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Ein neuer TV-Virus greift um sich. Nehmen Sie sich in Acht!

Mit dem üblichen Charme und Humor setzt die Hamburger Werbeagentur JvM/Fleet Zalando im neuen TV-Spot „Virus“ gekonnt in Szene. Der Schauplatz ist ein Behandlungszimmer in einer Arztpraxis. Ein Arzt, der den Charme der 70er Jahre mit unverkennbaren Kotletten verkörpert, teilt seiner Patientin mit, dass sie an einem hochansteckenden Virus erkrankt ist – dem „Zalando-Virus“. Auslöser des Virus ist zu viel Onlineshopping bei Zalando und die damit verbundene riesen Auswahl, sowie die vielen Marken. Ein typisch menschliches Symptom, ein Niesen, sorgt dafür, dass man sein gesamtes Outfit binnen Sekunden völlig ändert. Und es dauert nicht lange, bis der behandelnde Arzt selbst dem Virus verfällt. Und eins ist sicher, früher oder später, erreicht der Zalando-Virus alle.


Die Kreativen von Jung von Matt bauen auf die letzten TV-Spots, die mit Witz und Selbstironie hervorstechen auf und gehen noch einen Schritt weiter. Beim Schauen des Spots wird der Zuschauer überrascht und ihm wird ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Neben den Lachern, die hinter der gesamten Kampagne stecken, werden die Zalando-Vorzüge natürlich nicht aussen vor gelassen. Nett verpackt wurden auch der typische Zalando-Postbote und die Patientinnen, denen der Slogan „Schrei vor Glück“ regelrecht ins Gesicht geschrieben ist, die für den besagten Wiedererkennungswert sorgen.


Gedreht wurde der TV-Spot mit dem australischen Regisseur Nick Ball im Ex Klinikum Buch in der Modemetropole Berlin. Im Making-Of-Video bekommt man einen ca. zweiminütigen Einblick hinter die Kulissen des Drehs. Dörte Spengler-Ahrens (CEO Kreation Jung von Matt/Fleet) spricht in diesem davon, dass der Spot auf den bisherigen Kampagnen aufbaut und auch noch einen Schritt weitergeht. Nicht nur Frauen sind dem Zalando-Virus unterlegen, sondern auch Männer, und niemand kann sich diesem entziehen.