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© hummel
Unser Must-Have

Ein Kessel Buntes

Mädels, es wird Zeit, Farbe zu bekennen! Zugegeben keine leichte Aufgabe, vor die uns der «Reflex Total Tonal» von hummel stellt. Denn der Sneaker-Klassiker im Seventies-Retro-Look kommt pünktlich zum Sommer gleich in fünf starken Farben: von knallig bunt in Rot, Orange oder Blau bis minimalistisch in Schwarz oder Weiss. Wir wollen sie alle, ist doch klar!

22. Mai, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Preis-Highlight

Heisse Ware

Während Raf Simons mit der Dior Resort Collection Anfang Mai schon die Sommertrends 2016 präsentierte, suchen wir noch das Richtige für diese Saison. In weiser Voraussicht lassen wir uns einfach von Simons‘ Stilgespür inspirieren und imitieren seinen kühnen Mix aus süssem Playsuit und derben Schnürstiefeletten. Mit Mini-Backpack und leichter Strickjacke um die Hüften geht’s für uns damit direkt zur nächsten Kneipe.

21. Mai, Benedetta Braccini

© Esprit
Unser Must-Have

Auf und davon

Dieses Jahr müssen wir uns nicht mehr entscheiden, wohin es in den Urlaub geht, denn wir können unsere liebsten Reiseziele einfach anziehen! Warum also nicht im asiatisch inspirierten Kimono von Esprit am Strand von Capri relaxen? Skinny-Jeans in sommerlichem Blau, Sandalen und ein weisses Shirt dazu – unser Look für eine textile Weltreise, der Lust macht auf Meer!

20. Mai, Constanze Bilogan

© Getty Images
FLASHBACK

Baywatch!

Bevor Pamela Anderson im roten Badeanzug zum Beach Babe par excellence avancierte, bewies Elizabeth Taylor bereits in den 50ern, wie schön wir unsere Kurven am Strand verpacken können. Das Retro-Modell von Cyell zum Beispiel zaubert, dank Raffungen, eine feminine Silhouette. Die Träger können je nach Wunsch abgenommen, über Kreuz oder klassisch als Neckholder getragen werden. Tipp: Ein Sarong kaschiert breitere Hüften.

19. Mai, Iris Molenaar

© Getty Images
Dresscode

Kurz & Business

Jedes Jahr stellen wir uns die gleiche Frage: Wie überleben wir die erste Hitzewelle im Büro? Die Antwort fällt kurz aus – im wahrsten Sinne des Wortes, denn diesen Sommer schwören wir auf Bermuda-Shorts. Bei Chanel und auch Chloé waren sie schon auf dem Laufsteg zu sehen und sind auf jeden Fall wunderbar bürotauglich. Kombiniert mit weisser Bluse, schicken Heels und Accessoires in Metallic-Tönen werden 30 Grad gleich viel erträglicher.

18. März, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Zitat der Woche

Jane Birkin

«Lächle – es macht dich zehn Jahre jünger»! Ein Rat, den wir uns gern zu Herzen nehmen. Gleiches gilt für den Look, den Jane Birkin 1974 abseits der Filmfestspiele in Cannes trug: Flared Jeans, weisses T-Shirt, offenes Haar – très chic! Heute wird die 68. Ausgabe des Festivals eröffnet, bei der u. a. Woody Allens «Irrational Man» Premiere feiern und Natalie Portman ihr Regiedebüt geben wird.

13. Mai, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Spotlight

Schwarz auf Weiß

Es braucht nur eine schwarze Lederkappe im sportlichen Look, um ein komplett weisses Frühlingsoutfit auf den Kopf zu stellen. Der Streetstyle von Lila Cardona in Paris überrascht uns daher mit einem Kontrast der Materialien zum urban-romantischen Kleidungsstil: wir lieben gekonntes Mix&Match für einen coolen Look am Puls der Zeit. Schwarz als Sommerfarbe? Klar, auf dem Kopf!

12. Mai, Benedetta Braccini

Preis-Highlight

No secrets

Mit der neuen Plastiktasche von Bik Bok bleibt nichts verborgen: In Sachen Datenschutz zwar ein fragwürdiges Accessoire, wertet die coole Tasche allerdings so ziemlich jedes Outfit auf! Perfekte Partner sind Midi-Rock, ein kurzes Top und ein flacher Schuh. Lippenstift und Nagellack in Fuchsia geben dem Outfit den letzten Schliff. Für etwas weniger Transparenz einfach einen bunten Schal um den Henkel binden!

11. Mai, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Spotlight

Misty Copeland

Sie ist der Black Swan des amerikanischen Balletts: Mit ihrer muskulösen Statur, den weiblichen Rundungen und einer Körpergrösse von 1,75m wirft Misty Copeland die optischen Klischees des klassischen Balletts über Bord. Die Solorolle in Schwanensee hat ihr nun einen Platz in der TIME-Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt beschert und inspiriert uns mit Stärke, Anmut und Einzigartigkeit.

8. April, Léa Estruch

© Vogue Eyewear
Unser Must-Have

Lichtblick

Am Beachbody à la Adriana Lima arbeiten wir bereits, jetzt fehlt uns für den Sommer nur noch eines: die unverzichtbare Sonnenbrille. Das metaphorisch rosarote Modell lassen wir mal beiseite und blicken lieber durch die eleganten Shades von Vogue Eyewear. Satte Farben wie Bordeaux und Blau und geometrisch gemusterte Bügel machen die «Colourbands»-Kollektion zum Eyecatcher unseres Sonne-satt-Looks.

7. Mai, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Preis-Highlight

Meerjungfrauen …

… küssen besser, bewies Cher im gleichnamigen Film von 1990. Jetzt ist der Mermaid-Look zurück und setzt mit schillernden Pailletten und irisierender Metallic-Optik Glanzpunkte – auch auf trockenem Boden. Beim Styling lautet die Devise ganz klar weniger ist «Meer»: Wir machen es wie Stylistin Debbie Gonzalez und kombinieren ein Schimmer-Piece zum weissen T-Shirt oder einer Jeans.

6. Mai, Léa Estruch

© Getty Images
Dresscode

Easy Rider

Die Bikerjacke ist ebenso angepasst wie die Punks ans Establishment – gar nicht. Und genau das lieben wir an ihr. In dieser Saison gibt’s das unverwüstliche Teil daher ganz cool in hellem Creme. Wie das Styling seine Ecken und Kanten beibehält, zeigt "Mad Men"-Darstellerin January Jones: Sie trägt den Klassiker ganz feminin zu gemustertem Lederrock, T-Shirt und Riemchensandaletten.

5. Mai, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Unser Must-Have

Lauschangriff

Wir sind ganz Ohr – bei Katy Perrys Musik und mehr noch in Bezug auf ihren Ohrschmuck! Der sogenannte «Earcuff» sorgt für einen Wow-Effekt, ob wir die Haare wie Katy hochgesteckt tragen oder offen lassen und locker hinters Ohr klemmen. Tipp: Sieht solo am schönsten aus, tagsüber als Hingucker zum schlichten weissen T-Shirt oder abends als glamouröses Accessoire zum Partydress.

4. Mai, Iris Molenaar

© Getty Images
Unser Must-Have

Graue Maus

Das war einmal! Grau hat sein bescheidenes Image abgelegt und ist das neue Cool – vor allem in der edlen Farbtrilogie mit Weiss und Schwarz. Alexander Mattiussi für Ami etwa hat sich für seine Interpretation bei Stilikone Caroline de Maigret bedient und zaubert aus grauem Sweatshirt, weissen Jeans und schwarzen Lackschuhen einen lässigen French-Look. Unverzichtbar: rote Lippen.

30. April, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Preis-Highlight

Lippenbekenntnis

«Rote Lippen soll man küssen» heisst es. Noch schöner ist es aber, von ihnen übersät zu sein. Dass das nicht unbedingt kitschig aussehen muss, zeigt uns Hedi Slimane mit seiner textilen Mundpropaganda. Für Saint Laurent hielt er es betont rockig und setzte auf rot-schwarze Kussmund-Prints. Wir machen den Runway-Look alltagstauglich – mit Print-Bluse, Lederhose, Booties und dezent geschminkten Nude-Lips.

29. April, Léa Estruch

© Desigual
Unser Must-Have

Musterexemplar

Model Chantelle Winnie hat gut lachen. Das aktuelle Werbegesicht von Desigual beweist uns nicht nur, wie schön es ist, anders auszusehen, sondern zeigt uns gleichzeitig, wie wir luftig-leicht durch den Sommer kommen – mit Statement-Prints auf ärmellosen Kleidern in A-Linie. Besonderes Detail sind bunte Stickereien am Ausschnitt. Und das passende Schmuckwerk? Metallic-Sandalen und Retro-Sonnenbrille!

28. April, Michelle Wenzel

© Getty Images
Spotlight

Golden Girl

Schnipp, schnapp, Haare hab: Laetitia Casta hat sich von ihrer beneidenswerten Wallemähne getrennt. Einen neuen Look gab‘s gleich noch obendrauf: Mademoiselle Casta mag’s jetzt rebellischer. Zumindest zeigte sie sich so auf der Dior-Präsentation in Paris. Im schwarzen Overall, den sie mit schmalem Taillengürtel und goldenen Metallic-Pumps trug, zog sie alle Blicke auf sich.

27. April, Léa Estruch

© Getty Images
Zitat der Woche

Kim Gordon

«Die Leute sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was um sie herum passiert.» Recht hat sie. Deswegen packen wir das Smartphone beiseite und stöbern lieber durch die Autobiografie der Sonic-Youth-Frontfrau. In «Girl in a Band» erzählt Kim Gordon, wie das Leben als Frau im hart umkämpften und von Männern dominierten Rock-Business ist. Wir finden: coole Frau, cooles Buch, unbedingt lesen!

24. April, Michelle Wenzel

© Getty Images
Preis-Highlight

Enthüllungs-Story

Warum es jetzt vollkommen okay ist, jedem die kalte Schulter zu zeigen, macht uns Lieblingsfeministin und Power-Frau Emma Watson vor. Sie zeigt: nichts ist verführerischer als eine frei gelegte Schulterpartie. Doch auf das richtige Styling kommt es an. Die Britin wählt den eleganten Weg und trägt ein schlichtes Top zu Cigarette-Pants. Tipp für alle Festival-Liebhaber: Häkelbluse zu Highwaist-Jeans stylen.

23. April, Gallianne Chateaux

© Getty Images
Trendzoom

Lieber Lila

Jetzt wird’s romantisch! Von Flieder bis Violett, von Burberry Prorsum bis River Island: Lila ist zurück und unwiderstehlicher denn je! Allerdings wollen wir auf keinen Fall kitschig aussehen und orientieren uns daher an Christoper Bailey: Wir kombinieren ein feminines, nudefarbenes Kleid mit einem kastigen lila Blazer und sportlichen Sandalen.

22. April, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Preis-Highlight

Patchwork Family

Der neue Hit auf den Laufstegen? Patchwork-Jeans! Ihr cooler Charakter ergibt sich aus dem Design, wobei Denim in verschiedenen Blautönen von hell bis dunkel im lässigen Freistil zusammengefügt, geflickt und genäht wird. Wir lieben Patchwork-Jeans im Minimal Chic gestylt zu Hemdbluse und Sandalen, die wir am Abend für mehr Eleganz gegen High Heels eintauschen.

21. April, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Unser Must-Have

Batik-Revival

Während des Filmfestivals in San Sebastián verzauberte Louis-Vuitton-Muse Charlotte Gainsbourg das Publikum mit einem lässig-schicken Outfit. Mit ihrer fabelhaften Tie-Dye-Bluse beweist sie, dass der Batik-Trend aus den 70ern im Frühling relevanter denn je ist. Wir tragen ihn mit zeitlosen Lieblingsstücken wie einer hoch taillierten Schlagjeans und Pilotenbrille für einen eleganten und gleichzeitig frischen Look.

20. April, Léa Estruch

© mint&berry
Unser Must-Have

Summer in the city

Jetzt kommt es nicht hart auf hart, sondern zart auf zart: Plisseefalten und helles Blau ergeben die kleidsamste Liaison des Frühlings. Im Mididress von mint&berry machen wir dem wolkenlosen Himmel locker Konkurrenz – insbesondere im frechen Mix mit schlichten Lederschnürern und Jeansjacke. Wer es femininer mag, kombiniert Wedges und Blazer dazu.

17. April, Ulrike Stolpe

Spotlight

Munter drunter

Trägertops, leichte Kleidchen oder durchscheinende Feinstrickpullis – die Zeit der Verhüllung ist vorbei, wir zeigen wieder Haut! Da kann es ein, dass auch mal die Lingerie hervorblitzt. Die kommt im Frühling in tollen Pastell- und Eiscremefarben, hauchdünner Spitze und raffinierten Schnitten und wird von uns daher ganz selbstverständlich in den Look integriert. Drunter ist das neue Drüber!

16. April, Constanze Bilogan

© Getty Images
Place to be

Benvenuti a Milano

Ein Blick auf den aktuellen Veranstaltungskalender zeigt: Mailand ist der Place to be. Während gestern die wichtigste Möbelmesse, die Salone Internazionale del Mobile, ihre Pforten öffnete und morgen die Milano Vintage Week beginnt, lädt die Weltausstellung EXPO ab 1. Mai zum Entdecken ein. Für die Verschnaufpause zwischendurch: Ab ins «Al Fresco» und leckere Speisen wie die «Spaghetti of Gragnano» (Pasta mit Mandelpesto, sonnengetrockneten Tomaten und Rogen) geniessen.

15. April, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Preis-Highlight

Glitzer, Glitzer!

Es gab mal Zeiten, da war schillerndes Glitter der rauschenden Silvesterparty vorbehalten, hatte aber im Frühling nichts mehr zu suchen. In diesem Jahr lieben wir Glitzer zu jedem Anlass! Vorsicht ist allerdings geboten, schliesslich will man nicht zur wandelnden Diskokugel werden. Wem der Allover-Glitzerlook à la Christina Pitanguy zu viel ist, der wählt die Schuhe von Even&Odd und erobert Dancefloor und Strasse auf glamourösen Sohlen.

14. April, Léa Estruch

© Getty Images
Flashback

Oh, Anita!

Sie ist die Muse der Rolling Stones, Freundin von Brian Jones und Keith Richards, versucht sich dann und wann als Schauspielerin und ist Designerin mit eigenem Label: Anita Pallenberg hat ein wildes Leben und oben drauf noch eine grosse Portion Stil. Wir können uns an ihr und ihrem Boho-Chic einfach nicht sattsehen! Besonders lieben wir den schwarzen Jumpsuit, der Zeitgeist und den freien Spirit der 70er perfekt widerspiegelt. Weiter Schlag, tiefer Ausschnitt, ausladender Hut und auffällige Schmuckstücke werden zum Traumlook kombiniert. Anita hat einfach diese Ausstrahlung, die nur Frauen von Rockstars umgibt – wild, verwegen und geheimnisvoll!

13. April, Gallianne Chateaux

© Shoe the bear
Unser Must-Have

Shoe the Bear

Manege frei! Mit unserem neuen Lieblingsschuh der dänischen Marke Shoe the Bear fühlen wir uns wie eine Mischung aus Houdini und Löwendompteur. Ihre spitze Form und der schmale Schaft machen die glänzende Lederstiefelette perfekt zu Skinny Jeans oder zum kurzen Party-Kleid. Der breite Blockabsatz ist ausserdem die richtige Wahl für alle Grossstädterinnen – Steckenbleiben im Kopfsteinpflaster adé!

10. April, Constanze Bilogan

© Getty Images
Trendzoom

Kurz und gut

Alle, die glauben, dass das Poloshirt diesen Sommer nur zu einer Partie Tennis getragen wird, haben sich getäuscht: das klassische Image gehört der Vergangenheit an! Dieses Jahr tragen wir das Polohemd in der Crop-Variante – also kurz, kürzer, am kürzesten. Kombiniert mit einem Lederrock, wie hier bei Hugo Boss, bekommt das ehemals altbackene Polo einen erfrischenden Twist! Wer will, zeigt sogar etwas Bauch, alles ist erlaubt.

9. April, Elseline Tolhoek

© Marc O’Polo
Unser Must-have

Easy going

Kompromisse? Nicht beim Schuh! Die Veloursleder-Sandale von Marc O’Polo gibt uns alles, was das Herz – oder vielmehr der Fuss – begehrt: bequemen Tragekomfort dank vorgeformtem Fussbett, verpackt in puristisches Design, das jeden Look mitmacht. Der Frühling kann kommen!

8. April, Ulrike Stolpe

 
Preis-Highlight

Alles im Eimer?

Um einen «Bucket» kommt in diesem Jahr keiner herum. Und damit meinen wir natürlich keinen Eimer, sondern die Beuteltasche mit charakteristischem Kordelverschluss. Die mögen wir in allen Farben und Formen: Klassisch aus weichem Leder, auffällig aus pastellfarbenem PVC oder in maritimem Materialmix, wie hier von Esprit. Platz bietet sie auf jeden Fall genug, solange wir das mit dem «Bucket» nicht zu wörtlich nehmen…

7. April, Constanze Bilogan

© Getty Images
Preis-Highlight

Wanderlust

Dass T-Shirts mehr als nur Kleidungsstücke sind, wissen wir längst. Aus ihrem Stoff sind Legenden gemacht. Sie sind Klassiker, Rebell und Freigeist in einem. Deswegen tragen wir sie auch beim nächsten Road Trip – in der ärmellosen Print-Variante zu Mom Jeans und Sonnenbrille fühlen wir uns damit gleich so Badass wie Geena Davis in «Thelma & Louise». Also: rein ins Auto, Radio an und los geht’s.

2. April, Michelle Wenzel

© Tommy Hilfiger
Unser MUST-HAVE

American Darling

«We love America» – ein Motto, das Tommy Hilfiger sich seit jeher auf die Fahnen schreibt und diesen Frühling auch auf die Taschen! In der aktuellen Kollektion «Heartland» lässt das Label seine amerikanischen Wurzeln mit maritimen Einflüssen verschmelzen. Wir tragen die Trapeztasche in den traditionellen Tommy-Farben zum klassischen Business-Look mit Cigarette-Pants, Blazer und heller Bluse.

1. April, Constanze Bilogan

© Getty Images
Style Watch

Ciao, Giovanna!

Schön, wenn sich mal jemand was traut in Sachen Fashion. Weg von Konventionen, weg von «das passt nicht zusammen», aber trotzdem immer derart auf den Punkt, dass wir nur den Hut ziehen können. Giovanna Battaglia ist so eine Stilikone: Die 35-Jährige scheut sich nicht vor gewagten Kombinationen, setzt Trends und bleibt dabei unverwechselbar.

Live free, die strong

… steht auf Giovannas Schmuckstück aus rotem Leder. Die punkige Jacke des Kult-Labels Comme des Garçons kombiniert die Moderedakteurin/Stylistin zu einem romantischen Tüllrock und Pumps in Schwarz und bricht so gekonnt den süssen Barock-Look für ein bisschen textile Anarchie. Ein glatter Pferdeschwanz und die grosse Sonnenbrille wirken sophisticated und erwachsen. Damit gelingt Giovanna der Spagat zwischen rockigem Leder und schickem Abendoutfit in Perfektion! Tipp: Wir wählen die Lederjacke ein bis zwei Nummern grösser, für den oversized Battaglia-Look.

High Society

Es gibt wohl kein Fashion Event, auf dem Giovanna nicht unterwegs wäre. Die gebürtige Italienerin und Wahl-New Yorkerin kommt als Redakteurin des W Magazines, der Vogue Japan und in ihrer Rolle als Creative Director ganz schön rum. Ihr Instagram-Profil (@bat_gio) wirkt wie ein Bilderbuch des Who is Who der Modewelt und lässt uns in Bewunderung schwelgen. Anna Dello Russo, Patrick Demarchelier, Linda Evangelista – das ehemalige Model hat nicht nur berühmte Freunde, sondern immer wieder auch modetechnisch den richtigen Riecher: Zur New York Fashion Week trug sie ein enges Crop-Top zu wadenlangem Tellerrock und Ballerinas und zeigte ihren durchtrainierten Körper. Das Geheimnis liegt in der Schlichtheit des Looks: Giovanna zeigt, dass Ballerinas sehr wohl die richtige Wahl für Mode-Events sind. Grazie, Bella!

22. Mai, Constanze Bilogan

© Tommy Hilfiger
Label To Watch

American Woman: Olivia Palermo

In ihrem Kleiderschrank würde so manche Frau gern Mäuschen spielen. Die New Yorker Socialite Olivia Palermo ist bekannt für ihren guten Stil. Seit Anfang Mai machen sie und Ehemann Johannes Huebl nun gemeinsame Sache mit Tommy Hilfiger: Als Guest Editors stellen die beiden bis Juli ihre persönlichen Lieblingsteile aus der aktuellen Sommerkollektion vor. Hier sind Olivias Mai-Highlights.

Komfort trifft Vielseitigkeit

«Beide haben keine Angst zu experimentieren und verleihen Klassikern dadurch einen modernen Kick», heisst es aus dem Hause Hilfiger über die Wahl der diesjährigen Gastredakteure. Und die 29-jährige Stilikone macht ihrem Namen alle Ehre. Für Mai wählte die Amerikanerin feminine Basics, die sie gekonnt miteinander kombiniert. Lässige Sommer-Shorts mit weiss-blauem Zick-Zack-Print stylt sie zur nachtblauen Tunika und rundet das elegante Outfit mit karamellbraunen Riemensandaletten ab. Ein Look, ideal fürs Dinner mit dem Liebsten oder den Abend mit den Mädels. «Es macht Spass, ein paar Basics zu nehmen und Farben spielerisch einzusetzen; scheuen Sie sich nicht davor, zu kombinieren und Akzente zu setzen», rät Palermo. Auf dieses Stil-Credo setzt sie auch bei legeren Alltags-Looks – etwa ein schlichtes top in Sandgrau, das sie zur hellen Chino wählt und in denen wir auch abseits der Hamptons einen glanzvollen City-Chic kreieren. Unser Fazit: typisch Tommy, typisch Olivia – eben klassisch, amerikanisch, cool.

21. Mai, Michelle Wenzel

© Getty Images
Trendzoom

Wir werden zur Pantoffelheldin …

Denn der Mule (frz. für Pantoffel) ist zurück. Zuletzt wurde der High Heel mit der charakteristisch offenen Ferse in den 90ern gesichtet, und zwar an den trendweisenden Füßen unserer liebsten Schuhfanatikerin Carrie Bradshaw in "Sex and the City".

… und machen jetzt bewusst halbe Sachen

Die Designerlabels von Céline bis Chloé haben ihn bereits im letzten Sommer wiederentdeckt und damit sogar eine Carine Roitfeld bewogen, ihre langjährige Meinung («Ich mag das Geräusch nicht, wenn jemand in Mules läuft. Es ist nicht besonders chic.») zu ändern und Mules zu tragen. Auch Streetstyle-Ladys wie die Bloggerinnen Irina Lakicevic (portablepackage.com) und Kayla Seah (notyourstandard.com) sind dem leichtfüssigen Charme der Pantoletten bereits erlegen. Die Vorzüge liegen auch klar auf der Hand, äh, dem Fuss: das bequeme Reinschlüpfen, die Knöchel werden betont, die Beine optisch verlängert. Getragen werden Mules am schönsten zu wadenlangen Culottes oder einem Midirock. Auch eine gekrempelte Boyfriend-Jeans setzt unseren neuen Schuhliebling perfekt in Szene. Doch wie für Sandaletten gilt: Gepflegte Füsse sind Pflicht!

20. Mai, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Zitat der Woche

Aller guten Dinge sind drei?

Gerüchte um eine dritte Fortsetzung der «Sex and the City»-Filmreihe halten sich ja schon lange. Und nachdem Sarah Jessica Parker letzte Woche ein verdächtiges Foto auf ihrem Instagram-Account postete, schlugen die Herzen der SATC-Anhängerinnen natürlich hoch. Mittlerweile hat sich der Wahrheitsgehalt der Story wie azurblaue Manolo Blahniks im Sand verlaufen. Doch Ladies, es gibt keinen Grund zur Traurigkeit. Bis es irgendwann soweit ist – und wir glauben fest daran – feiern wir noch einmal die legendärsten Sprüche von Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte:

«DAS ist ein Outfit.» - Carrie

«Schluss machen ist schlecht fürs Herz und gut für die Wirtschaft.» - Carrie

«Ich arbeite daran, dass die Männer mich für sexy halten ... nachdem ich sie von meiner Persönlichkeit überzeugt habe!» - Miranda

«Ich will doch nur einen netten, liebenswerten, gut aussehenden, witzigen, wahnsinnig tollen Typen!» - Charlotte

«Für einen Single ist die Welt ein grosses Schlemmerbuffet.» - Samantha

«Er könnte mich zumindest ein bisschen kennenlernen, bevor er mir einen Korb gibt.» - Miranda

«Am liebsten habe ich mein Geld dort, wo ich es sehen kann – hängend in meinem Kleiderschrank!» - Carrie

«Nichts ist für die Ewigkeit. Träume ändern sich, Trends kommen und gehen, aber Freundschaften sind nie aus der Mode.» - Carrie

«Lacht jetzt nicht über mich, aber wenn wir füreinander nun Seelenverwandte wären, dann könnten wir die Männer doch einfach die tollen Jungs sein lassen, mit denen wir Spass haben, oder?» - Charlotte

«Ich bin prosexuell. Ich probiere alles einmal aus.» - Samantha

19. Mai, Michelle Wenzel

Label To Watch

Gap ready!

Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht – eine Redensart, die auch bei den Styles von Gap voll ins Schwarze trifft. Seit der Gründung 1969 in San Francisco steht die Marke für den unnachahmlichen «Casual American Style»: T-Shirts und Sweater mit Logo-Print, Blusen, Shorts und Denim in allen Varianten sind bis heute die Keypieces des typischen Gap-Looks. Und das Beste: Es gibt sie ab sofort auch bei Zalando!

Jeans mit Supermodel-Charme

Geboren wurde Gap eigentlich aus einer Notwendigkeit. Weil Markengründer Don Fisher keine passende Jeans finden konnte, eröffnete er kurzerhand einen eigenen Store, benannt nach dem seinerzeit deutlich spürbaren Generationenkonflikt, im Englischen «The Gap». Zunächst gab es dort ausschliesslich Jeans und Schallplatten, mit der Zeit kamen eine Herren- und Damenkollektion, GapKids, babyGap und GapFit dazu. Anfang der 90er erhielt die Marke den Ritterschlag: Das Cover der 100. Ausgabe der US-Vogue zierten Naomi, Claudia, Christy und Co., gekleidet in weisser Bluse und Gap-Jeans. Ein Look, der den zeitlosen, unangestrengten Stil der Marke auf den Punkt bringt. In der aktuellen Kollektion besinnt sich Gap seiner Wurzeln und interpretiert die ikonischen Denim-Styles neu. Zum Beispiel mit «Resolution Denim», einer Jeans, die dank ihrer speziellen Materialzusammensetzung bequem sitzt, die Form wahrt und noch dazu eine tolle Silhouette zaubert.

18. Mai, Ulrike Stolpe

© Sony Music Entertainment
Interview

«Ich trage zwei Hüte»

Dass beim Konzert von Andreas Moe hauptsächlich junge Mädels in der ersten Reihe stehen, ist keine Überraschung: der schöne Singer-Songwriter aus Schweden hat nicht nur den zur Zeit so gefragten Man Bun und kann Gitarre spielen, sondern singt mit dieser angenehm sanften Stimme, die nach akustischer Musik und Roadtrip klingt. Ausserdem ist er ein echt lässiger Typ. Vor dem Konzert sprachen wir mit dem 26-Jährigen über Idole, Einzigartigkeit und den skandinavischen Style.

Welches Kleidungsstück findest du an Frauen absolut lächerlich?

Jumpsuits oder Onesies! Ich verstehe ja, dass die bequem sind! Aber bitte nur Zuhause.

Du hast schon eher diesen typisch skandinavischen Stil: Skinny-Jeans, Shirt…

… und meinen Man Bun! Ich will gut aussehen, auf natürliche Weise! Es ist schön: Wenn man älter wird, kümmert man sich weniger darum, was andere von einem denken. Das ist richtig befreiend. Da kann einer sagen «Deine Schuhe sehen scheisse aus» und ich denke mir nur «Was soll’s, ich mag sie!». Am liebsten trage ich oversized Shirts und Pullover, die sind so gemütlich und ich fühle mich relaxed und cool. Und ich habe Raum zum Bewegen!

Wenn du kein Musiker wärst, dann…

… wäre ich professioneller Hockey-Spieler.

Es gibt so viele erfolgreiche Singer-Songwriter im Moment. Wie hebst du dich ab?

Wenn ich das nur wüsste… Aber ich denke, das Geheimnis ist, ganz man selbst zu sein. Wenn ich ich selbst bin und gleichzeitig liebenswürdig, ist das ein Gewinner-Konzept. Stell dir mal vor, du bist nicht liebenswürdig! Dann hilft dir nur noch dieser coole, mysteriöse Vibe, den manche versprühen. Ich bin nicht mysteriös, sondern setze lieber auf meine Musik, die Melodien und was Leute dabei fühlen.

Hast du ein Idol?

Musikalisch gesehen wäre es Prince, aber persönlich geht der Typ eher nicht – es ist einfach immer ein bisschen zu viel! Im Moment inspirieren mich Paul Simon, Jeff Buckley und Michael Jackson! Künstler, die ich auch privat gerne höre. Obwohl ich es eigentlich nicht gerne mag, mit anderen verglichen zu werden: den Vergleich mit John Mayer nehme ich sehr gerne an! Wenn jemand denkt, ich sei tatsächlich so gut wie er, wäre ich in Ekstase! Das ist das grösste Kompliment für mich, denn er ist an allem Schuld!

Inwiefern?

John Mayer ist der Grund, warum ich meine erste Akustik-Gitarre kaufte! Ich liebte es, seine Alben in der Hand zu halten und übte die Gitarrensolos bis meine Finger wund waren. Und ich wusste: Das ist alles, was ich machen will – mit Musik Geld verdienen! Noch ist das zwar nicht so, aber eines Tages wird es so weit sein (lacht). Heute verdient man ja hauptsächlich durch Downloads und Touring, weniger durch Alben-Verkäufe – es sei denn man heisst Taylor Swift.

Du bist ja auch Songwriter und schreibst für andere…

Stimmt! Der Prozess hier ist ein ganz anderer. Es macht total viel Spass aber man braucht weniger persönlichen Einfluss. Du hörst dir die Musik des Künstlers an, für den du schreibst, und schon kann’s losgehen. Wohingegen meine eigenen Songs manchmal Jahre brauchen, bis ich sie fertigstelle, ich kann das nicht erzwingen. Es ist fast als würde ich zwei verschiedene Hüte tragen: den des Künstlers und den des Songwriters!

Du kannst nicht leben ohne…

… vor ein paar Jahren hätte ich gesagt Snus (ein skandinavischer Tabak, der unter die Oberlippe geklemmt wird), das Zeug war meine Sucht!

Burger oder Pasta?

Burger!

Was hängt über deiner Couch?

Ein großes Bild von vier Frauen, die am Strand liegen. (lacht) Nicht, was du jetzt denkst! Es ist aus den 70ern und sie sind alle wunderschön und chillen im Sand, als hätten sie gerade eine Party gefeiert!

Was macht dich aggressiv?

Wenn ich in Videospielen verliere.

15. Mai, Constanze Bilogan

© Levi’s
Label To Watch

«Blue Jean Baby…

…L.A. Lady», sang schon Elton John und meinte damit wohl knackige Hintern in perfekt sitzendem Denim am Strand von Santa Monica. Wir können dem zwar zustimmen, allerdings verschlägt uns unsere Jeans-Liebe nicht in die Stadt der Engel, sondern einen Steinwurf weiter nördlich: nach San Francisco. Denn genau daher kommt die Kultmarke Levi‘s, ohne die unsere Lieblingsjeans gar nicht denkbar wäre.

When you’re going to San Francisco

Dann sollten wir Blumen im Haar tragen und unbeschwert im Golden Gate Park tanzen. Zum Beispiel beim Outside Lands Festival im August. Und damit wir uns ganz in Woodstock-Manier wie Hippies fühlen können, lieben wir die klassischen Levi’s Denim-Shorts und kurzen Jeansröcke! Zu leicht gebräunter Haut, kurzen Boho-Tops und Gladiatorsandalen passt der robuste blaue Stoff immer noch am besten – vor 50 Jahren wie auch heute. Der perfekte Festival-Look ist zum Glück universell: Wir tanzen auf jeden Fall in diesem Jahr in Levi’s Denim vor den Bühnen von Melt!, Frauenfeld & Co.

13. Mai, Constanze Bilogan

© Getty Images
Dresscode

Gipsy Queen

Mädels wie Florence Welch, Talitha Getty oder Stevie Nicks sind das, was wir heute als modische Freigeister bezeichnen. Sie sind romantisch, kreativ und eigensinnig – genau wir ihr Look. Der ist ungebunden von Stilregeln und erinnert mit lockeren Silhouetten, bunter Farbvielfalt und jeder Menge Fransen an die traditionelle Kleidung der Gypsys. Ob rockig, feminin oder verspielt – so gelingt der unkonventionelle Trend-Look.

Stadt, Land, Strand: 1 Trend, 3 Looks

Gucci, Paul & Joe oder Etro: In dieser Saison interpretieren die Designerlabels den Gipsy-Trend besonders frei. Alle, die jetzt das Lebensgefühl von Woodstock und dem Summer of Love wiederaufleben lassen wollen, greifen zur lockeren Palazzo-Pants mit Ethno-Print. Wildlederjacke, Spaghettiträgertop und Clogs runden den coolen Festival-Look ab. Bei Etro bediente man sich südamerikanischer Zick-Zack-Muster und druckte diese auf softe Maxikleider. Den Look komplettierten Gladiatorsandalen, mehrreihige Ketten und Armbänder sowie romantische Beach-Wellen. Besonders modern stylt die britische Indirock-Ikone Florence Welch den Trend und fügt ihrem Look eine Prise City-Chic hinzu. Wie? Einen leichten Fransen-Kimono trägt sie zu Retro-Bluse, Ripped Jeans und Cowboy-Boots und schmückt das Outfit mit runder Sonnenbrille, Gürtel und vielen Ringen.

12. Mai, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Trendzoom

Bodenhaftung

Schlechte Nachrichten vom Absatzmarkt: High Heels haben Sommerpause – der Trend geht hin zu flachen Schuhen. Dementsprechend bleiben wir in dieser Saison auf dem Boden der Tatsachen und gönnen unseren Füssen eine Verschnaufpause in luftigen Sandalen.

Dass es Flats jedoch keinesfalls an Sexappeal fehlt, beweisen die Modelle von Sanchita Shoes. Mit Schmucksteinen verziert oder in Metallic-Optik, bringen die Ledersandalen des indischen Labels einen Hauch Glamour aufs Strassenpflaster. Dieser kommt im Kontrast zu Sport-Top und Mesh-Midirock, wie hier bei Stylistin Yoyo Lu, besonders cool zum Tragen. Auch Schlappen stehen wieder hoch im Kurs. Das serbische Model Mijo Mihaljcic etwa setzt für ihren Off-Duty-Look voll auf Bequemlichkeit und kombiniert schlichte Zehentrenner ganz casual zu Distressed Denim und lockerem Shirt. Unser Favorit: Die handgefertigten Riemchensandalen von Isapera Mykonos im harmonischen Farbmix aus Schwarz, Weiss und Nude. Ob wir diese nun zu Jeans oder zum verspielten Sommerkleid tragen – gepflegte Füsse sind stets das A und O!

11. Mai, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Story

I love you, Mommy

Mutti ist die Beste – das steht ausser Frage. Doch bevor wir sie am 10. Mai mit selbst gepflückten Blumen, eigens kreierten Pralinen und einem Überraschungsbesuch (denn sind wir mal ehrlich, über Zeit zu zweit freuen sich Mamas doch am meisten) überhäufen, blicken wir noch einmal auf die berühmtesten Mutter-Tochter-Paarungen. Von Goldie Hawn und Kate Hudson bis hin zu Carine und Julia Roitfeld: Diese Ladys teilen sich Talent und Schönheit und zeigen, wie gut uns die Beziehung zu unseren Müttern steht.

In diesem Sinne: Danke, Mutti!

Gwyneth Paltrow & Blythe Danner; Meryl Streep & Louisa Gummer; Dakota Johnson, Tippi Hedren & Melanie Griffith; Harper & Victoria Beckham; Susan Sarandon & Eva Amurri Martino; Lisa Bonet & Zoë Kravitz; Rumer Willis & Demi Moore; Carine Roitfeld & Julia Restoin Roitfeld; Kate Moss & Lila Grace; Jerry Hall & Georgia May Jagger; Daisy & Pearl Lowe; Kaia Gerber & Cindy Crawford

8. Mai, Michelle Wenzel

Mehr Impressionen

© Desigual
Label To Watch

Summer is calling – mit Desigual

Wie ein süsser Kuss von der Mittelmeersonne präsentiert sich die aktuelle Kollektion des spanischen Modelabels Desigual und macht mit maritimen Streifen, exotischen Blüten-Prints und leichten Materialien Lust auf Sommer, Sonne und Strand. Dass der mediterrane Look auch super nördlich von Ibiza & Co. funktioniert, zeigen wir hier.

Eine Kollektion mit Urlaubs-Feeling

1984 gegründet, steht Desigual seit jeher für farbenfrohe Designs, die mit eklektischem Mustermix begeistern. Dem bleibt auch die F/S-Kollektion treu: Inspiriert von der Landschaft und dem Lebensgefühl des Mittelmeerraumes bringen florale Drucke auf Blusen und Hosen, Blau-Weiss-Streifen auf Tuniken sowie Batik-Prints auf langen, fliessenden Kleidern mediterranes Flair in die City.

Styling-Tipp

Das Stilcredo abseits der Strassen von Barcelona oder Madrid ist eindeutig: Der Mix macht’s! Fürs Büro kombinieren wir die bunten Print-Teile im schlichten Casual Chic zu unifarbenen Kontrastpartnern: etwa eine bedruckte Bluse zur weissen Chinohose oder ein gemustertes Kleid zum klassischen Blazer. Am Abend darf es dann mit Lederhose oder Lederrock etwas rockiger sein.

Und mit dem Beginn der Freibadsaison wird auch Bademode wichtige Styling-Grundlage für lässige Freizeit-Looks. Einen Statement-Bikini von Desigual zum Beispiel tragen wir lässig zu Denim-Shorts, maskulinem Hemd und schlichtem Armband. So geht’s dann entweder in den Park mit Freunden oder aber zum nächsten See. Den Hauch von Mittelmeer haben wir so oder so immer dabei.

8. Mai, Michelle Wenzel

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Trendzoom

Kunstdrucke

Ist Mode eine Kunstform? Angesichts aufwändig gearbeiteter Haute-Couture-Roben oder avantgardistischer Designs von Alexander McQueen bis Viktor & Rolf möchten wir sofort mit «Ja» antworten. Zweifelsohne wird Mode jedoch von der Kunst inspiriert, wie diese Looks zeigen.

Modischer Expressionismus

Der Einfluss von Malerei & Co. auf die Mode ist nicht neu, denken wir nur an Elsa Schiaparellis surrealistische Kreationen aus den 20er und 30er Jahren, Yves Saint Laurents Mondrian-Kollektion von 1965 oder die im Jahr 2001 von Graffiti-Künstler Stephen Sprouse gestalteten Louis-Vuitton-Taschen. Miuccia Prada, leidenschaftliche Sammlerin und Mitbegründerin der Kunststiftung «Fondazione Prada», bringt diese Liebe in ihren Designs immer wieder zum Tragen, zuletzt in der F/S-Kollektion 2014, die mexikanische Wandmalereien zierten. Karl Lagerfeld inszenierte die letztjährige Kollektion für Chanel gar als ein einziges, grossangelegtes Kunstwerk – vom Setting bis hin zu den Farbpaletten-Prints seiner Entwürfe. Das chinesische Label Isoke Liu setzt für die nächste Herbst-/Wintersaison auf das textile Äquivalent zu Jackson Pollocks berühmten Drip-Paintings: gerade geschnittene Kleider mit abstraktem Farbklecksmuster. Auch Schauspielerin Elizabeth Banks hat den Trend bereits erkannt. Zum Pressetermin für ihren neuen Film «Pitch Perfect 2» trug sie einen Rock, der den grafischen Pinselstrich-Motiven Hans Hartungs alle Ehre gemacht hätte. Wichtig für den «Art-igen» Look: Die expressiven Prints für sich sprechen lassen und mit monochromen Teilen kombinieren.

7. Mai, Benedetta Braccini

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STORY

Giseles Körper sprach…

… und sie hörte zu: Nach zwei Dekaden auf den Laufstegen dieser Welt sagt Gisele Bündchen nun «Bye bye», um sich ganz ihrer Familie und anderen Jobs im Business zu widmen. Höchste Zeit, Stil und Karriere der brasilianischen Schönheitsikone mal einem Check zu unterziehen.

#nomorerunway

Das twitterte die 34-Jährige am 18. April mit dem Mantra: «Ich bin der Herr über mein eigenes Schicksal. Die Zeit wird es zeigen.» Aber bei so einer schillernden Karriere, ihrer Ehe mit Football-Star Tom Brady und ihren zwei süssen Kindern, machen wir uns um Giseles Zukunft sowieso keine Sorgen! Immerhin hat Gisele seit ihrer Entdeckung mit gerade mal 14 Jahren für die namhaftesten Kunden gearbeitet (Chanel, Esprit, die Liste ist lang) und millionenschwere Werbeverträge an Land gezogen, letztes Jahr soll sie so ca. 47 Millionen US-Dollar verdient haben. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, und daher engagiert sich das Supermodel seit vielen Jahren für die Umwelt, ist Botschafterin der Vereinten Nationen und nutzt ihren Einfluss und ihre Medienpräsenz, um auf Missstände aufmerksam zu machen: Unter dem Hashtag #sayno_unite ruft Gisele zum Kampf gegen Gewalt an Frauen auf, der Verkauf eines Armbands soll direkt in die UNiTE-Kampagne fliessen.

Relaxed Chic

Obwohl wir beim Namen Gisele Bündchen sofort an die legendären Fashion-Shows des Lingerie-Giganten Victoria’s Secret denken müssen, trägt die Brasilianerin natürlich im normalen Leben keine Engelsflügel und strassbesetzte Glitzer-BHs. Als Mutter zweier Kinder vertraut sie einem Look, der einiges mitmachen kann und gleichzeitig unangestrengt lässig ist. Sieht man sie nicht im Trikot der New England Patriots (Go Tom!), liebt Gisele Karohemden, einfache Longsleeves, T-Shirts sowie Jeans-Shorts und übersteht so mit einem Augenzwinkern die Ice-Bucket-Challenge auf ihrem Instagram-Profil (@giseleofficial): Dort teilt sie Momente aus ihrem Familienleben, zeigt uns die Welt und ist vor allem echt sympathisch! Denn so wissen wir, dass auch Mrs. Bündchen auf gesunde Ernährung setzt und ihr tägliches Workout oberste Priorität hat, wenn man einen Traumkörper sein Eigen nennen will. Ihr Beauty-Tipp: Jeden Morgen einen grossen Becher heisses Wasser mit Zitrone trinken für den Stoffwechsel.

6. Mai, Constanze Bilogan

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Backstage

Konichiwa in New York City: die MET Gala 2015

Anlässlich der neuen Kostümausstellung im New Yorker Metropolitan Museum hat die Modeindustrie gestern Abend den Einfluss Asiens auf die westliche Kultur zelebriert. Das Motto: «China: Through A Looking Glass». Gefeiert wurde natürlich in atemberaubenden Couture-Roben mit fernöstlicher Grundierung. Hier die Highlights und sehenswertesten Auftritte der Met Gala 2015.

China Girls

Auch wenn nur wenige das Thema kreativ umsetzten, sorgten doch einige Damen für echte extravagante Hingucker. Allen voran Rihanna in einer gelben Cape-Kreation vom chinesischen Designer Guo Pei. Auch Lady Gaga (in Balenciaga), Sarah Jessica Parker (mit flammendem Haarschmuck), Model Karolina Kurkova sowie Chloë Sevingny und Anna Wintour mit Tochter Bee Shaffer inszenierten sich als moderne China Girls.

Ladys in Red

Wichtigste Farbe auf dem Red Carpet war eindeutig Rot: ob Sienna Miller im funkelnden Anzug, Amal Clooney in einem raffinierten Maison-Margiela-Dress oder aber Jennifer Lopez. Deren körperbetontes Kleid von Atelier Versace enthüllte mehr als es verdeckte. Sängerin Beyoncé geizte auch nicht mit ihren Reizen und glänzte mit wenig Stoff und vollem Körpereinsatz.

Weitere Top-Looks an diesem Abend kamen von Diane Kruger und Jenna Lyons, die den Pyjama-Trend mit femininen Touch auf den roten Teppich brachten. Etwas düster und rockiger hielten es hingegen Mary-Kate und Ashley Olsen sowie Model Dree Hemingway mit ihren schwarzen Glamour-Looks. Genauso glamourös, aber um einiges plakativer setzten Katy Perry und Solange Knowles das Thema um – mit dramatischen Print-Kleidern.

5. Mai, Michelle Wenzel

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Story

Ja, ich will

Es ist der schönste Tag im Leben, so schön, dass einige ihn sogar gleich mehrmals erleben (sorry Elizabeth, Britney, Kim & Co.). Hat frau sich erst einmal für den Einen entschieden, steht sogleich die Frage des richtigen Hochzeitskleides im Raum. Um den Beginn der Wedding-Season gebührend zu feiern und eine kleine Inspirationshilfe zu leisten, präsentieren wir einen Rückblick der schönsten Kleider und coolsten Brautpaare.

Traditionell wie Diana, Jackie und Audrey

Es war die Märchenhochzeit, als Lady Di 1981 zum Traualtar schritt: In einem prächtigen Kleid, das bis heute, dank des klassischen Prinzessinnen-Schnitts und der über acht Meter langen Schleppe, zu den legendärsten Dresses zählt. Auch Jackie Bouvier setzte auf die Kleidervariante mit schmaler Taille und ausladendem Rock, als sie 1953 «Ja» zu John F. Kennedy sagte. Weniger pompös, aber ebenso elegant hielten es Audrey Hepburn und Marilyn Monroe mit ihren schlichten Brautkleidern. Das passt dazu: Nudefarbene Pumps mit Midi-Heel sowie ein blaues Strumpfband.

Unkonventionell wie Solange, Bianca und Yoko

Alles andere als gewöhnlich war der Dresscode bei Solange Knowles’ Hochzeit. Die kleine Schwester von Beyoncé heiratete ihren Verlobten Alan Ferguson (er ebenfalls ganz in Weiss) in einem tief ausgeschnittenen Jumpsuit mit dazugehörigem Cape. Auch Bianca und Mick Jagger pfiffen auf Tradition und blieben ihrem Rock’n’Roll-Image treu: Sie im cremefarbenen Kostüm mit Schlapphut, er im hellen Anzug zu Chucks. Und dass John Lennon mit Yoko Ono seine „Woman” gefunden hatte, zeigte sich 1969, als die beiden in Gibraltar heirateten: Yoko trug ein leichtes Strickshirt zum Plisseerock, John eine Leinen-Kombi. Tipp: Fliessende Linien und feminine Details machen Jumpsuit und Anzug zur kreativen Alternative für alle Moderebellen.

Romantisch wie Kate, Poppy und Grace

Ein Traum aus weisser Spitze – so stellen sich viele Mädchen das perfekte Hochzeitskleid vor. Während das britische Topmodel Kate Moss ein feminines Modell im Boho-Stil wählte, bezauberte It-Girl Poppy Delevingne in einem floral verzierten Minikleid mit transparentem Unterrock. Die Duchess of Cambridge, Kate Middleton, und die frühere Fürstin von Monaco, Grace Kelly, heirateten standesgemäss in prachtvollen Roben. Gut zu wissen: Da Spitzenstoffe schnell auftragen können, ist formgebende Shapewear das A und O, um die Silhouette weiblich glatt zu halten. Bei den Accessoires gilt: Je verspielter das Kleid, desto dezenter die Schmuckwahl – Kate Middleton etwa perfektionierte den Look mit tropfenförmigen Ohrringen, Diadem und dem Ehering.

4. Mai, Michelle Wenzel

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© Victoria and Albert Museum, London
Top 3

Museumsreif: Fashion goes Art

Wer die Hommage an zwei der einflussreichsten Modehäuser der Siebziger Jahre, Yves Saint Laurent und Halston, im New Yorker Fashion Institute of Technology verpasst hat, dem empfehlen wir diese drei mindestens ebenso sehenswerten Alternativen:

Alexander McQueen: Savage Beauty

«In London bin ich geboren, der Stadt gehört mein Herz, hier bekomme ich meine Inspiration», erklärte Alexander McQueen seiner Heimatstadt einst die Liebe. Bis zum 2. August erinnert das dortige Victoria and Albert Museum mit einer umfassenden Werkschau an den Meister der Avantgarde und Provokation, dessen Genie im Jahr 2010 viel zu früh erloschen ist.

Dries Van Noten: Inspirations

Expressive Prints und überraschende Details bestimmen die Mode des belgischen Designers, der sich den eklektischen Stil- und Materialmix zum Markenzeichen gemacht hat. Woher er die Inspiration dafür nimmt, zeigt das Antwerpener MoMu bis zum 19. Juli anhand einer eindrucksvollen visuellen Reise durch Dries‘ künstlerisches Universum.

China: Through The Looking Glass

Gleich einer ganzen Kultur und deren Einfluss auf die westliche Modewelt widmet das Metropolitan Museum of Art in New York eine Ausstellung, die mit der jährlichen Met-Gala am 4. Mai gewohnt glamourös und prominent eröffnet wird. Traditionelle fernöstliche Kleidung und Kunstformen stehen dabei über 100 beispielhaften Kreationen von Haute Couture bis Ready-to-wear gegenüber.

Ebenfalls in unserem Kalender vermerkt: Die Retrospektive zu Ehren Jeanne Lanvins im Pariser Palais Galliera (bis 23. August) sowie die Ausstellung der «Skandalkollektion» Yves Saint Laurents von 1971, die ein paar Strassen weiter in der Fondation Pierre Bergé noch bis 19. Juli zu sehen ist.

30. April, Ulrike Stolpe

© Sony Music Entertainment
Interview

«Auf der Bühne werde ich zur Superheldin»

Tove Styrke ist erst 22 und hat schon so einiges hinter sich: In der schwedischen Castingshow «Idol» belegte sie den dritten Platz, veröffentlichte ein Album, gönnte sich eine Auszeit und ist nun bereit für ihr Comeback. In Kürze erscheint «Kiddo», der neueste musikalische Streich der Schwedin. Wir trafen sie in Berlin und sprachen mit ihr über Ninjas, Glitzersocken und warum sie nicht die neue Robyn ist.

Bald erscheint dein neues Album «Kiddo». Welche Tove begegnet uns darauf?

Ich bin sehr stolz auf dieses Album, das Ergebnis entspricht genau meinen Vorstellungen: es ist sehr divers. Ich zeige viele Facetten von mir in einer Mischung aus elektronischen Sounds aber auch ausgefallenen Instrumenten, wie z.B. einer Pedal-Steel-Gitarre (Red.: Ein Zupfinstrument aus der US-amerikanischen Country-Musik). Daher durchdringt meine Persönlichkeit dieses Album bis in die Tiefe. Ich traue mich dieses Mal, meine Gefühle und Gedanken in den Songtexten zu zeigen.

Welches ist dein Lieblingssong auf dem Album?

«Someone’s got News», eine Ballade, ist mein liebster Song – live wird er der absolute Hammer!

Bühne oder Studio – wo fühlst du dich wohler?

Nach Jahren der Aufnahme im Studio kann ich es kaum erwarten, endlich wieder auf Reisen zu gehen, coole Leute zu treffen und zu performen. Es gibt so einen tollen Vibe in der Musik im Moment – viele einzigartige weibliche Acts kommen aus Schweden, die alle zu treffen ist inspirierend!

Hast du Vorbilder?

Ich werde immer wieder als die neue Robyn bezeichnet und hasse das! Ich versuche nicht, irgendwer zu sein, ich will einfach nur mein Ding machen und auf der Bühne bin ich dabei ganz ich selbst. Mein Vorbild ist aber definitiv Björk – dank ihres ersten Albums habe ich zum ersten Mal etwas für Musik empfunden, damals war ich 10.

Welche Rolle spielt Mode für dich als Künstlerin?

Ich sehe mich selbst modisch als eine Symbiose aus Martial Arts, Ninja und 90s-Hip Hop – auf der Bühne kreiere ich so eine Superhelden-Version meiner selbst mit Glitzersocken, Knieschonern und Judogürteln. Eine Mischung aus Run DMC und Sailor Moon vielleicht, oder so wie bei Beyoncé und ihrem Alter-Ego Sasha Fierce. Normalerweise trage ich aber einfach T-Shirt und Sneakers – je weiter und bequemer, desto besser.

Wenn du keine Musikerin wärst, dann…?

… wäre ich Meeresbiologin.

Der beste Rat für dich war…?

Nur weil etwas gut ist, ist es noch lange nicht richtig.

Wenn ich jemand anderes sein könnte, dann wäre ich…?

Jackie Chan

Ich würde durchdrehen, wenn…?

…Britney Spears mein Fan wäre.

29. April, Constanze Bilogan

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Trendzoom

Minzgeschmack

Pfefferminzbonbons, Mojitos, ein frischer Kuss – im Frühling gibt uns cooles Mint Glücksgefühle. Angezogen strahlt der helle, weiche Grünton Leichtigkeit aus und begeistert uns in Form von Kleider, Shirts und Accessoires. In mintgrünen Outfits tanzen wir dieses Jahr auf allen Hochzeiten und hinterlassen frischen Wind, wo wir gehen und stehen.

Zart oder funkelnd?

Schauspielerin Sara Hyland nähert sich dem Trend auf zarten Sohlen und setzt auf ein mintfarbenes Highlight: filigrane Pumps mit elegantem Cut-Out. Der Rest ihres Outfits ist schlicht, allerdings mit maximalem Effekt, denn Sara trägt den neuen Bauchfrei-Trend mindestens genauso gekonnt, wie die Must-have-Pumps!

Designer Valentin Yudashkin hingegen zeigt für den Sommer den Rundumschlag in Pastellgrün und schafft damit einen eleganten, aber spritzigen Look! Ein Kleid in dieser zarten Nuance kommt gerade zur Hochzeits-Saison wie gerufen – mit einer Clutch, offenen Sandaletten und einem Jäckchen strahlen wir in der Riege der Hochzeitsgäste. Abseits von Feierlichkeiten lieben wir Mintgrün aber auch zu unseren Lieblingsjeans und lockeren Sneakers für entspannten Casual Chic.

28. April, Benedetta Braccini

© Esprit
Label To Watch

Esprit für Stadt und Strand

Diesen Sommer fühlen wir uns nach Safari: Leichte Kleider in zartem Beige, kombiniert mit schmalen Ledergürteln, katapultieren uns auf direktem Weg in die Wüste. Vor unserem geistigen Auge sehen wir uns in einem offenen Jeep durch die Dünen brausen – irgendwann wachen wir dann auf und merken, dass wir immer noch im Büro sitzen, allerdings in unserem Lieblingsoutfit!

Urlaubsfeeling to go

Für echte Traumlooks bietet die Frühjahr-/Sommerkollektion von Esprit die passenden Lieblingsstücke. In hippiesken Lederkleidern, Fransensandalen und zerrissenen Jeans fühlen wir uns wie nach einem Tanz im Staub von Woodstock, während Tunikakleider mit tropischen Prints, lindgrüne Mäntel oder Paisleymuster uns an exotische Getaways erinnern.

Bequemlichkeit und Schwerelosigkeit von Materialien und Schnitten sind im Sommer am wichtigsten: Chambray, Tencel und leichter Jersey sind daher unsere Stoffe der Wahl, damit wir im Büro, wie auch beim After-Work-Drink, nicht ins Schwitzen kommen. So können wir in Etui- und Blusenkleidern mit viel Esprit durch die Wärme tanzen.

27. April, Constanze Bilogan

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Story

Sister Act: Hier wird doppelt gemodelt

Eine schöner als die andere: Kein Wunder also, dass diese Schwestern sich nicht nur die unverschämt guten Gene teilen, sondern auch das Jobprofil. Cara und Poppy Delevingne machten es vor und diese Modelgeschwister legen erfolgreich nach. Wir stellen vor.

Edie und Olympia Campbell

Im jungen Alter von 15 Jahren begann Edie Campbell (24), die in ihrer Freizeit begeisterte Turnierreiterin ist, ihre Karriere und wurde von keinem geringeren als Superfotograf Mario Testino entdeckt. Der Rest ist quasi Modelgeschichte. Zahlreiche Kampagnen (YSL, Burberry, Marc Jacobs) und Runway-Shows folgen. Darin steht ihr Schwester Olympia (18) in nichts nach, die selbst schon für namhafte Labels wie Louis Vuitton oder Fendi lief. Aktuell zieren die beiden London Girls das Cover der deutschen Vogue. Der Campbell-Look zum Nachstylen: weissen Jumpsuit zu cleanen Plateausandalen und offenem Haar tragen.

Immy und Suki Waterhouse

Während die Engländerin Suki Waterhouse (23) mit ihrem ungezwungenen Boho-meets-Brit-Chic die Herzen der Modemenge gewann und durch ihre Liaison mit Schauspieler Bradley Cooper für Gesprächsstoff sorgte, ist Schwester Immy hierzulande noch relativ unbekannt. Die 20-Jährige ist jedoch auf gutem Weg, «The next big Thing» zu werden. Den Modelvertrag hat sie schon in der Tasche und dank der Medienpräsenz von Suki, sollte auch der eigene Marktwert schnell steigen. Der Waterhouse-Look zum Nachstylen: farbiger Seventies-Anzug zu sportlichen Sneakers und Trenchcoat.

Lily und Ruby Aldridge

Wenn der Vater Künstler, die Mutter ehemaliges Playmate und der Halbbruder Modefotograf Miles Aldridge ist, dann sind die beruflichen Weichen quasi schon gestellt. Die Aldridge-Mädels sind die rockige Fraktion der Modelschwestern: Lily (29) ist mit «Kings of Leon»-Frontman Caleb Followill verheiratet und Ruby (23) datete Albert Hammond Jr. von The Strokes. Im Fashion-Business gehen die Kalifornierinnen trotzdem getrennte Wege. Lily kennt man eher in knappen Dessous als Victoria’s-Secret-Engel und «Sports Illustrated»-Covergirl, während Ruby vor allem als Laufstegmodel für Elie Saab, Kenzo oder Givenchy Erfolge feiert. Der Aldridge-Look zum Nachstylen: feminines Maxikleid zur schwarzen Lederjacke und Boots.

24. April, Léa Estruch

© mint&berry
Label To Watch

In Sommerlaune mit mint&berry

Der Sommer in der Grossstadt lebt von Kontrasten: Wir entdecken grüne Oasen zwischen grauem Beton, suchen uns ein schattiges Plätzchen in der flirrenden Hitze und relaxen im Park fernab pulsierender Strassen. Auch beim Outfit lieben wir das Spiel mit Gegensätzen. Dank intensiver Farben und starker Muster, denen verspielte Details gegenüberstehen, bietet uns die Frühjahr-/Sommerkollektion von mint&berry dazu den passenden Look.

Der Mix macht’s

Die für das Berliner Label typische Mischung aus modern und vintage, feminin und clean zeigt sich vor allem an Tops, Röcken und Kleidern: Hier treffen Aquarellpunkte in monochromer Farbgebung auf weitschwingende Fifties-Silhouetten und zarte Häkelspitze. Daneben sorgen sanftes Himmelblau und Zitronengelb im Mix mit sattem Rot und leuchtendem Königsblau für bunte Farbtupfer auf dem Asphalt. Besonderes Augenmerk liegt auf den Details: Kunstvolle Stickereien und Rückenausschnitte verleihen Kleidern romantisches Flair, runde Sonnenbrillen und coole Ledertaschen sind unsere steten Begleiter durch den Grossstadtdschungel.

23. April, Ulrike Stolpe

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Story

Look at me!

Was wäre Stanley Kubricks Filmplakat zu «Lolita» wohl ohne die roten Heart-shaped-Glasses oder Audrey Hepburns Auftritt in «Frühstück bei Tiffany» ohne die schwarze Wayfarer? Richtig, nur halb so legendär. Die Sonnenbrille ist längst mehr als nur notwendiges Mittel zum Schutz vor UV-Licht. Sie ist Ausdrucksmittel, Statement und Kultobjekt in einem. Augen auf: Hier kommen die Shades of Cool.

Sehen und gesehen werden

2015 steht im Zeichen der Form- und Farbvielfalt: oval, eckig, herzförmig, verspiegelt, mit Metallic-Schimmer oder aus buntem Kunststoff – erlaubt ist, was gefällt. Ganz oben auf dem Trendradar zeigen sich runde Brillenmodelle, wie sie bereits von Ikonen wie Diana Ross, Annie Lennox oder Sarah Jessica Parker getragen wurden. Gestylt zum geblümten Maxikleid oder 60er Jahre A-Linien-Dress versprühen sie einen coolen Hippie-Charme, wesentlich sportlicher wird’s zu Jeans und Sweatshirt.

Das Gefühl der Swinging Sixties lassen rechteckige Modelle aufleben. Die Inspiration dahinter sind die französische Sängerin Françoise Hardy und Mick-Jagger-Muse Marianne Faithfull, die die klassische Sonnenbrille mit hellem oder gemustertem Kunststoffrahmen zu Trenchcoat, Volantbluse und Bundfaltenhose kombinierten. Tipp: Grosse, rechteckige Rahmen funktionieren besonders gut zu schmalen, eher ovalen Gesichtern.

Und wer nicht genau weiss, welches Modell zu einem passt, greift zur Wayfarer. Das trapezförmige Design und ihr Mythos (sie wurde bereits von Rockstars, Präsidenten und Leinwandlegenden getragen) machen sie zur idealen Ergänzung diverser Stylings: Ob elegant zum kleinen Schwarzen wie einst bei Audrey Hepburn oder feminin zu Blusenkleid und Cardigan à Grace Kelly – die Wayfarer geht immer.

Weitere Sonnenbrillen-Ikonen gibt es in unserer Gallery:

22. April, Michelle Wenzel

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Dresscode

Die neue Mitte

Crop-Tops sind der Trend des Sommers. Und auch wenn wir zugeben müssen, dass es ein bisschen Disziplin braucht, um die extra kurzen Oberteile zu tragen, verraten wir Euch hier, wie ihr mit freier Mitte glänzen könnt:

Über kurz oder lang

Der Sommer und damit die Freibadsaison stehen vor der Tür und wir machen fleissig vor dem Schlafengehen unsere 100 Sit-ups (manchmal auch nur 50, oder 20…) und sporteln uns in Form. Damit wir in den neuen Tops im positiven Sinne Aufsehen erregen, gilt es, nicht mit der Kürze zu übertreiben: oben kurz, unten lang ist das Motto. Wir kombinieren den Crop-Look mit Midi-Röcken, so bleibt der Bauch im Fokus, ohne dass zu viel nacktes Bein die Freizügigkeit übertreiben würde – so zeigte es auch Riani in der aktuellen Spring/Summer-Show.

In Shape

Tatsächlich mögen wir den Bauchfrei-Look aber nicht nur zu wadenlangen Röcken, sondern auch zu Palazzo-Hosen, Mom-Jeans und lockeren Haremshosen! Dabei ist weniger mehr: Eine Kombination aus ultrakurzem schwarzen Longsleeve und weisser dekonstruierter Stoffhose lief unserem Streetstyle-Fotografen vor die Linse – die zauberhafte Ann kann es sich aber auch erlauben. Sie kombiniert den reduzierten, aber spektakulären Look mit schlichten Sandalen und einer tollen Box-Tasche in Schwarz/Weiss. Wir lieben die Vielseitigkeit des gewagten Trends – nur die Figur, die muss leider stimmen.

21. April, Constanze Bilogan

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Style watch

Hillary Clinton

Es ist offiziell: Hillary Clinton ist Kandidatin der US-Präsidentschaftswahlen 2016. Die ehemalige Aussenministerin und Senatorin des Staates New York ist natürlich keine Fremde im Weissen Haus, wo sie von 1993 bis 2001 als First Lady zusammen mit Bill Clinton wohnte. Eine Frau ihres Kalibers muss immer die seriöseste Version ihrer selbst sein, allerdings zeigt Hillarys Outfitwahl, dass beim Power Dressing nicht bloss Schwarz im Mittelpunkt steht! So geht’s:

Der Hosenanzug

Von Amts wegen dreht sich ihr Look vor allem um den Hosenanzug. Es gibt keine Farbe, die Hillary nicht in Form des Zweiteilers im Schrank hängen hat – ihre Liebe zum Klassiker für offizielle Anlässe zelebriert sie auch auf ihrer Twitter-Seite, wo sie sich selbst als «Pantsuit Aficionado» (dt.: Liebhaber) bezeichnet. Sympathisch!

Ein gut geschnittener Blazer verleiht der Silhouette Kontur – klassisch und sachlich, mit dezenter Unterstreichung ihrer femininen Figur. Für einen starken Auftritt, der im Gedächtnis bleibt, setzt sie ausserdem auf auffällige Accessoires wie bunte Schals, exotische Broschen und elegante Kitten-Heels.

Der Statement-Mantel

Zu einem Event in New York trug Hillary einen Look, der für uns die Essenz von Power Dressing einfängt: Es drehte sich alles um einen leuchtend smaragdgrünen Mantel, den Rest des Outfits hielt sie in dezentem Schwarz für einen Auftritt mit Nachdruck. Dazu kombinierte sie eine dunkle Sonnenbrille, eine bunte Tasche und strahlte Selbstvertrauen und Präsenz aus. Dass Mrs. Clinton ein Fan von Statement-Mänteln ist, zeigte auch ihre Etui-Jacke im Chanel-Stil mit weissen Pailletten, die sie bei einer Rede in Washington trug. Seriösität, Individualität und Unerschütterlichkeit – Hillary dresses for success.

20. April, Iris Molenaar

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Dresscode

In voller Länge

Die taillierte, blütenweisse Hemdbluse ist zwar immer noch unverzichtbar für das seriöse Büro-Outfit, wir aber wollen mehr Abenteuer und wählen daher in diesem Frühling das weisse Blusenkleid als Highlight unseres Looks.

Leather Chic

Damit der Look nicht altbacken daher kommt, ist es wichtig, das streng wirkende Kleidungsstück mit einer grossen Portion Experimentierfreude zu verändern und mit Extremen zu spielen. Model Erin O’Connor beherrscht den coolen Rock’n’Roll-Stil in Perfektion: Die schwere Leder-Bikerjacke, dunkle Sonnenbrille und transparente Strumpfhose zum biederen Biesenkleid katapultieren das Outfit in Sekundenschnelle von supersüss auf supersexy!

Hut auf!

Wie Erin setzt auch Sängerin Janelle Monáe auf den Kontrast von Schwarz und Weiss. Allerdings zeigt ihr Look, dass wir das Blusenkleid getrost auch zu nackter Haut tragen können – funktioniert sowohl mit vornehmer Blässe als auch karibischem Teint. Die Kombination von Kleid und Accessoires ist einfach wie effektiv: Die schwarze Schluppe und der Hut greifen die dunkle Farbe der Knöpfe wieder auf und werden mit den offenen Sandaletten zum stimmigen Gesamtkunstwerk vollendet. Electric Lady!

17. April, Constanze Bilogan

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Chloë Sevigny: «Ich kleide mich eigenwillig»

Mit «Kids» hatte die Schauspielerin 1995 ihren Durchbruch, ein Jahr später holte das Dazed-Magazin Chloë Sevigny auf das Cover und erklärte sie zum «Girl of the moment». Dieser Moment dauert auch zwei Jahrzehnte später noch an: Am 21. April erscheint die selbstbetitelte Bildchronik über Chloës Evolution vom rebellischen Skater-Girl zur coolen Stilikone (Rizzoli Verlag). Sie selbst nennt es ein «Stylebook ohne definierten Stil». Eine Analyse ihres Styles liefern wir hier.

«Mein Kleidungsstil soll immer ein Statement sein und mein Selbstbild widerspiegeln», sagt die 40-Jährige über ihr Modeverständnis, das sich wenig um Regeln und Trends schert. Stilbrüche sind Chloës Spezialität, Retro-Looks ihre grosse Leidenschaft. Mal sind es die 70er Jahre, wie das floral gemusterte Louis-Vuitton-Kleid zu kniehohen, Vinyl-glänzenden Schaftstiefeln, das Chloë zur Premiere der Netflix-Serie «Bloodlines» trug, in der sie eine Nebenrolle spielt. Dann wieder die 90er, wie der Double-Denim-Look aus Jeansjacke und Minirock, dem sie mit klobigen Holzclogs die Sevigny-typische Note verlieh. Ob sie privat in Tomboy-Manier Latzhosen und Sneakers trägt oder auf dem roten Teppich eine sportliche Jacke zum Abendkleid kombiniert: Chloës Stil ist unerschrocken, individuell und immer wieder spannend!

16. April, Elseline Tolhoek

© Till Janz
Interview

Mit Zign-Model Andra von der Pflicht zur Kür

Ein präziser Sprung im Spagat, dazu silber-glänzende Schnürer, Haltung bewahren beim Schritt über den Schwebebalken, an den Füssen futuristische Gladiator-Sandalen für die richtige Balance: In den Lederschuhen der Frühjahr-/Sommerkollektion von Zign machte Kampagnenmodel Andra als langjährige Profi-Turnerin natürlich eine besonders grazile Figur. Wir stellen die Newcomerin vor.

Beschreibe deinen Style.

Ich mag's gern unkompliziert. Mein Lieblingsoutfit sind ein Paar gut sitzende Jeans, ein schlichtes weisses T-Shirt und dazu passende bequeme Lederschuhe. Fertig.

Du bist Turnerin, seit du fünf Jahre alt warst. Wie bist du von der Rhythmischen Sportgymnastik zum Modeln gekommen?

Ich wurde im Urlaub in Rostock von meiner jetzigen Agentur auf der Strasse angesprochen. Da war ich 15 und es war einfach zu schwierig, Schule, Training und Modeln unter einen Hut zu bringen. Deshalb sagte ich damals schweren Herzens ab. Im Sommer 2014 habe ich mein Glück noch einmal versucht und es hat geklappt! Neben meinem Studium und dem Training lässt sich das jetzt besser organisieren.

Was verbindet Mode und Rhythmische Sportgymnastik?

Mode hat mit Rhythmischer Sportgymnastik ja eigentlich gar nichts zu tun, aber für das Modeln hilft es mir enorm. Man lernt dabei, sich fliessend zu bewegen. Auch Konzentration auf die eigene Haltung ist sehr wichtig. Ich habe durch meinen Sport eine sehr gute Körperbeherrschung und kann dadurch wahrscheinlich die eine oder andere Pose, die nicht jedes Model hinbekommt. Der Trick ist, sich immer dessen bewusst zu sein, wie man gerade sitzt, läuft oder steht und an eine gute Körperspannung zu denken. Kopf hoch, das ist auch gut für das Wohlbefinden und die Ausstrahlung!

Welche Pose hat dir beim Shooting am besten gefallen?

Am liebsten mag ich das Bild, wo ich in Bauchlage auf dem Kasten liege und mich mit den Armen hochstütze. Ich finde das unheimlich grazil und elegant und damit passt es perfekt zu den «Baby Blue Block Heel Sandals», die ich auf dem Bild trage.

Dein Favorit aus der aktuellen Zign-Kollektion?

Am besten haben mir die «Cracked-White Cut-Outs Boots» und die «Metallic Mint Cross-Over Sandals» gefallen. Sie sind so schön linear und unkonventionell. Definitiv Schuhe, mit denen man auf der Strasse angesprochen wird! #wearshoes

15. April, Ulrike Stolpe

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Story

Coachella 2015

Das erste Wochenende des berühmten «Coachella Valley Music and Arts» Festivals in der Wüste Kaliforniens ist vorbei und wie alle Fashionistas freuen wir uns auf einen kleinen Einblick in die Welt von Blumenkranz, Fransentop und Spitzenkleid. Sehen-und-gesehen-werden ist das Motto des jährlich stattfindenden Musikspektakels, denn alles dreht sich um das perfekte Outfit, den richtigen Festivallook für das Flanieren bei staubtrockenen 40 Grad.

Obenrum: der Lagenlook

Bei Hitze ist weniger mehr, könnte man meinen, allerdings trifft das nur bedingt auf Coachella zu. Der Lagen-Look liegt auch in diesem Jahr wieder ganz weit vorne: mehrlagige Tops, dazu Lederwesten oder dünne bodenlange Mäntel sehen wir zuhauf. Auch der Jumpsuit mit mikroskopisch kleinen Shorts und ausgefallenem Paisley-Muster ist ein Must-have für das Wochenende im kalifornischen Indio – Wildlederboots à la Winnetou und grosse Statement-Ketten dazu und man ist bereit für den Auftritt von Drake, AC/DC oder Florence and the Machine. Natürlich entsteigen die Coachella-Beauties nicht topgestylt ihren Zelten und Schlafsäcken, sondern residieren in Luxushotels oder gemieteten Villen mit Pool und Badezimmer, wo allmorgendlich der Lockenstab geschwungen und das sonnenfeste Make-up aufgetragen wird. So starten Paris, Behati und Alessandra frisch in den Tag.

Kurz und knapp: Beinfreiheit

Nicht nur für Celebrities, sondern auch für die zeltenden Festivalgänger sind Jeansshorts in allen Längen und Schnitten das absolute Must-have. Die praktische kurze Hose lässt sich mit luftigen Häkeltops, Shirts der Lieblingsband oder löchrigen Strickpullovern kombinieren – Sandalen passen genauso gut wie Sneakers oder Gummistiefel. Ein echtes Allround-Talent, das auch in unserem Kleiderschrank schon auf den heimischen Musiksommer, mit Gurtenfestival oder Open Air St. Gallen, wartet. Immerhin wissen wir jetzt, wie wir sie am besten tragen, denn Coachella macht’s vor.

14. April, Constanze Bilogan

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Green Piece(s)

Warum Indiana Jones anhimmeln, wenn man in den neuen Khaki-Teilen genauso gut aussieht – wenn nicht sogar besser. Auch in dieser Saison bedienen sich Designer wie Alessandro Dell'Acqua, Sonia Rykiel oder Ralph Lauren kühner Tarnfarben und zeigen, wie wandlungsfähig diese sein können.

Durch und durch feminin

Alessandro Dell'Acquas Credo für N°21 ist femininer Military-Chic. Streng wirkende Teile wie ein Etuikleid lockert er mit einem weissen Kontrastkragen und geknotetem Taillengürtel auf. Senfgelbe Peeptoes aus Satin komplettieren den Look und bilden einen gelungenen Gegensatz zum dunklen Khakigrün. Unser Tipp: Statt Kleid kann man auch zum Playsuit greifen. Nudefarbene Monks dazu und das Outfit wird im Handumdrehen bürotauglich.

Klasse Tarnung

Für den erfolgreichen City-Streifzug hält es Designer Ralph Lauren betont klassisch und weckt mit Safari-inspirierter Ready-to-wear unseren Jagdinstinkt. Im Repertoire: elegante Shorts, fliessende Trench-Mäntel, schimmernde Sommerpullis und natürlich Hüte mit breiter Krempe. Details wie Glanzeffekte oder weisse Styling-Partner (etwa eine helle Jeans zum grünen Utility-Hemd) verleihen den Ensembles aus Khaki und Olive eine lässige Note.

13. April, Michelle Wenzel

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Spotlight

Fest geschnürt …

… wird der neue Trend des Frühlings, der uns entfernt an pompöse Roben aus dem 18. Jahrhundert erinnert. Die klassischen Schnürungselemente finden wir jetzt als Verzierung an Oberteilen, Kleidern und auch Hosen – verführerisch und mit Vintage-Effekt zugleich.

Givenchy, Louis Vuitton oder Gucci – sie alle prägen den neuen Look: Schnüre sind die neuen Knöpfe auf zarten Blusen und Tuniken im Hippie-Stil. Manchmal werden sie sogar mit kleinen Troddeln versehen, die dem Kleidungsstück echtes Ethno-Feeling verleihen. Wie werden die geschnürten Lieblingsteile kombiniert? Nun, das kommt darauf an, ob wir die Karte der Verführerin spielen oder doch entspannt auf dem Teppich bleiben wollen: Auf Beutezug wagen wir uns daher an den Komplettlook in schwarz, mit geschnürter Bluse, einer hochgeschnittenen, hautengen (Leder-)Hose und sexy Stiefeln – wie hier bei Givenchy – ein Taillengürtel rundet das Outfit ab und betont den spektakulären Ausschnitt. Für den nächsten Strandurlaub wählen wir ein flatterndes Kleid mit farblich abgesetzter Schnürung, das luftig leicht beim Laufen mitschwingt. Keilsandaletten, Basttasche und Hut dazu und wir fühlen uns wie eine Mischung aus Gypsy und Jetsetter zugleich.

10. April, Sara Bongiovanni

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Story

adidas Climachill: Coole Sensation

Wir lieben den Sommer und wir lieben die Sonne – das Training bei Hitze fühlt sich jedoch oft anstrengender an und es fällt uns schwer die volle Leistung zu bringen. Und genau da kommt die revolutionäre CLIMACHILL-Technologie von adidas ins Spiel.

Diese vereint alle Eigenschaften, die dafür sorgen, den Körper angenehm kühl und trocken zu halten. Das Trainingstop gehört zur neuesten Generation der CLIMACHILL-Reihe und garantiert dank luftdurchlässigem Material mit kühlenden 3D-Aluminium-Punkten und Titan-Fasern ein ideales Feuchtigkeitsmanagement während des Trainings. Mit dem speziellen FORMOTION-Schnitt passt sich das Shirt jeder Bewegung an und bietet optimalen Tragekomfort.

Adidas-Experte Dr. Maarten Hupperets erklärt, warum die optimale Körpertemperatur für Athleten aller Leistungsklassen so wichtig ist: «Als Reaktion auf die sportliche Belastung im Zusammenhang mit einer warmen Umgebungstemperatur erhöht sich der Stoffwechselbedarf und die reguläre Körpertemperatur kann um bis zu 3 °C ansteigen. Also muss der Sportler vermehrt Energie aufwenden, um überschüssige Wärme zu verlieren.»

Für alle, die beim Training im Sommer richtig Gas geben wollen, ist es daher sinnvoll, den Körper durch die hochfunktionalen Materialien der CLIMACHILL-Technologie beim Temperaturausgleich zu unterstützen.

9. April, Dinah Berger

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Top 3

Die Jackentrends im Frühling

Warm, dann wieder kühler, strahlender Sonnenschein, im nächsten Moment Regen: willkommen im April! Wir lassen uns davon jedoch weder die Laune, noch den Look vermiesen und küren diese drei Jacken zu unverzichtbaren Allzweckwaffen gegen frühlingshafte Wetterkapriolen.

Der Klassiker

Der Trenchcoat leistet unserem Outfit bei Wind und Wetter nonchalant Schützenhilfe – ob elegant zum Rock oder lässig zur Culotte kombiniert, offen und mit gekrempelten Ärmeln oder locker gebunden getragen. Der einstige Soldatenmantel zeigt sich an der Fashion-Front jetzt von seiner sanften Seite: in weichfliessender Silhouette und hellen Beigetönen.

Die Lässige

Mit 90s Feeling und sportlicher Note bringt die Bomberjacke vor allem feminine Looks auf Überflieger-Kurs. Unifarben oder bunt gemustert, wir können dem derben Charme des Fliegermodells nicht widerstehen und tragen es wie Streetstylerin Dasha Gold: mit geschoppten Ärmeln als coolen Bruch zu Midirock und High Heels.

Die Robuste

Wer sagt, praktisch könne nicht gleich schick sein? Nachdem uns Miuccia Prada bereits im letzten Herbst von der Strassentauglichkeit der Regenjacke überzeugt hat, bedienen wir uns auch im Frühjahr dankbar ihrer zweckmässigen Vorzüge. Um jeglichen Friesennerz-Klischees vorzubeugen, lassen wir die Gummistiefel jedoch weg und setzen vielmehr auf elegante Kontraste.

8. April, Léa Estruch

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Style watch

Die wunderbare Welt der Elena Perminova

Das russische Model scheint in einer Märchenwelt zu leben: Verheiratet mit dem Millionär Alexander Lebedev – seines Zeichens Eigentümer des «Independent» und «London Evening Standard» – ist sie unverzichtbares Gesicht der Front Rows, zählt einige der einflussreichsten Menschen dieses Planeten zu ihren Freunden und als wäre das noch nicht genug, sind Streetstyle-Fotografen ständig auf der Suche nach ihr. Elena ist eine richtige Modeikone, schauen wir mal warum:

Königin des Glam Chic

Die 28-jährige Mutter dreier Kinder hat einen romantischen Stil. Bereits zwei Monate nach der Geburt ihres letzten Kindes ist sie schon wieder Top in Form und unterstreicht ihre Wahnsinnsfigur mit Palazzo-Hosen, die in der Taille sitzen, und transparenten Blusen mit Spitzenverzierung. Ihren Stil belebt Lena – so nennen sie ihre Freunde – mit der Auswahl auffälliger Stoffe oder Muster, wie hier mit einem Allover-Print in verschiedenen Blautönen. So versieht sie klassisch glamouröse Outfits stets mit einem kleinen Twist. Auch mit ihren Accessoires weiss Elena Akzente zu setzen: Ganz besonders gefällt uns dabei der grosse Käfer, der den tiefen V-Ausschnitt ihres bordeauxroten Kleides kunstvoll verziert – sie trug das grossartige Outfit zur Fashionshow von «Pringle of Scotland». Bei der nächsten Gelegenheit werden wir auf jeden Fall zum Oversize-Blazer greifen und damit unsere Abendgarderobe angenehm auflockern, nudefarbene Sandaletten und leuchtend rote Pediküre runden den Look à la Elena ab.

7. April, Amanda Valle

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Trendzoom

Über den Dingen schweben

Diese Saison tragen wir dick auf! Und zwar nicht im Gesicht mit einer Extraportion Make-up, sondern an den Füssen: Dicke Plattformsohlen sind überall und haben unser Herz erobert! Ballerinas und Mokassins weichen den ausgefallenen Plateau-Schuhen, mit denen wir in luftige Höhen emporsteigen!

So funktioniert der Trend

Stella McCartney hat mit ihren schweren Schuhen schon in der letzten Saison Massstäbe gesetzt, aber die auffällige Sohle hält sich weiterhin wacker im Vordergrund der Modewelt! Vergessen wir den Spice Girls-Gedächtnislook mit unförmigen Plateau-Bausteinen, versteckt unter extra weiten «Trompetenjeans»! Dieses Jahr zeigen wir unsere neuen glamourösen Begleiter gerne und mit Stolz: Wir tragen ihn zu Röcken, Kleidern oder eleganten 7/8-Hosen und zeigen Knöchel. Gleichzeitig verfeinert der Plattformschuh unsere Silhouette und macht sich ausgesprochen gut auf dem Dancefloor!

2. April, Léa Estruch

 
Dresscode

Neue Impulse

Blauer Himmel, grüne Wiesen und Sonnenschein: Der Frühling ist da und zieht uns quasi magisch nach draussen. Jetzt ist die perfekte Saison, um an der eigenen Form zu arbeiten und neue Lauf-Ziele zu setzen – ob persönliche Bestzeit beim Volkslauf oder der erste Marathon.

Farbe bekennen

Ob Hobbyläufer oder Marathonanwärter, mit leuchtenden Farben und auffälligen Prints machen wir in dieser Saison bei jedem Training eine gute Figur. Unser Outfit-Tipp: Eine leichte Neon-Laufjacke zum luftigen Shirt und Tights mit grafischem Muster tragen. Die Print-starken Funktionswunder geben dem Outfit das gewisse Etwas und können sich im Sommer auch in Kombination mit Sport-BH sehen lassen. Atmungsaktive Materialien, die Feuchtigkeit nach aussen transportieren und die Körpertemperatur ausgleichen, sorgen für ein angenehmes Laufgefühl.

Das Outfit steht und fällt mit den passenden Laufschuhen. Je länger die Laufstrecken und je härter die Untergründe, desto stärker sollte auf eine ausreichende Dämpfung geachtet werden. Kurzstreckenläufer profitieren von Laufschuhen aus der Kategorie Leichtigkeit. Sie sind ideal für Intervall- und kurze Dauerläufe.

Leistung steigern – so geht’s

So sehr Läufer die Routine auch lieben – entscheidend für den Leistungskick ist die Variation im Trainingsplan. Egal, für welches Ziel man trainiert, es lohnt sich das Tempo ein-, zweimal die Woche anzuheben. Mit einem einfachen Fahrtspiel können Läufer Variation in ihr Training bringen. Nach Lust und Laune werden hier auf der alltäglichen Laufrunde kurze Strecken in höherem Tempo absolviert. Die nächste Kreuzung oder der nächste Baum können als Orientierung für die Intervall-Länge dienen. Das Beste daran? Schon kurze Trainingseinheiten bringen den Stoffwechsel richtig in Schwung und sorgen für eine erhöhte Fettverbrennung, auch nach dem Training.

1. April, Dinah Berger

© Dorothy Perkins
Label To Watch

Im Namen der Rose

Wenn das Label nach einer Rosenart benannt ist, können die Geschäfte ja nur blühend laufen. Seit 1919 steht das britische Label Dorothy Perkins für zeitgemässe, junge Kreationen. Um uns noch mehr Lust auf die Sonnen-Saison zu machen, gibt es jetzt statt roter Rosen die neuen «Style Heroes» – allen voran die 7/8-Hose.

Tritt mal kürzer!

Kaum zu glauben, aber in den 50er Jahren galt es tatsächlich als skandalös, Caprihosen oder ähnliche knöchelfreie Modelle zu tragen. Zu provokant und zu sexy für die damaligen Sittenwächter, bis Frauen wie Audrey Hepburn, Sophia Loren oder Anita Ekberg das Corpus delicti schliesslich doch salonfähig machten. 2015 hat sich die «Tragen oder nicht tragen»-Debatte zum Glück erledigt. Ob in der körperbetonten Jeggings-Variante, aus lässigem Denim, in Knallrot, mit Blütenprint oder edlen Bundfalten: 7/8-Hosen sind echte Stilhelden und Allround-Talente. Typisch französisch tragen wir das Must-have zum leichten Baumwollrolli, zur lockeren Print-Bluse geht es damit zum Date und kombiniert zum T-Shirt und Kimonojäckchen sogar ins Büro.

Absatzstark: das passt dazu

Um den femininen Sommer-Look perfekt zu machen, fehlt natürlich noch das richtige Schuhwerk. Ganz klarer Favorit sind spitze Pumps in allen erdenklichen Farben und Mustern. Wichtig hierbei ist nur, dass das Outfit nicht zu wild wird. Gerade beim Mustermix kann durch den Fokus auf eine Grundfarbe eine gewisse Ruhe beibehalten werden – etwa ein Blütendruck in Rosa zur gleichfarbigen Hose.

31. März, Michelle Wenzel