Stück Cali-Feeling ganz einfach nach Hause.

4. Juni, Michelle Wenzel

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Dresscode

Warrior Princess

Gladiatorsandalen – sie sind überall. Eigentlich wird ihnen die Assoziation mit den Muskelmännern des alten Roms gar nicht gerecht, denn in diesem Sommer kommen die zierlich geschnürten Schuhe mit Sinnlichkeit daher und zaubern einen ganz und gar nicht burschikosen Look. Ein bisschen kämpfen müssen wir aber doch: das Binden der schönen Teile ist gar nicht mal so einfach und braucht Geschick und Zeit (It-Girl Eleonora Carisi kann davon wohl ein Lied singen). Dafür sehen wir dann aber auch für den Rest des Tages einfach blendend aus!

Von Valentino bis Chloé: Models in geschnürten Sandalen schweben über alle Laufstege der Saison. Gewandet sind sie in wallende Tuniken oder Kleider mit Boho-Prints. Wir tragen den Trendschuh zu kurzen Shorts und zeigen so gerne Bein. Aber auch zu Maxikleidern dürfen sie nicht fehlen. Vorsicht ist allerdings geboten, denn gerade im Sommer ist der sogenannte Salami-Effekt nicht fern: Schwellen unsere Beine bei heissen Temperaturen über Tag an, kann es sein, dass die Schnüre der Sandalen das Bein unschön aussehen lassen. Wir empfehlen: Sandaletten mit Reissverschluss hinten und Schnürung vorne, so gibt es genug halt, während die Bänder nur locker gekreuzt werden müssen!

3. Juni, Sara Bongiovanni

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Story

«Man Repeller»

… zu Deutsch «Männerschreck» heisst der Fashion- und Stilblog von Leandra Medine: ein Sammelsurium an Kolumnen, Beauty und Mode, extrem witzig, ironisch und daher auf unserer täglichen Leseliste ganz weit oben. Schliesslich soll Kleidung vor allem Spass machen und uns Frauen gefallen (nicht etwa Männern!) – da kann es schon mal vorkommen, dass das andere Geschlecht unsere Outfits gar nicht mal so gut findet. So what.

Harem-Pants und Schulterpolster

Anscheinend spricht die 27-jährige New Yorkerin aus Erfahrung, wenn sie die von Männern am meisten gefürchteten und von uns Frauen heiss geliebten Mode-Must-haves aufzählt: So sind wir mit Haremshosen, Jumpsuits, Schulterpolstern, Boyfriend-Jeans und Clogs in Sachen «Männerschreck» ganz vorne mit dabei. Aber Spass beiseite, wir lieben Leandra Medine, ihr Selbstbewusstsein und vor allem ihren Stil.

Trendsetter

Egal, was uns als nächstes auf dem Trendbarometer erwartet, Leandra hat es bereits ausprobiert. Und zeigt uns auf «Man Repeller», wie man Kettengürtel, Badeschlappen und Carmenblusen fürs Büro kombinieren kann. Oder sie erklärt uns den Unterschied zwischen Mom- und Dad-Jeans, versorgt uns mit Interviews und Tipps anderer Modeikonen (z. B. verrät uns Hochzeitsexpertin Molly Guy, mit welchem Look wir als Gast punkten, ohne der Braut die Show zu stehlen) – dabei ist Leandra so erfrischend ehrlich und direkt, als wäre sie unser aller beste Freundin. Dank ihres einzigartigen Styles sieht sie sogar im Allover-Weiss-Look hinreissend aus. Sie trägt den knöchellangen Rock mit seitlichen Taschen zur weissen Bluse und gemusterten, spitzen Pumps. Wir finden: von Schreck keine Spur!

2. Juni, Constanze Bilogan

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Dresscode

Im Grünen

Picknicks mit Freunden am Sonntag sind die beste Möglichkeit, den Sommer in der Stadt zu geniessen. Dabei ist es nicht immer so leicht, den richtigen Look zu finden, in dem man sich wohlfühlt und zugleich sommerlich gestylt ist. So strahlt ihr mit der Sonne im Park um die Wette:

Urban & Casual

Eigentlich wäre eine Jeans ja genau die richtige Wahl für den Park. Allerdings nicht bei 30 Grad. Eine Hose aus leichtem Stoff muss her, die lässt sich nämlich hochrollen, wenn die Waden auch ein bisschen UV abbekommen sollen. Wir entscheiden uns für ein Modell mit Muster für den sommerlichen Touch, kombinieren es mit einem Leinenhemd, Jeansjacke und Sonnenbrille – voilà!

Feminin & Romantisch

Nichts erinnert uns mehr ans Picknick à la Jane Austen, als ein fliessendes Maxikleid mit Blumendruck. Es ist nicht nur wunderschön, sondern auch noch total praktisch, denn so müssen wir uns keine Sorgen mehr um tiefe Einblicke machen, wenn wir im Schneidersitz auf der Wiese sitzen. Wir vervollständigen das Outfit mit Sommer-Boots in Camel und einem schicken Hut. Wenn es kühler wird, tragen wir eine lange Strickjacke dazu.

Fehlt nur noch eine Stofftasche, mit der wir Baguette, Käse und noch kühlen Rosé zum Platz an der Sonne tragen. Ach ja: Und natürlich die rote Karodecke – sehr rustikal!

1. Juni, Gallianne Chateaux

© even&odd
Label To Watch

even&odd: Fashion für alle

Stone-washed Denim, bauchfrei, Mustermix – die Modewelt dreht sich rasant schnell, Trends wechseln monatlich und sind für viele finanziell unerreichbar, vor allem wenn man noch studiert oder für die Weltreise spart. Was aber, wenn man sich trotzdem für die neuesten Looks interessiert?

Das Label even&odd hat die Antwort für uns und zeigt, dass Trends und Fashion am Puls der Zeit nicht teuer sein müssen: Heute Festival-Look, morgen das perfekte Party-Outfit und nächste Woche ganz im Zeichen der 90s mit Pastellfarben und Plateausohlen – wir können uns nicht entscheiden und müssen es auch gar nicht, sondern erweitern unsere Garderobe gleich um ein neues Paar Schuhe, einen Rucksack und ein paar Accessoires. Traumhaft!

 29. Mai, Constanze Bilogan

© Getty Images
Dresscode

Festival Fun

Globale Events mit berühmten Künstlern, Parallelwelten aus Spass und Ekstase – Festivals sind die perfekte Möglichkeit, um unvergessliche Momente zu teilen! Spätestens seit 1969, mit dem legendären Woodstock Festival, bringt die Liebe zu Musik und Tanzen im Freien jedes Jahr hunderttausende Menschen zusammen. Techno, Indie, Hip Hop oder Reggae, jeder hat sein Lieblingsfestival. Hier sind unsere vier europäischen Favoriten und dazu unsere Outfit-Tipps für das Bad in der Menge.

Frühlingsgefühle

Seit 15 Jahren gibt es das Primavera Sound Festival in Barcelona. Noch bis Samstag (27.-30. Mai) tauchen wir hier in eine Welt aus Indie-Rock und Electronica ab und freuen uns auf Künstler wie Patti Smith, The Black Keys, James Blake, Interpol, The Strokes und Damien Rice. Boho-Vibes ist das Stichwort auf dem katalanischen Festival: Denim Shorts, offenes Haar und dazu ein kurzes Fringe-Top – wir lassen uns von Woodstock inspirieren und stürzen uns in die Menge.

Kate Moss was here

Schon klar, die Engländer verstehen was von Musik. Das beste Beispiel dafür ist das Glastonbury Festival (24.-28.Juni) – mit Abstand die beliebteste Musikveranstaltung britischer VIPs und internationaler Stars. Seit Kate Moss dort in Mikroshorts und Gummistiefeln fotografiert wurde, erfreut sich das matschige Spektakel einer wachsenden Fangemeinde! Wie auf fast jedem Festival ist auch hier modisches Schaulaufen angesagt. Wir machen mit und kombinieren elegante mit klassischen Elementen, z.B. ein blaues Spitzenkleid zur schwarzen Lederweste – Rock’n’Roll!

Move your body

Nicht weit ausserhalb von Berlin tanzen wir Mitte Juli im Staub des Melt!. Das deutsche Festival bietet eine Musikvielfalt, die Fans aus ganz Europa anzieht: Techno-Spezi Sven Väth und Pop-Queen Kylie Minogue werden uns ganz schön einheizen! Must-Have: Hut, denn in der Ferropolis brennt die Sommersonne! Ausserdem ergänzt er wirklich jedes Festival-Outfit, nicht nur für’s Melt!, sondern auch für das Tomorrowland. Das House-Spektakel im belgischen Boom ist unser absolutes Sommer-Highlight! Wüsste man’s nicht besser, könnte man meinen in einer surrealen Welt der tausend Farben zu tanzen. Wer’s noch intensiver mag, trägt eine bunt verspiegelte Sonnenbrille für seine Festival-Reise. Nur wiederkommen müssen wir leider.

28. Mai, Benedetta Braccini

© Getty Images
Style Watch

Mama Leighton

Nicht nur in «Gossip Girl» sind Leighton Meester und Blake Lively auf einer Wellenlänge, auch im richtigen Leben teilen sie Einstellungen – zumindest, was den Nachwuchs angeht! So ist Blake Lively erst vor kurzem Mama der kleinen James geworden und auch Leighton bereitet sich gerade auf die Rolle als Mutter vor. Gemeinsam mit ihrem Mann Adam Brody (bekannt als Seth aus «O.C. California») erwartet die 29-Jährige ihr erstes Kind: «Die meisten Leute, die ich kenne, fangen an zu heiraten. Kinder sind die Zukunft! Ich mag alles, was mit dem Erwachsensein zusammenhängt! Daher möchte ich auch ein Haus und Hunde haben», sagte Leighton bereits im November im NYLON Magazine.

Singende Fashionista

Die hübsche Brünette legte nicht nur in ihrer Rolle als Blair Waldorf Wert auf das perfekte Outfit, sondern begeistert uns immer wieder mit ihren stilvollen Auftritten auf dem roten Teppich – und den Bühnen dieser Welt, denn neben der Schauspielerei ist Leighton Meester auch als Sängerin erfolgreich! Ihr Look: ein klassisches schwarzes Top und dazu eine enge Hose mit auffälligem Muster sowie leuchtend blaue Pumps. Wir lieben es!

27. Mai, Léa Estruch

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Backstage

Cannes kann!

Das 68. Cannes Film-Festival endete am Sonntagabend als zweifelsohne eines der glamourösesten seiner Geschichte. Auch in Sachen Jury wurde dieses Jahr in Cannes nicht gegeizt: mit Sophie Marceau, Sienna Miller, Xavier Dolan, Jake Gyllenhaal und den talentierten Coen-Brüdern war die Besetzung gleichsam fachmännisch wie attraktiv.

Die Goldene Palme geht an…

... das französische Drama «Dheepan», das die Geschichte eines Flüchtlings aus Sri Lanka erzählt und eigentlich nicht zu den Favoriten gehörte. Als bester Film lief der Streifen von Jacques Audiard hoch gehandelten Werken wie «Youth» oder «Son of Saul» den Rang ab. Als beste Darstellerinnen wurden gleich zwei Schauspielerinnen ausgezeichnet: Rooney Mara für ihre grandiose Performance in der lesbischen Romanze «Carol» und Emmanuelle Bercot für «Mon Roi».

Auf dem roten Teppich…

… glänzten in diesem Jahr nicht nur Schauspieler, sondern auch Blogger, It-Girls und Models gleichermassen. Einen besonders unvergesslichen Auftritt legte Natalie Portman im roten, trägerlosen Traumkleid hin! Jury-Mitglied Sienna Miller sah in ihrem nachtblauen Kleid mit Knoten auf der Schulter genauso atemberaubend aus, wie Diane Kruger (unser deutscher Schauspiel-Export) in ihrem perlenbesetzten, rückenfreien Traum aus dem Hause Prada. Zwischen all den ausladenden, verzierten Glitzerroben allerdings gehörte unser Herz Léa Seydoux und ihrem graublauen Kleid mit Crop-Top und schlichtem, bodenlangen Rock von Miu Miu – sie zeigt, dass man auch mit hochgeschlossenem Kragen effektiver und vor allem positiver Aufsehen erregen kann, als z.B. Salma Hayek im lila Bombshell-Dress.

26. Mai, Gallianne Chateaux

Mehr Impressionen

© Getty Images
Style Watch

Ciao, Giovanna!

Schön, wenn sich mal jemand was traut in Sachen Fashion. Weg von Konventionen, weg von «das passt nicht zusammen», aber trotzdem immer derart auf den Punkt, dass wir nur den Hut ziehen können. Giovanna Battaglia ist so eine Stilikone: Die 35-Jährige scheut sich nicht vor gewagten Kombinationen, setzt Trends und bleibt dabei unverwechselbar.

Live free, die strong

… steht auf Giovannas Schmuckstück aus rotem Leder. Die punkige Jacke des Kult-Labels Comme des Garçons kombiniert die Moderedakteurin/Stylistin zu einem romantischen Tüllrock und Pumps in Schwarz und bricht so gekonnt den süssen Barock-Look für ein bisschen textile Anarchie. Ein glatter Pferdeschwanz und die grosse Sonnenbrille wirken sophisticated und erwachsen. Damit gelingt Giovanna der Spagat zwischen rockigem Leder und schickem Abendoutfit in Perfektion! Tipp: Wir wählen die Lederjacke ein bis zwei Nummern grösser, für den oversized Battaglia-Look.

High Society

Es gibt wohl kein Fashion Event, auf dem Giovanna nicht unterwegs wäre. Die gebürtige Italienerin und Wahl-New Yorkerin kommt als Redakteurin des W Magazines, der Vogue Japan und in ihrer Rolle als Creative Director ganz schön rum. Ihr Instagram-Profil (@bat_gio) wirkt wie ein Bilderbuch des Who is Who der Modewelt und lässt uns in Bewunderung schwelgen. Anna Dello Russo, Patrick Demarchelier, Linda Evangelista – das ehemalige Model hat nicht nur berühmte Freunde, sondern immer wieder auch modetechnisch den richtigen Riecher: Zur New York Fashion Week trug sie ein enges Crop-Top zu wadenlangem Tellerrock und Ballerinas und zeigte ihren durchtrainierten Körper. Das Geheimnis liegt in der Schlichtheit des Looks: Giovanna zeigt, dass Ballerinas sehr wohl die richtige Wahl für Mode-Events sind. Grazie, Bella!

22. Mai, Constanze Bilogan

© Tommy Hilfiger
Label To Watch

American Woman: Olivia Palermo

In ihrem Kleiderschrank würde so manche Frau gern Mäuschen spielen. Die New Yorker Socialite Olivia Palermo ist bekannt für ihren guten Stil. Seit Anfang Mai machen sie und Ehemann Johannes Huebl nun gemeinsame Sache mit Tommy Hilfiger: Als Guest Editors stellen die beiden bis Juli ihre persönlichen Lieblingsteile aus der aktuellen Sommerkollektion vor. Hier sind Olivias Mai-Highlights.

Komfort trifft Vielseitigkeit

«Beide haben keine Angst zu experimentieren und verleihen Klassikern dadurch einen modernen Kick», heisst es aus dem Hause Hilfiger über die Wahl der diesjährigen Gastredakteure. Und die 29-jährige Stilikone macht ihrem Namen alle Ehre. Für Mai wählte die Amerikanerin feminine Basics, die sie gekonnt miteinander kombiniert. Lässige Sommer-Shorts mit weiss-blauem Zick-Zack-Print stylt sie zur nachtblauen Tunika und rundet das elegante Outfit mit karamellbraunen Riemensandaletten ab. Ein Look, ideal fürs Dinner mit dem Liebsten oder den Abend mit den Mädels. «Es macht Spass, ein paar Basics zu nehmen und Farben spielerisch einzusetzen; scheuen Sie sich nicht davor, zu kombinieren und Akzente zu setzen», rät Palermo. Auf dieses Stil-Credo setzt sie auch bei legeren Alltags-Looks – etwa ein schlichtes top in Sandgrau, das sie zur hellen Chino wählt und in denen wir auch abseits der Hamptons einen glanzvollen City-Chic kreieren. Unser Fazit: typisch Tommy, typisch Olivia – eben klassisch, amerikanisch, cool.

21. Mai, Michelle Wenzel

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Trendzoom

Wir werden zur Pantoffelheldin …

Denn der Mule (frz. für Pantoffel) ist zurück. Zuletzt wurde der High Heel mit der charakteristisch offenen Ferse in den 90ern gesichtet, und zwar an den trendweisenden Füßen unserer liebsten Schuhfanatikerin Carrie Bradshaw in "Sex and the City".

… und machen jetzt bewusst halbe Sachen

Die Designerlabels von Céline bis Chloé haben ihn bereits im letzten Sommer wiederentdeckt und damit sogar eine Carine Roitfeld bewogen, ihre langjährige Meinung («Ich mag das Geräusch nicht, wenn jemand in Mules läuft. Es ist nicht besonders chic.») zu ändern und Mules zu tragen. Auch Streetstyle-Ladys wie die Bloggerinnen Irina Lakicevic (portablepackage.com) und Kayla Seah (notyourstandard.com) sind dem leichtfüssigen Charme der Pantoletten bereits erlegen. Die Vorzüge liegen auch klar auf der Hand, äh, dem Fuss: das bequeme Reinschlüpfen, die Knöchel werden betont, die Beine optisch verlängert. Getragen werden Mules am schönsten zu wadenlangen Culottes oder einem Midirock. Auch eine gekrempelte Boyfriend-Jeans setzt unseren neuen Schuhliebling perfekt in Szene. Doch wie für Sandaletten gilt: Gepflegte Füsse sind Pflicht!

20. Mai, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Zitat der Woche

Aller guten Dinge sind drei?

Gerüchte um eine dritte Fortsetzung der «Sex and the City»-Filmreihe halten sich ja schon lange. Und nachdem Sarah Jessica Parker letzte Woche ein verdächtiges Foto auf ihrem Instagram-Account postete, schlugen die Herzen der SATC-Anhängerinnen natürlich hoch. Mittlerweile hat sich der Wahrheitsgehalt der Story wie azurblaue Manolo Blahniks im Sand verlaufen. Doch Ladies, es gibt keinen Grund zur Traurigkeit. Bis es irgendwann soweit ist – und wir glauben fest daran – feiern wir noch einmal die legendärsten Sprüche von Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte:

«DAS ist ein Outfit.» - Carrie

«Schluss machen ist schlecht fürs Herz und gut für die Wirtschaft.» - Carrie

«Ich arbeite daran, dass die Männer mich für sexy halten ... nachdem ich sie von meiner Persönlichkeit überzeugt habe!» - Miranda

«Ich will doch nur einen netten, liebenswerten, gut aussehenden, witzigen, wahnsinnig tollen Typen!» - Charlotte

«Für einen Single ist die Welt ein grosses Schlemmerbuffet.» - Samantha

«Er könnte mich zumindest ein bisschen kennenlernen, bevor er mir einen Korb gibt.» - Miranda

«Am liebsten habe ich mein Geld dort, wo ich es sehen kann – hängend in meinem Kleiderschrank!» - Carrie

«Nichts ist für die Ewigkeit. Träume ändern sich, Trends kommen und gehen, aber Freundschaften sind nie aus der Mode.» - Carrie

«Lacht jetzt nicht über mich, aber wenn wir füreinander nun Seelenverwandte wären, dann könnten wir die Männer doch einfach die tollen Jungs sein lassen, mit denen wir Spass haben, oder?» - Charlotte

«Ich bin prosexuell. Ich probiere alles einmal aus.» - Samantha

19. Mai, Michelle Wenzel

Label To Watch

Gap ready!

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht – eine Redensart, die auch bei den Styles von Gap voll ins Schwarze trifft. Seit der Gründung 1969 in San Francisco steht die Marke für den unnachahmlichen «Casual American Style»: T-Shirts und Sweater mit Logo-Print, Blusen, Shorts und Denim in allen Varianten sind bis heute die Keypieces des typischen Gap-Looks. Und das Beste: Es gibt sie ab sofort auch bei Zalando!

Jeans mit Supermodel-Charme

Geboren wurde Gap eigentlich aus einer Notwendigkeit. Weil Markengründer Don Fisher keine passende Jeans finden konnte, eröffnete er kurzerhand einen eigenen Store, benannt nach dem seinerzeit deutlich spürbaren Generationenkonflikt, im Englischen «The Gap». Zunächst gab es dort ausschliesslich Jeans und Schallplatten, mit der Zeit kamen eine Herren- und Damenkollektion, GapKids, babyGap und GapFit dazu. Anfang der 90er erhielt die Marke den Ritterschlag: Das Cover der 100. Ausgabe der US-Vogue zierten Naomi, Claudia, Christy und Co., gekleidet in weisser Bluse und Gap-Jeans. Ein Look, der den zeitlosen, unangestrengten Stil der Marke auf den Punkt bringt. In der aktuellen Kollektion besinnt sich Gap seiner Wurzeln und interpretiert die ikonischen Denim-Styles neu. Zum Beispiel mit «Resolution Denim», einer Jeans, die dank ihrer speziellen Materialzusammensetzung bequem sitzt, die Form wahrt und noch dazu eine tolle Silhouette zaubert.

18. Mai, Ulrike Stolpe